AVM bringt umfangreiches FritzBox-Upgrade

Funktionen für DSL, VoIP und WLAN werden erweitert

AVM hat ein Upgrade für die FritzBox-Produkte angekündigt, darunter für die WLAN-Modelle die Unterstützung des Repeater-Modus WDS (Wireless Distribution System) und der passwortgeschützten Internetfreigabe von angeschlossenen USB- Festplatten und -Sticks. Zudem verspricht das Update einen schnelleren Verbindungsaufbau bei VoIP-Gesprächen.

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Die FritzBox soll mit dem Upgrade zur Vergrößerung eines WLANs als Repeater agieren und arbeitet zudem mit anderen WLAN-Repeatern zusammen. Im so genannten Repeating-Modus erlaubt die FritzBox gleichzeitig die Verbindung zu anderen WLAN Access Points (z.B. eine zweite FritzBox) und zu WLAN-Clients. So können weiter entfernt stehende WLAN-Clients eingebunden werden. Auch im Repeater-Modus sollen die Verbindungen mit WPA2-Verschlüsselung abgesichert werden können.

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Sofern der VoIP-Anbieter den Dienst MWI (Message Waiting Indication) unterstützt, kann die FritzBox nun Informationen über neue E-Mails, Fax- oder Sprachnachrichten erhalten, die auf der Mailbox eingetroffen sind. Neu ist die Übermittlung der Meldung direkt an ISDN-Telefone. In analogen Telefonen kann die Meldung in der Anrufliste angesehen werden.

Ein anruferspezifischer Filter erlaubt Sperren oder die Umleitung auf den Anrufbeantworter. Außerdem kann man Gespräche umleiten oder bei wichtigen Nummern die Klingelsperre übergehen.

Mittels eingebautem FTP-Server können Festplatten- und Speicherstick-Inhalte, die am USB-Anschluss der FritzBox hängen, nicht nur wie gehabt per LAN oder WLAN zugänglich gemacht werden, sondern er ermöglicht autorisierten Nutzern auch den Fernzugriff per FTP. Dabei kann der Rechner stromsparenderweise ausgeschaltet bleiben.

Außerdem soll das Aussehen der FritzBox-Benutzeroberfläche mit dem Upgrade verbessert worden sein. Unter anderem hat die Anruferliste eine übersichtlichere Gliederung verpasst bekommen. Weiterhin wurde ein Telefonbuch integriert. Für die Einträge können Kurzwahlen vergeben werden. Das Telefonbuch lässt sich mit den entsprechenden Kurzwahlen ausdrucken und die Anrufliste der FritzBox zeigt bei bekannten Rufnummern automatisch den Anrufernamen an.

Erfreuen dürfte die Unterstützung von Windows TAPI (Telephony Application Programming), die PC-gestützte Telefonie gestattet. TAPI-kompatible Anwendungen können damit automatisch den Wahlvorgang einleiten. Außerdem soll ein Softwarewerkzeug von AVM die Pflege des Telefonbuchs über den PC ermöglichen.

Die vollständige Änderungsliste, die mit dem Upgrade ansteht, hat AVM schon online www.avm.de/service-portale veröffentlicht. Die Firmware soll ab April 2006 für die FritzBox Fon WLAN 7170 sowie die FritzBox Fon WLAN 7050 bereitstehen. Während der CeBIT soll die Firmware für die beiden Geräte als Beta-Version erhältlich sein.

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Heinrich Hecker 16. Mär 2006

das ist falsch. ohne ISDN, mit herkömmlichem Fax (keine Faxsoftware) funktioniert es...

Geist 14. Mär 2006

soll es auch geben, war in einer news von pcwelt. ob es stimmt???????????????

frag 14. Mär 2006

Release-Notes von AVM sind genauer als ein allgemeiner Artikel auf Golem :) Wie schon...

Flame 13. Mär 2006

Braucht man für Tapi dann noch eine Software bzw. Treiber oder wie bekomm ich das zum...

Sven Janssen 13. Mär 2006

Naja es gibt ja nun auch noch mehr als ext2/3 ;-) Glaub für nen USB-Stick scheint das...



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