BRR soll bei der Bewertung von Open Source helfen

Welche Open-Source-Software taugt für den Unternehmenseinsatz?

Mit dem "Business Readiness Rating" (BRR) schlagen das Carnegie Mellon West Center für Open Source Investigation, O'Reilly CodeZoo, SpikeSource und Intel ein standardisiertes Bewertungssystem für Open-Source-Software vor. Diese Bewertung durch die Community soll Unternehmen eine unabhängige Einschätzung über die Qualität von Software geben.

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Es geht dabei vor allem darum, die große Zahl an kleineren Open-Source-Projekten besser einschätzen und so die Spreu vom Weizen trennen zu können. Schließlich listen Seiten wie SourceForge, CodeHaus, Tigris, Java.net und Open Symphony zusammen über 100.000 Projekte.

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Das Business Readiness Rating soll Unternehmen vor diesem Hintergrund eine unabhängige und vertrauenswürdige Einschätzung der einzelnen Projekte bieten, so dass sich beurteilen lässt, ob eine Software bereits für den Unternehmenseinsatz taugt.

Dazu wird in einem vierstufigen Prozess das Business Readiness Rating (BRR) für eine Software festgelegt. Dafür stehen Zahlen zwischen 1 und 5 parat, wobei 1 unbrauchbar und 5 exzellent bedeutet. Dabei fließen neben der allgemeinen lizenzrechtlichen Situation auch funktionale Kriterien, Leistungsdaten, die Verbreitung oder Nutzerfreundlichkeit mit in das Business Readiness Rating ein.

Das standardisierte Verfahren soll dabei einen Austausch von Informationen zwischen IT-Managern vereinfachen, wobei das Modell ausreichend flexibel sein soll, um eine Software auch aus verschiedenen Geschäftssituationen zu betrachten.

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