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Netzwerk-Backup per externer Festplatte mit Ethernet-Port

PC-unabhängige Lösung für Heim- und kleine Firmennetze. Iomega stellt ein neues Festplattenlaufwerk für die Nutzung in Heim- und kleineren Unternehmensnetzwerken vor. Das Gerät ist ab sofort mit einer Kapazität von 160 GByte und ab Februar 2005 auch mit 250 GByte erhältlich und verfügt über einen Fast-Ethernet-Port, mit dem man es direkt mit dem Netzwerk verbinden kann.
/ Andreas Donath
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Die Software Discovery Tool konfiguriert den Zugriff von PCs auf die Netzwerk-Festplatte. Diese wird auf dem Desktop als lokales Laufwerk angezeigt und kann genau wie ein solches verwendet werden. Jede Netzwerk-Festplatte beinhaltet eine Lizenz für die Automatic Backup-Software von Iomega für bis zu vier PCs.

Die Software nimmt Backups automatisch und ohne Benutzereingriffe vor – der Benutzer muss weder eine Taste drücken noch ein Programm ausführen. Lediglich die zu sichernden Dateien und Ordner müssen einmalig ausgewählt und ein Zeitplan für das Backup festgelegt werden. Den Rest erledigt die Automatic Backup-Software automatisch.

Das System bietet auch die inkrementelle Sicherung sowie personalisierte und zeitlich festgelegte Backups und erlaubt auch die benutzerdefinierte Speicherung mehrerer Dateiversionen Die Konfiguration des Gerätes basiert auf einer DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol) IP-Adressenzuweisung, die durch den Router, Switch oder Hub erfolgt, über den das Iomega Netzwerk- Festplattenlaufwerk angeschlossen wird.

Das Netzwerk-Festplattenlaufwerk von Iomega in der der Version mit 160 GByte soll 299 Euro kosten. Mit 250 GByte wird das Laufwerk voraussichtlich ab Februar 2005 verfügbar sein. Eine Preisangabe machte Iomega dazu noch nicht.


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