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Open Source

Bundesregierung wirbt für Open Source

"Open Source ist herkömmlicher Software längst ebenbürtig". Es kann sich für mittelständische Betriebe lohnen, ihre IT auf freie Software umzustellen, denn für viele Anwendungen bedarf es keiner proprietären Programme, so die Initiative "Mittelstand sicher im Internet", hinter der das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (BMWA) sowie das Bundesministerium des Inneren (BMI) stehen.

Bericht: Bundestag wird abgeschaltet

PCs können wegen Linux-Umstellung kurzzeitig nicht genutzt werden. Obwohl der kurze Wahlkampf zur wahrscheinlich im September 2005 stattfindenden Bundestagswahl so langsam in Fahrt kommt, wird der Bundestag seine Mitarbeiter währenddessen tageweise nach Hause schicken. Der Grund: Die IT-Abteilung rüstet auf Linux um, berichtet die Netzeitung.

amaroK 1.3 integriert Wikipedia

Neue Version unterstützt auch Podcasts. Die Entwickler des KDE-Musik-Players amaroK haben ihre Software in der Version 1.3 vorgelegt, die unter anderem Inhalte der freien Enzyklopädie Wikipedia einbindet. Auch Podcasts werden nun unterstützt.

Arbeiten an neuer Gecko-Engine schreiten voran

Feinschliff an Gecko 1.8 hat begonnen. Das Mozilla-Team hat die Grundlage dafür gelegt, die kommende Rendering-Engine Gecko 1.8 fertig zu bekommen, indem keine Neuerungen mehr daran vorgenommen werden. Stattdessen wird man sich auf Fehlerbehebung der Rendering Engine konzentrieren, die etwa in Firefox und Thunderbird eingesetzt wird.
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Appeal: Die Zukunft des Desktops aus Sicht von KDE

Neues Wiki zeigt neue Ideen für den Desktop. Das KDE-Team hat mit Appeal ein Inkubator-Projekt gestartet, das die einzelnen, zukunftsorientierten Entwicklungen für den KDE-Desktop zusammenfasst. So gibt die Projektseite einen Ausblick auf das, was vielleicht mit KDE 4 in optischer, aber auch konzeptioneller Hinsicht zu erwarten ist.
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Linux und Windows auf der PSP

Bochs für die PlayStation Portable gaukelt Betriebssystemen x86-CPU vor. Der israelische Tüftler Matan Gillon hat es geschafft, Windows 95 und Linux auf der PlayStation Portable zum Laufen zu bekommen. Dazu hat er den Open-Source-x86-Emulator Bochs auf Sonys Spiele-Handheld portiert.

Diskussionen um PHP 6

PHP 6 könnte alte Zöpfe abschneiden. Noch ist PHP 5.1 nicht erschienen, da beginnen bereits die Diskussionen um die nächste PHP-Generation 6. Angestoßen von PHP-Erfinder Rasmus Lerdorf kursieren erste Vorschläge für PHP 6, die einige grundlegende Änderungen mit sich bringen könnten.

GTK+ 2.8 nutzt Cairo

Neue Version soll als Basis für GNOME 2.12 dienen. Das GUI-Toolkit GTK+, unter anderem die Basis des Desktops GNOME, erschien jetzt in der Version 2.8. Die neue Version soll die Grundlage von GNOME 2.12 darstellen und bringt einige neue Funktionen mit, bleibt aber binär- und quelltextkompatibel zu GTK+ 2.6.
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TuxMobil: 4.000-mal Linux für den Laptop

Installationsanleitungen verhelfen Linux auf Notebooks. Das Projekt TuxMobil hat in diesem Jahr besonders großen Zulauf bekommen. Seit Februar ist die Anzahl der verlinkten Berichte zu Linux-Installationen auf Notebooks um über 1.000 auf nunmehr über 4.000 gestiegen.
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BlackDog: Linux-Server zum Gassigehen

Mobiler Server wir nur per USB mit Strom versorgt. Realm Systems hat mit dem "BlackDog" einen ungewöhnlichen Linux-Server vorgestellt. Das kleine Gerät wiegt nur gut 45 Gramm und wird per USB mit Strom versorgt. Applikationen, die auf dem Gerät laufen, können ihre Ausgaben auf angeschlossenen Linux- und Windows-PCs darstellen.

HP: IBM und Sun sollen ihre Open-Source-Lizenzen einmotten

Martin Fink: Sun soll Solaris 10 unter die GPL stellen. Nicht zum erstem Mal machte sich HP-Vize-Präsident Martin Fink auf der LinuxWorld in San Francisco für eine Reduktion der zahlreichen Open-Source-Lizenzen stark. Diesmal richtet Fink aber einen direkten Appell an die Konkurrenten IBM und Sun, die ihre eigenen Open-Source-Lizenzen nach dem Willen von Fink einmotten und stattdessen auf die GPL setzen sollten, berichten diverse US-Medien.

VMware setzt auf Paravirtualisierung à la Xen

Paravirtualisierung für VMware Workstation, GSX Server und ESX Server. VMware für Linux und Solaris für x86-Prozessoren wird auch eine Paravirtualisierung nach dem Vorbild der Open-Source-Software Xen bieten. Dabei kommen speziell angepasste Gastbetriebssysteme zum Einsatz, was eine höhere Leistung verspricht als die Nachbildung eines kompletten Rechners, wie es VMware bisher macht.

Erste Alpha von KDE 3.5 erschienen

Neue Version verspricht zahlreiche Detailverbesserungen. Das KDE-Team hat eine erste Alpha-Version von KDE 3.5 veröffentlicht. Diese bringt zahlreiche Neuerungen mit, liegt aber nur im Quelltext vor. Ein Termin für die Veröffentlichung der finalen Version steht noch nicht fest.

Gartner: Wenig Chancen für Linux auf dem Desktop

Marktanteil soll sich bis 2008 von 1 auf 2,8 Prozent steigern. Laut Gartner haben Linux und andere Open-Source-Programme zwar viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen, PCs mit Open-Source-Software konnten aber bisher keine große Zahl an Käufern für sich gewinnen. So zeigen Ergebnisse einer Umfrage, dass bisher erst 1 Prozent der PC-Anwender in Unternehmen Linux nutzt. Gartner rechnet damit, dass diese Zahl bis 2008 nicht über 3,2 Prozent steigen wird.

Fedora Core 4 mit Global File System

Cluster-Dateisystem offiziell von Red Hat angekündigt. Passend zur Ankündigung des Oracle Cluster File System 2 (OCFS 2) für Linux rührt auch Red Hat für sein Global File System (GFS) nochmals die Werbetrommel. Red Hats GFS ist Bestandteil von Fedora Core 4 und unter der GPL verfügbar.

Fedora - mehr als nur eine Linux-Distribution

Red Hats Stiftung soll Open Source im Allgemeinen fördern. Red Hat macht bei der Etablierung seiner Fedora-Stiftung Fortschritte. Auf der LinuxWorld in San Francisco gab Red Hats "Deputy General Counsel" Mark Webbink einen Überblick der aktuellen Schritte und macht klar, dass die Fedora-Stiftung weit mehr Aufgaben bekommen wird als "nur" die Linux-Distribution Fedora weiterzuführen.

SLOX2OXtender vereinfacht Umstieg von SLOX zu Open-Xchange

Migration von Suse Linux Openexchange zu Open-Xchange Server 5. Open-Xchange bietet für Nutzer des Suse Linux Openexchange (SLOX) Groupwareservers ab sofort eine Migrationshilfe, um auf die eigene Plattform, den Open-Xchange Server 5, umzusteigen. Dieser ist sowohl für den Suse Linux Enterprise Server (SLES) als auch Red Hat Enterprise Linux (RHEL) verfügbar.
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IBM erweitert Firefox um Domino-Zugriff

Plug-in für Firefox 1.x kommt im dritten Quartal 2005. Auf der LinuxWorld in San Francisco hat IBM ein Plug-in für Firefox 1.x angekündigt, um über den Mozilla-Browser auf Domino-Daten zugreifen zu können - via Lotus Domino Web Access. Aus dem Browser heraus lassen sich so alle Domino-Funktionen aufrufen.

Oracle Cluster File System 2 für Linux

Freies Cluster-Datei-System soll in Linux integriert werden. Oracle hat sein freies "Oracle Cluster File System Release 2" (OCFS 2) jetzt veröffentlicht. Das Open-Source-Dateisystem soll eine Alternative zu teuren und proprietären Systemen darstellen. Mit Linux 2.6.14 soll das OCFS Release 2 Einzug in den Linux-Kernel halten.

SCOs UnixWare soll Linux-Code enthalten haben

Groklaw veröffentlicht Aussage von SCO-Mitarbeiter Erik W. Hughes. SCOs UnixWare enthielt offenbar bis Mai 2003 Teile des Linux-Kernels, das geht aus einer Aussage von SCO-Mitarbeiter Erik W. Hughes hervor, die in einer Abschrift auf Groklaw veröffentlicht wurde. Hughes bestätigt, dass SCOs "Linux Kernel Personality" Code des Linux-Kernel enthalten habe.

OSDL Patent Commons Project: Patente für Open Source

Initiative will Patente zum Wohle der Open-Source-Community sammeln. Die Open Source Development Labs (OSDL) starten mit dem "OSDL Patent Commons Project" eine Initiative, die Patentspenden an die Open-Source-Community sammeln will. In der Vergangenheit hatten verschiedene Unternehmen angekündigt, einzelne Patente nicht gegen Linux oder Open Source einzusetzen, wobei in der Regel recht enge Bedingungen an diese Versprechen geknüpft wurden.

El Nino: Gentoo Linux 2005.1 veröffentlicht

Erste Alpha-Version des neuen Gentoo Linux Installer. Das Gentoo-Projekt hat seine quelltextbasierte Linux-Distribution in der Version 2005.1 alias "El Nino" veröffentlicht. Die entsprechenden ISO-Images stehen ab sofort zum Download bereit.

Debian Common Core: Ein Debian für alle

Allianz will Unternehmenseinsatz von Debian forcieren. Mehrere große Linux-Anbieter und gemeinnützige Organisationen versammeln sich in der Debian Common Core Allianz (DCC ). Gemeinsam wollen sie einen einfachen, auf Standards basierenden Kern für Debian-basierte Linux-Distributionen entwickeln. Mit dabei sind credativ, Knoppix, LinEx, Linspire, MEPIS, Progeny, Sun Wah, UserLinux und Xandros. Nicht mit von der Partie ist unter anderem Ubuntu.
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CodeWeavers: MS Office 2003 und Spiele für Linux und MacOS X

CrossOver Office 5.0 kommt im September 2005, 6.0 bis Ende des Jahres. Noch in diesem Jahr will CodeWeavers die Versionen 5.0 und 6.0 seiner Software CrossOver Office auf den Markt bringen. Die Software erlaubt es, Windows-Applikationen unter Linux zu nutzen und soll in den neuen Versionen eine deutlich höhere Leistung bieten sowie gezielt Windows-Spiele unterstützen. Ab 2006 werden mit CrossOver Office Windows-Applikationen dann auch auf Apple-Rechnern mit Intel-Prozessoren laufen.

Red Hat überwacht Server

Monitoring-Modul für Red Hat Network. Red Hat erweitert das "Red Hat Network" um ein Monitoring-Modul, mit dem sich Server zentral überwachen lassen. Zudem wurde das "Red Hat Network Solaris Management" nun offiziell vorgestellt, mit dem sich auch Solaris-Systeme über das Red Hat Network verwalten lassen.
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openSUSE: Suse 10.0 Beta 1 steht zum Download bereit

Weitere Betas sollen fast im Wochenrhythmus erscheinen. Novell hat wie bereits angekündigt heute eine erste Beta-Version von Suse Linux 10.0 mit Codenamen "Prag" zum Download bereitgestellt. Bislang hatten Novell und zuvor Suse die eigene Distribution nicht vorab zum Download angeboten, mit dem Projekt openSUSE will Novell die Entwicklung der Distribution nun aber für Dritte öffnen.

SCO: Wir wollen Linux besiegen

Darl McBride: Lang lebe Unix. In einem offenen Brief meldete sich jetzt SCO-Chef Darl McBride öffentlich zu Wort, um die Innovationskraft des eigenen Unternehmens und die Stärke von Unix zu unterstreichen - Seitenhiebe auf Linux, aber auch Microsoft, inklusive.

Vserver für Linux in der Version 2.0

Stabile Version für Kernel 2.6 erschienen. Das Linux-VServer-Projekt hat seine Software in der stabilen Version 2.0 vorgelegt, die nun auch die aktuelle Kernel-Serie 2.6 unterstützt. Die Software erlaubt es, mehrere Server auf einem Linux-System einzurichten, die sicher voneinander getrennt sind. Im Gegensatz zu anderen Ansätzen läuft bei VServer aber nur ein Kernel.

Heartbeat 2.0.0: High-Availability für Linux

Neue Version unterstützt auch größere Cluster. Das Linux-High-Availability-Projekt, kurz Linux-HA, hat mit Heartbeat eine seiner zentralen Komponenten in der Version 2.0.0 veröffentlicht. Heartbeat erkennt den Ausfall eines Systems, so dass ein anderes automatisch einspringen kann. In der neuen Version wurde vor allem die Überwachung einzelner Ressourcen und die Unterstützung großer Cluster deutlich verbessert.

Brockhaus kritisiert Wikipedia

Klaus Holoch: Wikipedia ist kein verlässliches Lexikon. Bei Wikipedia wird hohe Quantität mit hoher Qualität verwechselt. Dieser Ansicht ist Brockhaus-Sprecher Klaus Holoch. Zwar verfolge Brockhaus Wikipedia mit Interesse, aber man könne Wikipedia nicht mit einer klassischen Enzyklopädie vergleichen, so Holoch im Interview mit dem Deutschlandradio.

X.Org 7.0 - X wird modular

Nullter Release-Candidate von X.Org 6.9 und 7.0 erschienen. Adam Jackson kündigte die Veröffentlichung des "nullten" Release-Candidates von X.Org 6.9 und 7.0 an. Beide basieren im Grunde auf dem gleichen Quelltext, aber während X.Org 6.9 noch wie gewohnt als monolithische Software daher kommt, stellt X.Org den ersten Schritt hin zu einer modularen Architektur für das X Window System dar.

Zu viele Rechtschreibfehler in der Wikipedia?

bildungsklick.de: Wikipedia hat mehr als 1 Million Rechtschreibfehler. Das vom Redaktionsbüro Diehl betriebene Internetportal für Bildungsinformationen bildungsklick.de geht mit der freien Enzyklopädie Wikipedia hart ins Gericht. In den Artikeln finden sich nach einer Hochrechnung von bildungsklick.de rund 1 Million Rechtschreibfehler, was vor allem vor dem Hintergrund problematisch sei, dass Wikipedia mitunter zum Einsatz im Unterricht empfohlen wird.

Informationsdefizite bezüglich Open Source Software

Besonders kleine und mittlere Unternehmen wissen wenig über Open Source. Viele Anwender haben beim Thema Open-Source-Software (OSS) noch ein Informationsdefizit. Fast 27 Prozent aller Unternehmen gaben bei einer repräsentativen Unternehmensbefragung in Baden-Württemberg an, über das Thema Open Source Software "gar nicht" informiert zu sein und weitere 50 Prozent der Unternehmen fühlen sich "schlecht" bzw. "eher schlecht" über OSS informiert.

Wird Suse zur Community-Distribution?

Novell will Suse für externe Entwickler öffnen. Novell will externe Entwickler stärker in die Entwicklung von Suse Linux Professional einbeziehen und das bisherige Endkunden-Produkt so in Richtung einer Community-Distribution nach dem Vorbild von Red Hats Fedora lenken, berichtet das US-News-Magazin CNet. Erste Schritte sind für die kommende Woche geplant.

mozdev.org - Seite mit Mozilla-Projekten unter Wasser

Strom im Rechenzentrum wegen Überflutung abgeschaltet. Unter mozdev.org werden diverse Projekte gehostet, die mit Mozilla und dessen Abkömmlingen in Verbindung stehen. Doch aufgrund eines Wasserschadens im Rechenzentrum des Providers ist die Site derzeit nicht zu erreichen.

Mozilla wird kommerziell (Update)

Neu gegründete Mozilla Corporation übernimmt Mitarbeiter der Mozilla-Stiftung. Die Mozilla Foundation will einen kommerziellen Ableger gründen, um die eigene Software darüber zu vermarkten, berichtet die New York Times. Firefox sei zu einem wertvollen Vermögensgegenstand gereift, den das neue Unternehmen nun auswerten soll, so die Chefin der neuen Mozilla Corporation, Mitchell Baker.
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Firefox-Erweiterung: Neue Version von Greasemonkey

Greasemonkey 0.5 Beta schließt bekannt gewordenes Sicherheitsloch. Die Firefox-Erweiterung Greasemonkey steht ab sofort in der Version 0.5 Beta zum Download bereit und schließt damit ein kürzlich bekannt gewordenes Sicherheitsleck. Damit steht wieder eine Greasemonkey-Version mit vollem Funktionsumfang zur Verfügung, nachdem Kernfunktionen in der letzten Version der Firefox-Erweiterung aus Sicherheitsgründen abgeschaltet wurden.

BRR soll bei der Bewertung von Open Source helfen

Welche Open-Source-Software taugt für den Unternehmenseinsatz? Mit dem "Business Readiness Rating" (BRR) schlagen das Carnegie Mellon West Center für Open Source Investigation, O'Reilly CodeZoo, SpikeSource und Intel ein standardisiertes Bewertungssystem für Open-Source-Software vor. Diese Bewertung durch die Community soll Unternehmen eine unabhängige Einschätzung über die Qualität von Software geben.
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Mozilla 1.7.11 behebt Programmfehler

Cursor-Navigation machte Probleme. Wie bereits angekündigt, braucht die Browser-Suite Mozilla ein weiteres Update, nachdem erst kürzlich die Version 1.7.10 erschienen ist. Mit Mozilla 1.7.11 sollen die durch die Vorversion aufgetretenen Programmfehler wieder behoben werden.

KDE 3.4.2 beseitigt Fehler

Desktop liegt mittlerweile in 51 Sprachen vor. Mit der Version 3.4.2 beseitigt das KDE-Team einige Fehler in seinem freien Desktop der Serie 3.4. Aber auch die Übersetzung der Software, die mittlerweile in 51 Sprachen vorliegt, wurde überarbeitet.
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GPX2 - Spiele-Handheld GP32 erhält Linux-Nachfolger

Portabler Multimedia-Player für Spiele, Bilder und Videos. Das außerhalb Asiens primär auf Grund seiner freien Programmierbarkeit bei Tüftlern und Spiel-Emulations-Fans beliebte Spiele-Handheld GP32 wird mit dem GPX2 einen auf Linux basierenden Nachfolger erhalten. Wie der Hersteller Gamepark Holdings mitteilte, soll der leistungsfähigere Nachfolger mit einer ARM-CPU in seiner Rolle als mobile Unterhaltungszentrale auch normale DivX-, Xvid- und WMV-Filme wiedergeben können.
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Neues Linux-Smartphone von Motorola mit WLAN

Motorola A910 mit WLAN, 1,3-Megapixelkamera und TransFlash-Steckplatz. Motorola hat ein neues Linux-Smartphone angekündigt, das mit WLAN ausgestattet und in einem Klappgehäuse untergebracht ist. Das Mobiltelefon verfügt über Bluetooth, eine 1,3-Megapixel-Digitalkamera und einen Steckplatz für TransFlash-Karten. Eine intelligente Sprachsteuerung soll die Bedienung per Stimme auf einfache Weise ermöglichen.

Neue Minimo-Version für WindowsCE mit Tabbed-Browsing

Minimo 0.007 verbraucht weniger Speicher als Vorversion. Die Arbeiten an der Mozilla-Version Minimo für WindowsCE gehen voran. So wurde die aktuelle Version 0.007 mit einer Tabbed-Browsing-Bedienung versehen, während der Ressourcen-Verbrauch des Browsers verringert wurde, ohne dass Funktionen weggefallen sind. Derzeit steht Minimo in der Version 0.007 für WindowsCE zum Ausprobieren zum Download zur Verfügung.
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FreeBSD läuft auf der Xbox

Nur der Ethernet-Treiber will noch nicht. Nach verschiedenen Linux-Distributionen haben Tüftler nun mit FreeBSD ein weiteres Unix-Derivat auf Microsofts Spielekonsole Xbox zum Laufen bekommen. Die Xbox-Umsetzung von FreeBSD soll bereits voll funktionsfähig sein, inklusive Grafik- und Sound-Ausgabe sowie Unterstützung für USB-Geräte wie Tastaturen.
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Thunderbird 1.5: Beta-Version doch erst im August

Entwickler überarbeiten Thunderbird-Roadmap abermals. Am gestrigen 25. Juli 2005 hatte Golem.de über die neue Thunderbird-Roadmap berichtet, wonach die Beta-Version von Thunderbird 1.5 bereits im Juli 2005 erscheinen soll. Dies hätte bedeutet, dass die Beta-Version von Thunderbird 1.5 einen Monat vor der Firefox-Beta 1.5 fertig wäre. Durch eine nochmalige Überarbeitung der Roadmap wurde dieser Termin jedoch nun nach hinten korrigiert.

Mozilla - weiteres Update auf Version 1.7.11 in Kürze

Fehler im E-Mail-Client der Mozilla-Suite sollen behoben werden. Kaum ist die Version 1.7.10 der Mozilla-Suite erschienen, planen die Mozilla-Entwickler ein weiteres Update, um zwei neue Fehler zu beseitigen. Bereits bei Firefox und Thunderbird hatte man mit einem Update versehentlich ein festes API verändert und daher schnell eine neue Version nachschieben müssen.