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Colamo.org: Handy spricht mit Groupware-Server

Open-Source-Projekt zeigt Middleware-Technik auf der CeBIT

Das Open-Source-Projekt "colamo.org" zeigt auf der CeBIT, wie Handys in Echtzeit auf Groupware-Anwendungen zugreifen können. Möglich macht dies eine Middleware-Technik für mobile Groupware-Dienste, die unter colamo.org entwickelt wird.

Artikel veröffentlicht am ,

Ein Schwerpunkt der Entwicklungen unter colamo.org ist der Echtzeitzugriff von mobilen Endgeräten auf Termin- und Kontaktdaten im Groupware-Server. Ein mit dem colamo-Client ausgestattetes Mobiltelefon greift direkt auf die zentralen Groupware-Daten des Servers zu und kann diese Daten lesen und verändern.

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Die gesamte Datenhaltung und Verarbeitung erfolgt somit auf dem zentralen Groupware-Server, eine fehleranfällige Synchronisation entfällt. Unterschiedliche Informationsstände in den Terminkalendern der mobilen Teilnehmer sollen so ausgeschlossen. werden. Auch wiegt ein Verlust des mobilen Endgerätes nicht mehr so schwer, denn kritische Daten werden auf dem mobilen Endgerät nicht gespeichert.

Initiatoren des Open-Source-Projektes colamo.org sind die Unternehmen Neuberger & Hughes aus Plochingen, Rahlfs+Ross Multimedia aus Nürtingen und inmedias.it aus Hamburg. Alle drei Unternehmen haben für das Open-Source-Projekt ein Entwicklungsteam gebildet und Personal bereitgestellt.

Seit der Gründung des Projektes zur LinuxWorld Expo im November 2005 ist die Community mit Beiträgen freier Software-Entwickler, Unternehmen und Hochschulen kontinuierlich gewachsen. Seit Anfang dieses Jahres wird das Projekt zudem durch BenQ Mobile unterstützt, wurde colamo.org doch als "Contracted Developer" in das BenQ-Mobile-Entwicklerprogramm aufgenommen.

Alle unter colamo.org eingebrachten Entwicklungen stehen unter der GPL interessierten Entwicklern und Anwendern kostenlos zur Verfügung.



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