• IT-Karriere:
  • Services:

Wasserdrohne Ziphius: Raspberry Pi geht schwimmen

Ziphius ist eine schwimmende Wasserdrohne mit schwenkbarer Kamera und zwei Außenbordmotoren. Sie kann per WLAN vom Ufer aus gesteuert werden, ist mit einem Raspberry Pi ausgerüstet und kann Schwimmer und kleine Boote auf dem Wasser begleiten.

Artikel veröffentlicht am ,
Schwimmdrohne Ziphius
Schwimmdrohne Ziphius (Bild: Kickstarter)

Die per WLAN gesteuerte Wasserdrohne Ziphius sieht aus wie eine schwimmende Träne. Ihr tränenförmiger Bootskörper sorgt für genügend Auftrieb, damit sie nicht untergeht oder kieloben treibt. Vorn im Bug ist eine kleine Kamera eingebaut, die sich auf Kommando drehen kann, um das Geschehen an der Wasseroberfläche oder das unmittelbar unter der Wasseroberfläche in 1080p als Video aufzunehmen. Tauchen kann Ziphius allerdings nicht. Die Serienproduktion der Drohne wird über Kickstarter finanziert.

  • Ziphius (Bild: Kickstarter)
  • Ziphius (Bild: Kickstarter)
  • Ziphius (Bild: Kickstarter)
  • Ziphius (Bild: Kickstarter)
  • Ziphius (Bild: Kickstarter)
  • Ziphius (Bild: Kickstarter)
  • Ziphius (Bild: Kickstarter)
  • Ziphius (Bild: Kickstarter)
Ziphius (Bild: Kickstarter)
Stellenmarkt
  1. Stadt Hildesheim, Hildesheim
  2. über Hays AG, Düsseldorf

Ziphius soll mit seinen beiden, unabhängig voneinander drehbaren Motoren eine Geschwindigkeit von 10 km/h erreichen, kann allerdings vom Besitzer zum Beispiel per Tablet oder Smartphone nur über die Wasseroberfläche gescheucht werden. Die Entwicklerfirma Azorean von den Azoren wollen der Drohne aber auch autonome Funktionen beibringen: So soll Ziphius hinter einem farbigen Ball, den die Kamera ins Visier nimmt, selbstständig hinterherschwimmen können.

Der Rumpf der Drohne besteht aus zwei Hauptteilen: der schwarzen Kunststoffstruktur, die die gesamte Elektronik beinhaltet, und einem farbigen Schaumstoffaufsatz, der austauschbar ist. Nach Angaben des Herstellers können in diese Aufsätze auch Vertiefungen etwa für Getränkedosen für die Belieferung des Pools oder eine Halterung für die Gopro integriert werden.

Die Drohne ist mit dem Einplatinenrechner Raspberry Pi und einem Atmega-Mikrocontroller ausgestattet, die für die Umsetzung der Steuerungssignale eingesetzt werden. An Bord sind ein WLAN-Modul und ein LiFePO4-Akku, der nach Angaben der Entwickler rund eine Stunde Fahrtzeit ermöglicht.

Ziphius misst 25 x 35 x 15 cm und wiegt etwa 1,5 kg. Für die Produktion - derzeit gibt es nur Prototypen - werden 125.000 US-Dollar gebraucht. Davon sind über Kickstarter erst weniger als 10.000 US-Dollar zugesagt worden. Das Projekt läuft allerdings auch noch einen ganzen Monat, bis zum 24. Juli 2013.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Mobile-Angebote
  1. 189,99€ (Bestpreis)
  2. 189€ (Bestpreis)
  3. 819€ (Ebay Plus - Bestpreis)
  4. (u. a. Galaxy S21 mit Galaxy Buds Pro In-Ears und Galaxy Smart Tag für 849€)

Anonymer Nutzer 26. Jun 2013

Vieleicht für Surfvideos? Wenn das Teil mit zwei AKKUS erhältlich ist und die Ladezeit...

Anonymer Nutzer 26. Jun 2013

Es gibt nur kein Board mit diesem Preis/Leitungs Verhältnis. Und das Beaglebone Black...


Folgen Sie uns
       


Radeon RX 6800 (XT) im Test mit Benchmarks

Lange hatte AMD bei Highend-Grafikkarten nichts zu melden, mit den Radeon RX 6800 (XT) kehrt die Gaming-Konkurrenz zurück.

Radeon RX 6800 (XT) im Test mit Benchmarks Video aufrufen
USA: Die falsche Toleranz im Silicon Valley muss endlich aufhören
USA
Die falsche Toleranz im Silicon Valley muss endlich aufhören

Github wirft einen Juden raus, der vor Nazis warnt, weil das den Betrieb stört. Das ist moralisch verkommen - wie üblich im Silicon Valley.
Ein IMHO von Sebastian Grüner

  1. Handyortung Sinnloser Traum vom elektronischen Zaun gegen Corona
  2. CD Projekt Red Crunch trifft auf Cyberpunk 2077
  3. Open Source Niemand hat die Absicht, Sicherheitslücken zu schließen

Boeing 737 Max: Neustart mit Hindernissen
Boeing 737 Max
Neustart mit Hindernissen

Die Boeing 737 ist nach dem Flugzeugabsturz in Indonesien wieder in den Schlagzeilen. Die Version Max darf seit Dezember wieder fliegen - doch Kritiker halten die Verbesserungen für unzureichend.
Ein Bericht von Friedrich List

  1. Flugzeug Boeing erhält den letzten Auftrag für den Bau der 747
  2. Boeing 737 Max Boeing-Strafverfahren gegen hohe Geldstrafe eingestellt
  3. Zunum Luftfahrt-Startup verklagt Boeing

Quereinsteiger: Mit dem Master in die IT
Quereinsteiger
Mit dem Master in die IT

Bachelorabsolventen von Fachhochschulen gehen überwiegend sofort in den Job. Einen Master machen sie später und dann gerne in IT. Studienangebote für Quereinsteiger gibt es immer mehr.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. IT-Arbeit Es geht auch ohne Chefs
  2. 42 Wolfsburg Programmieren lernen ohne Abi, Lehrer und Gebühren
  3. Betriebsräte in der Tech-Branche Freunde sein reicht manchmal nicht

    •  /