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Open Source Jahrbuch 2006 erschienen

Komplettes Buch auch kostenlos zum Download

Zur CeBIT veröffentlicht die TU Berlin das neue Nachschlagewerk "Open Source Jahrbuch 2006". Das Buch deckt sowohl gesellschaftliche als auch technische Themen ab und befasst sich beispielsweise mit der Linux-Migration der Stadt München. Ferner enthält es einen Artikel von Eben Moglen zum Stand der GPL v3.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Das Buch entstand im Fachbereich Informatik und Gesellschaft der TU Berlin. Auf 512 Seiten bietet es Beiträge verschiedener Autoren zu gesellschaftlichen Themen, aber auch Berichte aus der Praxis. So gibt es Artikel über die Linux-Migrationen in München und Wien sowie die Migration der Server des Bundestages auf Linux.

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Zu den Autoren zählen Eben Moglen, Professor an der Columbia University Law School, und Lawrence Lessig von der Stanford University. Bill Hilf von Microsoft gibt Einblicke in Microsofts Linux-Labor und Werner Knoblich von Red Hat erläutert das Geschäftsmodell seiner Firma. Weiterhin kommt Volker Smid von Novell zu Wort. Das Themenspektrum umfasst auch Lizenzen, Software-Entwicklung in der Community, ökonomische Diskussionen und die Wissensgesellschaft.

Die TU Berlin stellt das Open Source Jahrbuch 2006 auf der CeBIT (Halle 9, Stand B39) der Öffentlichkeit vor. Es umfasst 512 Seiten und wird von Prof. Bernd Lutterbeck, Matthias Bärwolff und Robert A. Gehring herausgegeben. Im Buchhandel ist das Werk bis zum 31. März 2006 für 19,90 Euro erhältlich (ISBN 3-86541-135-5), danach erhöht sich der Preis auf 24,80 Euro. Zudem steht das Open Source Jahrbuch 2006 auch als kostenloser Download bereit. Die Texte unterliegen einer Creative-Commons-Lizenz.



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