Im Rahmen der Wizards of OS (WOS) 2004 startete der c-Base e.V. den bisher größten Netzwerk-Feldtest auf Basis des WLAN-Mesh-Protokolls "Optimised Link State Routing" (OLSR). Auf der Veranstaltung war auch Entwickler und Maintainer Andreas Tønnesen vertreten, der sich den Feldtest ansah und von zu erwartenden Verbesserungen berichtete. Nun hat Tønnesen die Version 0.4.5 des Routing-Protokolls OLSR veröffentlicht.
Broadcom hat jetzt eine Ein-Chip-Lösung für schnelles WLAN nach IEEE 802.11g mit 54 MBit/s vorgestellt. Der neue "AirForce-One-Chip" ist laut Broadcom die kleinste und kosteneffizienteste 802.11g-Lösung am Markt und soll sich bald in Notebooks, Handhelds und anderen Endgeräten finden.
Lancom Systems hat sein Router-Betriebssystem LCOS (Lancom Operating System) um einiges Neues erweitert, was eigentlich eine höhere Versionsnummer als die 3.42 verdient hätte. Denn neben Detail-Verbesserungen sollen Anwendern von Lancom-WLAN-Geräten mit 54-Mbps-WLAN-Schnittstelle auch interessante neue Features zur Verfügung stehen, die eher unüblich sind.
Laut eines Berichts vom WiFi Planet hat das Institute of Electrical and Electronics Engineers (IEEE) kürzlich den 802.11g-Nachfolger 802.11i abgesegnet. Dieser wird nicht nur das von der Wi-Fi Alliance entwickelte Wi-Fi Protected Access (WPA) für bessere Authentifizierung integrieren, sondern dieses erweitern und zudem AES-Verschlüsselung mit sich bringen, um so auch den Datenschutzansprüchen der US-Regierung entsprechen zu können.

Fujitsu und sein VoIP-Tochterunternehmen Net-2Com entwickeln eines der ersten Mobiltelefone, das nahtlos zwischen Voice-over-IP (VoIP) per WLAN und herkömmlichen Mobilfunknetzen umschalten kann. Ein funktionsfähiger Prototyp mit PDA-Betriebssystem soll bereits existieren und dank seiner Erweiterbarkeit flexibel auf verschiedene Mobilfunknetze angepasst werden können.
Der US-Telekommunikationsanbieter Sprint will sein mobiles Datenfunknetz PCS um eine neue Technik erweitern, welche 10-mal höhere Datenraten erlaubt. Aktuell basiert PCS auf der 3G-CDMA-Technik 1xRTT, über die Notebook- und PDA-Nutzer Daten mit bis zu 144 kbps übertragen können.
Die kanadische Firma Wi-LAN verklagt Cisco, da diese nach Ansicht von Wi-LAN gegen die eigenen Patente an OFDM-Technologien (Orthogonal Frequency Division Multiplexing) verstoßen. Nach Ansicht von Wi-LAN verstoßen aber nicht nur Ciscos WLAN-Geräte gegen die eigenen Patente, denn diese sollen die Grundlage der WLAN-Standards IEEE 802.11a und 802.11g darstellen.

Das US-Start-up Junxion will - auch gerade reisende - Arbeitsgruppen in Empfangsreichweite eines Mobilfunkmastes problemlos ins Internet oder Firmennetz einbinden. Dazu entwickelt das Unternehmen die Junxion Box, durch die WLAN-Endgeräte gemeinsam eine Mobilfunkverbindung nutzen können, ohne dabei selbst über ein entsprechendes Modem verfügen zu müssen.
Microsoft bekam in den USA jetzt ein Patent zugesprochen, das die Übertragung von Strom und Daten über den menschlichen Körper beschreibt. Der menschliche Körper dient dabei als leitendes Medium.
AVM kündigt mit Fritz!Box Fon ein Gerät an, das Internet-Telefonie und DSL-Surfen verbinden soll. Dabei kann mit vorhandenen analogen Telefonen über das Internet telefoniert werden.
Lindy erweitert seine Produktpalette im Bereich Bluetooth um zwei USB-Dongles nach neuem Bluetooth-Standard 1.2. Die Dongles unterstützen gegenüber ihren Vorgängern nun vor allem das "Adaptive Frequency Hopping", d.h. die Dongles nutzen alle zur Verfügung stehenden Frequenzen im Bluetooth-Übertragungsband und klammern die von anderen Geräten verwendeten und damit gestörten Subfrequenzen für den eigenen Betrieb aus.
Intel und Proxim wollen gemeinsam portable und stationäre WiMAX-Lösungen für drahtlose Netze entwickeln. Zusammen will man Basis-Stationen und Access-Points entwickeln. WiMAX alias IEEE 802.16 soll aktuelle WLAN-Techniken ergänzen und Datenraten von bis zu 70 MBit/s über Entfernungen von bis zu 50 Kilometern ermöglichen.

Linksys liefert seit Juni 2004 in den USA einen "Network Storage Link for USB 2.0 Disk Drives" (NSLU2) getauften Ethernet-Adapter für USB-1.1- und USB-2.0-Festplatten aus. Die externen Festplatten sollen sich darüber ins Netz einbinden, verwalten und zum automatischen Backup verwenden lassen.
Texas Instruments (TI) hat jetzt eine neue Technik vorgestellt, mit der sich die Bandbreite von DSL deutlich erhöhen lässt. Die Uni-DSL (UDSL) getaufte Technik soll abwärtskompatibel zu aktuellen Infrastrukturen bleiben und Bandbreiten von bis zu 200 MBit/s ermöglichen.
Mittlerweile werden weltweit monatlich mehr als zwei Millionen Bluetooth-fähige Geräte ausgeliefert. Insgesamt seien mehr als 150 Millionen Geräte mit integriertem Bluetooth im Markt, so die Bluetooth Special Interest Group (SIG). Diese stellt zugleich den Prototypen einer erweiterten Spezifikation vor, die einen deutlich höheren Datendurchsatz verspricht.
Netgear bietet Nutzern seines Access Point WG602 jetzt eine neue Firmware zum Download an, die die Anfang der Woche bekannt gewordene Hintertür in Netgears WLAN-Access-Point nun endgültig beseitigen soll. Ein erstes Update hatte nur die zur Ausnutzung notwendigen Login-Daten minimal verändert.
Mit dem Vigor2600plus und dem Vigor2600G stellt DrayTek zwei neue Routermodelle mit USB-Printserver vor. Ausgestattet mit ADSL-Modem, 4-Port-Switch, VPN-Server samt Hardware-Verschlüsselung und Firewall, vereinigen die neuen Vigor-Modelle diese Funktionen in einem Gerät. Der Vigor2600G verfügt zudem über eine schnelle Funknetzbasisstation nach IEEE802.11g-Standard (54 Mbps).

Apple hat mit AirPort Express eine 802.11g-WLAN-Basisstation vorgestellt, die drahtlose Netzwerkverbindungen bereitstellt und in einer Laptop-Tasche mitgeführt wird. Sie verfügt über ein integriertes Netzteil samt Stromstecker. Damit und in Verbindung mit Mac bzw. PC lassen sich Audiostreams in der Wohnung verbreiten. Das Gerät beinhaltet dazu einen analogen und digitalen Audio-Ausgang.
Wie Tom Knienieder auf der Sicherheits-Mailingliste Bugtraq berichtet, weist der WLAN-Access-Point WG602 von Netgear eine Hintertür auf, worüber Angreifer über ein nicht dokumentiertes, administratives Konto Zugriff auf das Gerät erhalten und dieses so umkonfigurieren können. Der Zugang wird über ein Web-Interface bereitgestellt, so dass ein Angreifer per drahtlosem oder kabelgebundenem Netzwerk darauf zugreifen kann.

Zu den von ASUS auf der Computex 2004 vorgestellten neuen Produkten zählen unter anderem ein kleiner WLAN-Access-Point, ein 125-Mbps-WLAN-Router, ein passender, 125-Mbps-fähiger 802.11g-WLAN-Adapter und ein WLAN-Festplattengehäuse. Letzteres wurde bereits im Frühjahr für den Mai 2004 angekündigt, wird aber nun wohl erst nach der Computex ausgeliefert.
Swisscom Mobile will mit dem Produkt "Mobile Unlimited" ein neues Produkt zunächst auf dem Schweizer Markt einführen. Eine mit der belgischen Firma Option (OPTI) entwickelte PC-Datenkarte verbindet dabei GPRS, UMTS und WLAN und erlaubt zudem den automatischen, nahtlosen und unterbruchsfreien Wechsel zwischen den verschiedenen Übertragungstechnologien (Seamless Handover).
Agere hat ein WLAN-Modul für Hardwarehersteller entwickelt, mit dem man auch in PDAs Funkverbindungen nach dem 802.11G-Standard aufbauen kann. Das Modul kommt in einem System-In-Package (SiP) und erreicht eine Datentransferrate von nominell 54 MBit/s.
Die WLAN-Technik erfreut sich großer Beliebtheit, doch mit den Reichweiten sind viele Anwender nicht zufrieden. Dagegen gibt es Leistungsverstärker, die sowohl das Sende- als auch das Empfangssignal aufwerten können. Die Firma WiMo aus Herxheim bietet nun ein Komplettsystem an, das aus WLAN-Verstärker (Booster), WLAN-PCMCIA-Karte, Kabel und Antenne besteht.
Cisco hat mit dem CRS-1 sein neues "Carrier Routing System" (CRS) vorgestellt - laut Cisco eine neue Klasse von Router-Systemen -, das hohe Flexibilität, lange Lebensdauer und unterbrechungsfreien Betrieb verspricht. Cisco will mit dem System eine neue Ära einläuten und Netzbetreibern damit die Infrastruktur-Technik für künftige Daten-, Sprach- und Videokommunikation liefern.
SanDisk hat eine SD-Karte angekündigt, die sowohl ein winziges WLAN-Modul (802.11b) als auch 256 Megabyte Flash-Speicher enthält. Das briefmarkengroße Modul soll beispielsweise WindowsCE-PDAs, die mit einem SDIO-kompatiblen Speicherkartenslot ausgerüstet sind, WLAN-fähig machen.
Mit seinem portablen Breitband-LCD-Fernsehsystem "LocationFree TV" will Sony den Zuschauer unabhängig vom Wohnzimmer machen und ihn überall dort fernsehen lassen, wo ein WLAN-Hotspot in der Nähe ist. Dabei wird jeweils ein tragbares LCD-Tablett zu Hause von einer stationären Tuner-Basisstation per WLAN mit dem Fernsehbild versorgt - bei Anbindung der Basisstation ins Internet soll das Fernsehprogramm überall dort betrachtet werden können, wo ein WLAN-Hotspot zur Verfügung steht.

Für Nutzer Bluetooth-fähiger PDAs, Notebooks und PCs bietet Socket Communications nun auch in Deutschland das laut eigenen Angaben "erste akkubetriebene kabellose 56K-Modem mit Bluetooth" aus. Das "Cordless 56K Modem" hat als Class-1-Bluetooth-Gerät eine Reichweite von 100 Metern und wird mit aufladbarem Lithium-Ionen-Akku geliefert.
Die 1394 Trade Association hat jetzt eine neue "Protocol Adaptation Layer" (PAL) für IEEE 1394 über IEEE 802.15.3 verabschiedet. Damit wird es möglich, drahtlose FireWire-Produkte ("Wireless FireWire") zu entwickeln, die mit drahtgebundenen FireWire-Geräten zusammenarbeiten.
Colt bietet als eines der ersten Telekommunikationsunternehmen in Europa eine internationale GigabitEthernet-Verbindung zwischen 32 europäischen Metropolen an. Die Colt-Gigabit-Lösung wird unter anderem in dem sicherheitssensiblen Bereich der Datenübertragung bei Rechenzentrumskopplungen oder für Disaster- Recovery-Lösungen eingesetzt und soll minimale Ausfallzeiten gewährleisten.
In den USA war Microsoft seit September 2002 auch als WLAN-Hardware-Anbieter aktiv - nun will das Unternehmen aus dem WLAN-Markt wieder aussteigen. Dies bestätigte ein Microsoft-Sprecher gegenüber News.com.
IBM hat seine Token-Ring-Produktpalette an das britische Unternehmen Madge abgegeben. Madge arbeitet bereits seit über 17 Jahren in diesem Bereich und konnte in dieser Zeit Token-Ring-Unternehmen aufkaufen - darunter beispielsweise Firmen wie Olicom.
Sun hat ein RFID-Testcenter in Dallas eröffnet. Dort erhalten interessierte Unternehmen Zugang zu den Technologien von Sun und seinen Partnern Alien Technology, Applied Wireless Identification Group, i2, Matrics, Nortel Networks, Printronix, ProdexNet, Provia, SAMSys Technologies, SeeBeyond, SupplyScape, Texas Instruments, ThingMagic, Tibco, Tyco Fire and Security, Sensormatic und Venture Research.
Intel stellt den ersten 10-Gigabit-Ethernet-fähigen (GbE) Server-Adapter für Multi-Mode-Glasfaser vor, der den Einsatz von 10 GbE in Rechenzentren in finanzieller Hinsicht interessant machen soll. Der neue Intel PRO/10GbE SR Server Adapter ist klein genug, um in gängige Servergehäuse zu passen.
SMC Networks bringt mit dem "EZ Connect g Wireless USB 2.0" einen WLAN-Adapter nach IEEE 802.11g auf den Markt, der per USB 2.0 an den PC oder das Notebook angeschlossen werden kann. Zudem stellt SMC eine besonders sendestarke PCMCIA-WLAN-Karte und zwei WLAN-Antennen vor.

Die bereits zur CeBIT 2004 angekündigte FRITZ!Box ist laut AVM ab sofort erhältlich. Das für Heimanwender gedachte DSL-Modem verfügt über eine USB- und zwei Ethernet-Schnittstellen zur Vernetzung mehrerer PCs und kann auch als kleiner DSL-Router dienen.

Fürs heimische Netzwerk mit DSL-Anschluss liefert SMC Networks zwei neue 4-Port-Breitband-Router mit integriertem Annex-B-kompatiblem ADSL-Modem. Im Gegensatz zum SMC7204BRB beinhaltet der ebenfalls neue SMC7804WBRB auch einen 54-Mbps-WLAN-Access-Point nach IEEE-802.11g-Standard.
Das Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS will auf der vom 19. bis zum 24. April 2004 stattfindenden Hannover-Messe eine kostengünstige Lösung für die optische Übertragung von Multimediadaten nach dem FireWire-Standard zeigen. Dabei erreichen die Wissenschaftler bei Verwendung des alten FireWire-Standards IEEE 1394 Datenraten von 800 Mbps. Im Unterschied zum gleich schnellen kupferbasierten 1394b (FireWire 800) sollen die Komponenten billiger und der Installationsaufwand geringer sein.
Der Ettlinger Netzwerkkartenspezialist SysKonnect will ab sofort unter der Bezeichnung SK-9E21D eine erste Gigabit-Ethernet-Netzwerkkarte für PCI-Express anbieten. Die Karte verspricht einen hohen Datendurchsatz, geringe Latenz, Ausfallsicherheit und gute Skalierbarkeit.
Cisco veröffentlichte ein Security Advisory, wonach die Wireless LAN Solution Engine (WLSE) und die Hosting Solution Engine (HSE) ein fest einprogrammiertes Paar aus Anmeldenamen und Kennwort enthalten. Somit könnten Angreifer unautorisierten Zugriff mit allen Rechten auf ein System erlangen, sofern das Name-Passwort-Paar bekannt ist. Eine manuelle Deaktivierung ist nicht möglich, so dass die bereitgestellten Patches installiert werden müssen.
Mit dem neuen USB-Geräteteiler von ARP Datacon können zwei PCs, ohne miteinander vernetzt zu sein, die gleichen Peripheriegeräte wie Drucker oder Scanner nutzen. Das Umstöpseln hat damit zumindest bei nahe beieinander stehenden Rechnern ein Ende.
Nachdem immer mehr Anbieter mit eigenen HomePlug-Produkten auf den Markt kommen und die Preise immer mehr sinken, hat nun auch Devolo seine MicroLink-dLAN-Produktfamilie zur Datenübertragung (theoretische 14 Mbps) per Stromleitung günstiger gemacht. Nicht im Preis gesenkt wurde MicroLink dLAN Audio, mit dem sich Musik im MP3-Format über die Stromleitung übertragen lässt.
Das "WLAN Smart Card Consortium" hatte bereits im September 2003 seine Spezifikation 1.0 für eine WLAN-Authentifizierung per SIM-Karte veröffentlicht. Nun ist auch die "EAP-SIM Handler"-Spezifikation fertig, mit der geregelt wird, wie die Smart-Cards in Verbindung mit WLAN auf Notebooks, Handhelds und Mobiltelefonen genutzt werden.

Als Ergänzung zu seinem Gateway "Airspot Gateway DSA-3100" bietet D-Link seit kurzem auch den Ticket-Drucker "DSA-3100P". Die Kombination soll - wie konkurrierende Lösungen - den Betrieb von kommerziellen Hotspots vereinfachen. "Für Cafés ist so z.B. die gleichzeitige Abrechnung eines Muffins, einer Tasse Kaffee und einer halben Stunde Surfzeit kein Problem mehr", verspricht D-Link.
Das Hamburger Unternehmen 4G-Systems zeigt auf der CeBIT mit dem 4G Access Cube eine "Multi Point to Multi Point"-Lösung für WLAN-Netze. Mit den kleinen WLAN-Würfeln sollen sich großflächige drahtlose Netzwerke ohne kostenintensive Infrastrukturmaßnahmen realisieren lassen, denn die Würfel vernetzen sich auch untereinander drahtlos per WLAN.
Das spanische Unternehmen DS2 zeigt auf der CeBIT erste Referenzimplementierungen seiner neuen Powerline-Chips, die über normale Stromleitungen Datenübertragungsraten von 200 MBit/s erreichen sollen. DS2 nutzt dazu eine OFMD-Modulation in Kombination mit speziellen Signalverarbeitungtechniken, um größere Bandbreiten zu ermöglichen.
Der auf DECT-Lösungen setzende Münchner Hersteller Dosch&Amand Systems hat zwei Produkte vorgestellt, mit denen normale drahtlose DECT-Telefone für Voice-over-IP (VoIP) eingesetzt werden können. Der Kunde kann zwischen einer als DECT-Schnittstelle dienenden PCI/PC-Card-Steckkarte oder einer eigenständigen DECT-VoIP-Basisstation wählen; nicht regulär in den Handel kommen wird die "schnurlose Telefondose" für Internet-Telefonie mit Analog-Telefonen.
Auf der CeBIT 2004 haben sowohl der Netzwerk-Hardware-Hersteller Netgear als auch der PC-Hersteller Acer eigene HomePlug-Adapter zur Heimvernetzung per Stromnetz angekündigt. Während Netgear in den USA bereits früh mit HomePlug/Powerline dabei war und für die Einführung im deutschsprachigen Raum nur den "richtigen Zeitpunkt" abwarten wollte, ist Acer neu in dem Bereich.
Mit "Hosted Communication" will Tenovis auf der CeBIT ein flexibles Kommunikationspaket ohne technischen Ballast, insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen vorstellen. Der Kunde muss sich dabei nicht länger darum kümmern, seine technische Ausstattung auf dem aktuellen Stand zu halten, dies übernimmt Tenovis.
Adaptec stellt mit dem PCI-Adapter FireConnect 8300 eine Karte vor, mit der sich PCs auf das schnellere FireWire800 aufrüsten lassen. Der Übertragungsstandard ist mit dem Vorgängerstandard FireWire400 abwärtskompatibel.
Sony und Philips wollen einen neuen drahtlosen Vernetzungsstandard etablieren, der nicht nur eine einfache Vernetzung von benachbarter Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik ermöglichen soll. Die als "Nahfeldkommunikation" (engl. Near Field Communication, NFC) bezeichnete Technik verbindet kontaktlose eindeutige Geräteidentifikation via RFID, um den gesicherten drahtlosen Datenaustausch zweier aneinander gehaltener Geräte zu ermöglichen; eingesetzt werden soll die Technik nicht nur in Unterhaltungselektronik, sondern auch in mobilen Endgeräten sowie Kreditkarten.