• IT-Karriere:
  • Services:

Mozilla wird kommerziell (Update)

Neu gegründete Mozilla Corporation übernimmt Mitarbeiter der Mozilla-Stiftung

Die Mozilla Foundation will einen kommerziellen Ableger gründen, um die eigene Software darüber zu vermarkten, berichtet die New York Times. Firefox sei zu einem wertvollen Vermögensgegenstand gereift, den das neue Unternehmen nun auswerten soll, so die Chefin der neuen Mozilla Corporation, Mitchell Baker.

Artikel veröffentlicht am ,

Mit kostenpflichtigem Support rund um Firefox soll die Verbreitung des freien Browsers weiter gefördert werden. Die Leitung der gewinnorientierten Mozilla Corporation übernimmt als Chief Executive Officer Mitchell Baker, die seit Jahren bereits die Mozilla Foundation leitet. Sie betonte gegenüber der New York Times, es gehe nicht darum, die Gewinne zu maximieren. Vielmehr sollen auch für die Mozilla Corporation die Ziele der gemeinnützigen Mozilla Foundation bestimmend sein.

Stellenmarkt
  1. akquinet AG, Hamburg
  2. Kreisausschuss des Hochtaunuskreises, Bad Homburg

Kernziel sei die Förderung eines freien Internets, dennoch könne man den Fakt nicht ignorieren, dass Firefox zu einem wertvollen Vermögensgegenstand gereift sei.

Die rund 40 Mitarbeiter der Mozilla Foundation sollen fast komplett zur Mozilla Corporation wechseln. Das Mozilla-Projekt, das hinter der Entwicklung von Firefox steht, soll davon aber nicht betroffen sein.

Ein Börsengang der Mozilla Foundation sei nicht geplant, so Baker gegenüber der New York Times. Zudem ist die Mozilla Corporation eine 100-prozentige Tochter der Mozilla Foundation und die Stiftung hält auch weiterhin alle Rechte an den Mozilla-Produkten.

Nachtrag vom 3. August 2005 um 10:25 Uhr:
Mittlerweile hat die Mozilla Foundation den Schritt auch offiziell angekündigt. Während sich die Stiftung künftig auf die Lenkung der einzelnen Open-Source-Projekte, die Infrastruktur und Quelltext konzentrieren will, soll sich die neue Mozilla Corporation der Entwicklung von Produkten für Endkunden einschließlich Marketing widmen. Auch wenn sich dabei verschiedene Möglichkeiten bieten, um Umsätze zu generieren, soll die Mozilla Corporation nur diejenigen Ziele verfolgen, die zum Projekt-Fokus von Mozilla passen und mit den Zielen der Stiftung einher gehen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 68,23€ (Release 03.12.)
  2. 35,99€
  3. 52,79€

Melanchtor 07. Aug 2005

Blödsinn. Der steht unter der GPL und anderen OSS-Lizenzen.

Lars 05. Aug 2005

Nix "Oder"

Anonymer Nutzer 05. Aug 2005

Ja, denken wir. Das ist ungefähr so wie die Telekom: alles aus Steuergeldern finanziert...

Max Kueng 03. Aug 2005

s/Mozille/Mozilla/ Microsoft will den Kuchen gar nicht. Die backen ihren eigenen Kuchen...

Melanchtor 03. Aug 2005

Der Wahrheitsgehalt deines Postings it überwältigend, nur hast du leider das Forum...


Folgen Sie uns
       


Mario Kart Live - Test

In Mario Kart Live fährt ein Klempner durch unser Wohnzimmer.

Mario Kart Live - Test Video aufrufen
Librem Mini v2 im Test: Der kleine Graue mit dem freien Bios
Librem Mini v2 im Test
Der kleine Graue mit dem freien Bios

Der neue Librem Mini eignet sich nicht nur perfekt für Linux, sondern hat als einer von ganz wenigen Rechnern die freie Firmware Coreboot und einen abgesicherten Bootprozess.
Ein Test von Moritz Tremmel

  1. Purism Neuer Librem Mini mit Comet Lake
  2. Librem 14 Purism-Laptops bekommen 6 Kerne und 14-Zoll-Display
  3. Librem Mini Purism bringt NUC-artigen Mini-PC

Futuristische Schwebebahn im Testbetrieb: Verkehrsmittel der Zukunft für die dritte Dimension
Futuristische Schwebebahn im Testbetrieb
Verkehrsmittel der Zukunft für die dritte Dimension

Eine Schwebebahn für die Stadt, die jeden Passagier zum Wunschziel bringt - bequem, grün, ohne Stau und vielleicht sogar kostenlos. Ist das realistisch?
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. ÖPNV Infraserv Höchst baut Wasserstofftankstelle für Züge

Made in USA: Deutsche Huawei-Gegner schweigen zu Juniper-Hintertüren
Made in USA
Deutsche Huawei-Gegner schweigen zu Juniper-Hintertüren

Zu unbequemen Fragen schweigen die Transatlantiker Manuel Höferlin, Falko Mohrs, Metin Hakverdi, Norbert Röttgen und Friedrich Merz. Das wirkt unredlich.
Eine Recherche von Achim Sawall

  1. Sandworm Hacker nutzen alte Exim-Sicherheitslücke aus

    •  /