OpenSER - AVM unterstützt freien SIP-Server

Übertragungsqualität von Internet-Telefonie in Echtzeit überwachen

AVM will die Qualitätssicherung bei Voice over IP weiter ausbauen und dazu künftig auch die "SIP Express Router" (SER) des Open-Source-Projektes OpenSER einbeziehen. Als ersten Schritt der Zusammenarbeit hat der Berliner Hersteller von Netzwerk-Hardware dem OpenSER-Projekt Quellcode-Bestandteile unter GPL-Lizenz bereitgestellt.

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Künftig sollen VoIP-Endgeräte wie die FRITZ!Box von AVM am Ende jedes Internet-Telefonates "qualitätscharakterisierende Werte" an den vermittelnden SIP-Server übermitteln, in diesem Fall an den SIP Express Router des OpenSER-Projektes. Die Qualitätsmessung von Werten wie Delay, Jitter und Packet Loss Rate soll damit nicht mehr auf Stichproben beschränkt sein.

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Auf VoIP-Anbieterseite soll damit in Echtzeit ein präzises Bild der Netzqualität gewonnen werden können, so AVM. Dank der Flexibilität der VoIP/SIP-Architektur sei eine Integration der QoS-Monitoring-Funktionen zudem ohne Infrastrukturänderungen möglich.

"Diese AVM-Initiative ist ein wichtiger Vorstoß, um die Sprachqualität über den ganzen Verbindungsweg zu kontrollieren und zu verbessern. Mit dem SIP Proxy von OpenSER können die QoS-Informationen, die von den AVM-Endgeräten geliefert werden, sehr leicht protokolliert und ausgewertet werden, da der SIP Proxy eine höchst flexible Anpassung der Statistik-Funktionen erlaubt", so Adrian Georgescu, Gründer der AG Projects und Mitglied des OpenSER-Projekts.

Beim OpenSER-Projekt hofft man darauf, dass weitere SIP-Gerätehersteller diesen Weg gehen werden.

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