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Firewall-Appliance überwacht Instant-Messaging-Kommunikation

Barracuda IM Firewall mit verschlüsseltem Instant-Messaging-Server. Barracuda bietet mit der Appliance "IM Firewall" eine Lösung an, mit der sich Instant-Messaging-Kommunikation in Unternehmensnetzwerken überwachen lässt. Ein Unternehmen kann so dafür sorgen, dass keine vertraulichen Informationen per Instant-Messaging weitergegeben werden. Zudem umfasst die Appliance einen eigenen Instant-Messaging-Server, der alle Nachrichten bei Bedarf verschlüsselt.
/ Ingo Pakalski
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Die Barracuda IM Firewall unterstützt die Instant-Messaging-Netze vom AOL-, Yahoo- sowie MSN-Messenger, ICQ und Jabber, was auch Google Talk einschließt. Administratoren können die Appliance dazu verwenden, um den Datenfluss über die IM-Netze zu steuern. Das schließt die Überwachung nach bestimmten Schlüsselworten ein, um Nachrichten mit bestimmten Inhalten zu blockieren. Damit soll verhindert werden, dass vertrauliche Firmendaten per Instant Message an Unbefugte weitergereicht werden.

Außerdem überwacht die Appliance die Nutzung von Instant-Messaging-Netzen und protokolliert, welche Mitarbeiter solche Funktionen wie intensiv nutzen. Die Appliance enthält auch einen eigenen Instant-Messaging-Server, der für Kommunikation innerhalb des Unternehmensnetzwerks verwendet werden kann. Der interne Server bietet eine 256-Bit-Veschlüsselung, was das Aushorchen von Chats verhindern soll.

Die Barracuda IM Firewall soll zu Preisen ab 2.345,- Euro in fünf verschiedenen Ausbaustufen auf den Markt kommen. In den USA wird die IM Firewall bereits seit September 2005 angeboten, nun soll die Lösung weltweit angeboten werden.


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