Zum Hauptinhalt Zur Navigation

Hardwarebeschleunigte Antispam-Lösung

Sensory Networks setzt auf DSPAM. Zusammen mit dem Open-Source-Projekt DSPAM will Sensory Networks eine hardwarebeschleunigte Spam-Erkennung auf den Markt bringen. Dabei soll DSPAM in den NodalCore Security Accelerator von Sensory Networks integriert werden.
/ Jens Ihlenfeld
Kommentare News folgen (öffnet im neuen Fenster)

"Wir sind hoch erfreut darüber, dass ein Open-Source-Projekt im kommerziellen Bereich derart großartige Unterstützung erfährt. Es wird sicherlich aufregend werden, wenn Sensory Networks DSPAM auf die nächste Ebene hebt durch die Integration in einer Hardware-Lösung" , zeigt sich DSPAM-Entwickler Jonathan Zdziarski erfreut.

Sensory Networks bietet diverse Hardware-Beschleunigungstechnologien für die Bereiche Netzwerke und Sicherheit an. Die Produkte auf Basis der NodalCore Security Processing Unit werden an OEMs vertrieben. Künftig soll auf dieser Basis Geräteherstellern auch das beschleunigte DSPAM zur Verfügung stehen.

Die von Sensory Networks beschleunigte Version von DSPAM soll im 1. Quartal 2005 verfügbar sein.

DSPAM verspricht eine hohe Spam-Erkennungsrate von rund 99,95 Prozent, entsprechende Konfiguration und ausreichendes Training der Software vorausgesetzt. Die Software kann mit diversen Mail Transfer Agents (MTAs) integriert werden, ist aber auch eigenständig oder in Kombinationen mit anderen Anti-Spam-Tools lauffähig.

Eingehende Mails werden gefiltert und vom User per Web-Front-End bestimmten Gruppen zugeordnet. Die Software lernt so, E-Mails der verschiedenen Bereiche, z.B. Privat, Arbeit, Spam, zu erkennen und ordnet diese fortan selbst ein. Falsch erkannte E-Mails müssen in einem Web-Interface umsortiert werden, um die Erkennungsrate zu erhöhen.


Relevante Themen