Fitness-Armbänder, Heimautomation und Überwachung: BluetoothLE scheint der omnipotente Funkstandard zu sein. Golem.de zeigt, wie mit wenig Aufwand BluetoothLE erkundet und genutzt werden kann.
Die Entwicklerplatine Odroid-U3 nutzt den Smartphone-Prozessor Exynos 4 Quad statt einer ARM1176-CPU und bietet daher mehr Rechenleistung. Als Community Edition ist der Kleinstrechner derzeit für 59 US-Dollar erhältlich.
Conversnitch ist eine kleine Lampe, die unauffällig Gesprächsfetzen aus ihrer Umgebung mitschneidet, online eine Spracherkennung durchführt und den Text auf Twitter postet. Die Kunstaktion soll das Bewusstsein für die alltägliche Überwachung wecken.
Um künftig auch Wayland-Anwendungen auf dem Raspberry Pi nutzen zu können, entwickelt ein Team eine eigens geschriebene Desktop-Shell, die bereits als Paket getestet werden kann.
Element 14 wird ein eigenes Beaglebone Black herausbringen, das vollständig kompatibel zum Original ist. Das Orginal erhält außerdem mehr Flash-Speicher und wechselt zu Debian.
Kaputte Zertifikate durch Heartbleed und der NSA-Skandal: Es gibt genügend Gründe, seinen eigenen Cloud-Speicher einzurichten. Wir erklären mit Owncloud auf einem Raspberry Pi, wie das funktioniert.
Der Entwickler Simon Hall hat einen quelloffenen Grafiktreiber für das Raspberry Pi fertiggestellt. Er gewinnt damit die dafür ausgelobten 10.000 US-Dollar.
Ein Amiga als echte Konsole mit HDMI-Anschluss, der auch die alte Softwaresammlung liest - das soll per Indiegogo finanziert werden. Kern ist ein Controller für ein Diskettenlaufwerk, die Emulation des restlichen Amiga läuft auf einem ARM-System, bisher dem Raspberry Pi.
Update Der Minirechner Raspberry Pi sollte bald zum HDMI-Rekorder werden. Möglich sollte das eine Zusatzplatine machen, die per Kickstarter finanziert werden sollte. Ein technisches Problem führte jedoch zum Abbruch des Projekts.
GDC 2014 Bislang gilt Nintendos Wii U nicht als Vorzeigeplattform für Indiegames, aber das soll sich demnächst ändern: 17 Spiele stehen kurz vor der Veröffentlichung, weitere 50 werden derzeit entwickelt.
Cebit 2014 Mini-PCs nach Intels NUC-Konzept oder Gigabytes Brix-Serie erfreuen sich steigender Beliebtheit. Die meisten muss man aber selbst zusammenbauen, andere eignen sich eher für Spezialaufgaben. Wir versuchen, eine Kategorisierung zu schaffen.
Die Definition von offener Hardware scheint einfach: Sie muss von jedem nachgebaut werden können. Tatsächlich entscheidet aber die dazugehörige Software, ob Hardware offen ist oder nicht.
Der Chiphersteller Broadcom hat die kompletten Spezifikationen des Videocore IV veröffentlicht. Damit soll sich ein vollständig quelloffener Treiber für den Grafikkern im BCM2835-SoC programmieren lassen, der im Raspberry Pi steckt.
Obwohl unsere erste Begegnung mit dem Intel Galileo eher unerfreulich verlief, haben wir nicht aufgegeben. Eine Tour de Force durch die Programmierung von Rechnern für Tüftler.
Damit die von der KDE-Community entwickelte Hardware wie das Improv und das Vivaldi-Tablet langfristig gesichert sind, können Unterstützer nun auch spenden. Ziel sind 125.000 US-Dollar.
Kurz nachdem Google den Thermostathersteller Nest übernommen hat, entstehen Open-Source-Initiativen, die intelligente Temperaturregler für das Heim entwickeln wollen. Spark sieht sogar ein wenig aus wie Nest, doch noch kann er auf die Gewohnheiten der Bewohner nicht reagieren.
Mit dem Creator Kit von Fritzing soll Jugendlichen der Einstieg in die interaktive Elektronik mit dem Arduino leicht gemacht werden. Tatsächlich geht die Bastelei weit über blinkende Lichter hinaus. Golem.de hat geschaltet und gestaunt.
Der Mac Plus ist der klassische Apple-Rechner mit eingebautem Minimonitor und beigefarbenem Gehäuse. 27 Jahre ist er mittlerweile alt und kann dennoch im Web surfen. Möglich gemacht hat das Jeff Keacher, der dem Mac dafür einen Raspberry Pi zur Seite stellen musste.
Intels Einstieg in die Welt der Arduino-Tüftler beginnt mit guten Vorsätzen, interessanten Ideen und einem neuen Prozessor - aber scheitert schon früh an einer nachlässigen Umsetzung bei der Software.
Die Macher der Ninja Blocks zur Heimvernetzung haben ein neues Produkt namens Ninja Sphere. Es dient als zentraler Hub für viele Standards im Internet der Dinge und erlaubt Überwachung und Steuerung unter anderem per Bluetooth LE, Zigbee und WLAN.
Die Leser der US-Zeitschrift Linux Journal haben das Raspberry Pi zum besten Open-Source-Produkt 2013 gekürt. Gnome 3 war demnach die schlechteste Open-Source-Idee des vergangenen Jahres.
Die Entwickler des 1Sheelds müssen keine neuen Shields für das Arduino kaufen, sie kommen mit einem aus. Andere Hardwarekomponenten liefert das darüber verbundene Smartphone etwa mit seinem Gyroskop oder einfach seinem Bildschirm als Steuerung für die Entwicklerplatine.
Ausgestattet mit einem Raspberry Pi samt Bluetooth-Dongle haben sich Sicherheitsexperten auf die Suche nach Geräten mit aktivierter Bluetooth-Schnittstelle gemacht. Es waren erstaunlich viele, die zudem viele Informationen über ihren Besitzer verraten.
Die ARM-basierte Platine Improv mit Mer OS ist nicht nur für Mer-Entwickler gedacht. Es können auch andere Linux-Distributionen installiert werden. Mit SATA-II- und HDMI-Anschlüssen lässt sich die Platine als kleiner Rechner nutzen.
Für die Entwicklungsplattform Raspberry Pi gibt es ein neues Image, in dem das Programm Mathematica zusammen mit einer neuen Programmiersprache von Wolfram Research enthalten ist. Die Beteiligten wollen damit ein anderes Verständnis von Mathematik an Schulen erreichen.
Innerhalb eines Jahres steht nun die dritte Version des Cubieboards bereit. Für 89 Euro gibt es einen Allwinner A20 SoC, 2 GByte Arbeitsspeicher, Gigabit-Ethernet und diesmal auch Kabel, Schrauben und ein Gehäuse.
GDC Next Zum Auftakt der Entwicklerkonferenz GDC Next hat Starr Long, einer der Schöpfer von Ultima Online, über die wichtigsten Trends der Spielebranche gesprochen. Seine Botschaft: Die Grenzen verschwimmen.
Die kleine Entwicklerplatine Sodaq Moja soll dank Solarzellen überall dort laufen, wo es keine Stromversorgung gibt. Die Arduino-kompatible Platine ist so groß wie das Raspberry Pi und wird über Kickstarter finanziert.
Für das Raspberry Pi hat Ninja Blocks eine eigene Erweiterungsplatine konzipiert: das Pi Crust. Es lässt sich auf die GPIO-Schnittstelle aufstecken und hat neben Steckplätzen für Arduino-Shields auch einen ISM-Band-Transmitter.
Der Python-Interpreter Pypy erhält einen neuen, inkrementellen Garbage-Collector. Dieser soll vor allem wesentlich kürzere Pausen verursachen und Python dadurch auch für Spiele interessanter machen.
Mainboards müssen nicht immer in China produziert werden. Das Raspberry-Pi-Projekt hat die Produktion von China nach Wales geholt und dort eine Million Einheiten gefertigt. Ein Video der BBC zeigt zudem den Produktionsprozess, der mit nur 40 Mitarbeitern auskommt.
Entwickler und Betreuer verschiedener ZFS-Implementierungen wollen ihre Anstrengungen im OpenZFS-Projekt bündeln. Dabei soll das Dateisystem systemübergreifend vereinheitlicht und Code ausgetauscht werden.
Das Softwarepaket Coder verwandelt einen Raspberry Pi in eine Lernplattform für Webentwickler. Kinder sollen so auf einfache Weise das Programmieren erlernen.
Ein Telekom-Vorstand zeigt einen Honeypot des Unternehmens. Der Konzern setzt sie ein, um seine Angreifer zu studieren. Ein Raspberry-Pi-Logo war auf dem mobilen Honeypot zu erkennen.
Makerplane ist ein Flugzeug, dessen Pläne Open Source sein werden. Jedermann soll es mit Hilfe von Werkzeugen wie CNC-Fräsen nachbauen können. Um zwei Prototypen fertigzustellen, haben die Initiatoren des Projekts eine Crowdfunding-Kampagne gestartet.
Doubletwist hat mit Magicplay eine Alternative zum schnurlosen Streamen von Musik entwickelt und positioniert die Lösung als Alternative zu Apples proprietärem Airplay. Allerdings müssen Hardwarehersteller Anpassungen an ihren Geräten vornehmen, damit Magicplay unterstützt wird.
Der Japaner Shota Ishiwatari hat mit dem Rapiro einen possierlichen Roboter für daheim entwickelt. Über die Crowdfunding-Plattform Kickstarter sucht er finanzielle Unterstützung für die Serienfertigung.
Ziphius ist eine schwimmende Wasserdrohne mit schwenkbarer Kamera und zwei Außenbordmotoren. Sie kann per WLAN vom Ufer aus gesteuert werden, ist mit einem Raspberry Pi ausgerüstet und kann Schwimmer und kleine Boote auf dem Wasser begleiten.
Mit dem Raspberry Pi lässt sich ein WLAN-Access-Point für das weitgehend anonyme Surfen mit Tor einrichten. Der Reseller Adafriut hat dazu eine Anleitung veröffentlicht und es das Onion Pi genannt.
Mit dem für das Raspberry Pi konzipierten Recovery-Image Noobs lassen sich schnell und unkompliziert verschiedene Betriebssysteme auf dem kleinen Rechner installieren - und wiederherstellen.
Der 3D-Drucker Buccaneer erinnert mit seinem Plexiglas-Gehäuse mit durchsichtigem Standfuß und seinem silbernen Oberteil an den Power Mac G4 Cube von Apple. Er soll auf dem Schreibtisch Platz finden und wird über WLAN angesteuert.
Bastler Dave Akerman hat vermutlich als Erster die neue Raspberry-Pi-Kamera in 40 km Höhe geschickt, um Bilder von der Erde aufzunehmen. Transportiert wurden Kamera und Einplatinenrechner mit Hilfe eines Wetterballons und eines Schutzgehäuses in Form einer Himbeere.
Der Python-Interpreter Pypy 2.0 unterstützt nun auch Stackless Python und enthält Cffi 0.6 als eingebautes Modul, um C-Code aufzurufen. Außerdem wird experimentell die ARM-Architektur unterstützt.
In einem langen Interview erklären sich die Entwickler freier Linux-Treiber für GPUs auf ARM-SoCs. Neben Mali, Nvidias Tegra und dem Videocore von Broadcom wird auch über Adreno und Vivante GPUs gesprochen - die Entwicklung kommt nur langsam voran.
Texas Instruments hat eine niedrigpreisige Entwicklerplatine vorgestellt: das Beaglebone Black. Sie soll ein direkter Konkurrent zum Raspberry Pi sein, mit mehr CPU-Leistung.
Die Nasa veranstaltet einen Hackerwettbewerb für die Raumfahrt: Ein Wochenende lang haben Teilnehmer aus aller Welt Zeit, um Apps für Curiosity oder ISS, Minisatelliten oder Datenvisualisierungen für eine weit entfernte Raumsonde zu entwickeln.