Nissan vernetzt Auto mit optischem Firewire
Insgesamt sieben Kameras beobachten die Umgebung des Autos und sollen dem Fahrer eine annäherende Rundumsicht verschaffen und somit tote Winkel vermeiden. Zeitgleich zu den bis zu vier darstellbaren Kamerabildern kann der Rücksitzmonitor DVD-Filme darstellen.
Damit dafür genügend Bandbreite zur Verfügung steht und zudem Gewicht gespart wird, setzte Nissan beim Prototypen erstmals auf optische Firewire-400-Technik. Per Glasfaser überträgt Firewire 400 wie auch über herkömmliches Firewire-Kabel mit 400 Megabits pro Sekunde, allerdings wiegt Glasfaser nur halb so viel, benötigt weniger Platz und bietet eine höhere Reichweite.
Der Nissan-Prototyp dient dazu, mögliche zukünftige Fahrzeug-Sicherheitsausstattung, benutzerfreundliche Zusatzfunktionen und Onboard-Unterhaltungssysteme testen zu können.
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