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Nissan vernetzt Auto mit optischem Firewire

Multimedia-Auto auf dem ITS World Congress 2004 gezeigt. Auf dem am 24. Oktober 2004 zu Ende gegangenen, elften "World Congress on Intelligent Transport Systems" (ITS World Congress 2004) hat Nissan einen Auto-Prototypen gezeigt, bei dem Navigationshilfen und Entertainment-System über optische Glasfaser an den Boardcomputer angeschlossen sind. Der Monitor für Fahrer und Beifahrer zeigt dabei auf Wunsch bis zu vier Live-Bilder von Außenkameras an, um dem Fahrer ein größeres Blickfeld zu verschaffen.
/ Christian Klaß
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Insgesamt sieben Kameras beobachten die Umgebung des Autos und sollen dem Fahrer eine annäherende Rundumsicht verschaffen und somit tote Winkel vermeiden. Zeitgleich zu den bis zu vier darstellbaren Kamerabildern kann der Rücksitzmonitor DVD-Filme darstellen.

Damit dafür genügend Bandbreite zur Verfügung steht und zudem Gewicht gespart wird, setzte Nissan beim Prototypen erstmals auf optische Firewire-400-Technik. Per Glasfaser überträgt Firewire 400 wie auch über herkömmliches Firewire-Kabel mit 400 Megabits pro Sekunde, allerdings wiegt Glasfaser nur halb so viel, benötigt weniger Platz und bietet eine höhere Reichweite.

Der Nissan-Prototyp dient dazu, mögliche zukünftige Fahrzeug-Sicherheitsausstattung, benutzerfreundliche Zusatzfunktionen und Onboard-Unterhaltungssysteme testen zu können.


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