Java EE 5 soll alles einfacher machen
Java EE 5 bringt dabei grundlegende Neuerungen mit, insbesondere im Hinblick auf Web Services und transaktionale Komponenten. Dazu sind auch Bestandteile aus dem Open-Source-Projekt GlassFish dabei, in dem Sun seinen Application-Server entwickelt. Auch die NetBeans-Community hat Teile zu Java EE beigesteuert.
Mit neuen Techniken soll Java EE 5 die Entwicklung von Web- und Unternehmensapplikationen beschleunigen, dazu zählen die APIs Enterprise JavaBeans 3.0 (EJB) und JavaServer Faces sowie das Java Persistence API und das "Java API for XML-based Web Services" (JAX-WS).
Über Anmerkungen (Annotations) sollen sich mit EJB 3.0 alte Java-Objekte zum Web Service konvertieren lassen, dank des Java Persistence API auch persistent. JAX-WS soll Client- und Server-Code für Web Services automatisch generieren und unterstützt dabei SOAP und WSDL in ihren aktuellen Versionen. Die JavaServer Faces in der Version 1.2 sollen schließlich den Bau von Benutzerschnittstellen vereinfachen. Der in der Entwicklung zu schreibende Code soll so schrumpfen und auch die Konfiguration einfacher werden.
Die Vorabversion des Java EE 5 SDK steht unter java.sun.com/javaee(öffnet im neuen Fenster) zum Download bereit, die Vorschau auf die Entwicklungsumgebung NetBeans Enterprise Pack 5.5 findet sich im Sun Developer Network(öffnet im neuen Fenster) sowie unter netbeans.org(öffnet im neuen Fenster) .



