• IT-Karriere:
  • Services:

Allnet-Router mit Powerline, WLAN und Fast-Ethernet

All-in-One-DSL-Router zur Heimvernetzung per Kabel und Funk

Mit dem ALL1681 stellte Allnet einen All-in-One-DSL-Router vor, der per Ethernet, WLAN oder das heimische Stromnetz (HomePlug Powerline) eingebundene PCs, Spielekonsolen und andere Ethernet-Hardware ins Internet bringt. Integriert wurde zudem eine der mittlerweile üblichen SPI-Firewall.

Artikel veröffentlicht am ,

Zur Anbindung von Endgeräten gibt es vier "geswitchte" 10/100-Mbps-Ethernet-Anschlüsse, einen 54-Mbps-WLAN-Access-Point (IEEE 802.11g) und die erwähnte Powerline-Bridge. Diese überträgt die Ethernet-Daten vom Stromstecker des ALL1681 über die Stromleitung innerhalb der Wohnung oder des Hauses an andere 230-Volt-Steckdosen bzw. daran per Homeplug-Adapter angeschlossene Geräte.

Stellenmarkt
  1. Phone Research Field GmbH, Hamburg
  2. TenneT TSO GmbH, Lehrte-Ahlten

Über das Stromnetz soll eine Bandbreite von bis zu 14 Mbps im Umkreis von rund 200 Metern möglich sein - eine Verschlüsselung der Daten ist dabei ebenso zu empfehlen wie über WLAN, da die Signale unter Umständen auch vom Nachbarn empfangen werden, wenn kein entsprechender Filter am Wohnungsverteiler angebracht wurde.

Im Handel soll der ALL1681 ab sofort verfügbar sein. Einen empfohlenen Verkaufspreis wollte der Anbieter nicht nennen, für unter 160,- Euro dürfte man das Gerät aber nicht bekommen. Eine Händlerliste findet sich auf Allnet.de.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 299,90€
  2. (u. a. Crysis 3 für 4,99€, Battlefield 4 für 4,99€, Titanfall 2 für 4,99€)
  3. (u. a. 3er Pack Lüfter LL120 RGB für 102,90€, Crystal 680X RGB Gehäuse für 249,90€)
  4. (u. a. Switch + Just Dance 2020 für 339,98€, Switch + FIFA 20 für 336,90€)

Werni 12. Jan 2005

-- snipp -- Solange in einem Kabel beide Stromadern nebeneinander laufen, geht es...

Werni 12. Jan 2005

Das ist korrekt, da kann man dann halt nur über die Funkstördienste ran... Das ist...

Lunatic 11. Jan 2005

so einen kappes habe ich noch nicht gehoert

k9 11. Jan 2005

Hoffentlich werden diese hochfrequenten Dreckschleudern bald endgültig verboten! Jeder...

Lunatic 11. Jan 2005

Hi, ich habe Devolo Dlan Ethernet bei mir zu Hause im Einsatz, da ich mit WLAN nicht...


Folgen Sie uns
       


Looking Glass Holo-Display angesehen (CES 2020)

Der Looking Glass 8K ist ein Monitor, der mittels Lichtfeldtechnologie 3D-Inhalte als Hologramm anzeigen kann. Golem.de hat sich das Display auf der CES 2020 genauer angeschaut.

Looking Glass Holo-Display angesehen (CES 2020) Video aufrufen
Frauen in der Technik: Von wegen keine Vorbilder!
Frauen in der Technik
Von wegen keine Vorbilder!

Technik, also auch Computertechnik, war schon immer ein männlich dominiertes Feld. Das heißt aber nicht, dass es in der Geschichte keine bedeutenden Programmiererinnen gab. Besonders das Militär zeigte reges Interesse an den Fähigkeiten von Frauen.
Von Valerie Lux

  1. Arbeit Warum anderswo mehr Frauen IT-Berufe ergreifen
  2. Arbeit Was IT-Recruiting von der Bundesliga lernen kann
  3. Arbeit Wer ein Helfersyndrom hat, ist im IT-Support richtig

Unitymedia: Upgrade beim Kabelstandard, Downgrade bei Fritz OS
Unitymedia
Upgrade beim Kabelstandard, Downgrade bei Fritz OS

Der Kabelnetzbetreiber Unitymedia stellt sein Netz derzeit auf Docsis 3.1 um. Für Kunden kann das viel Arbeit beim Austausch ihrer Fritzbox bedeuten, wie ein Fallbeispiel zeigt.
Von Günther Born

  1. Hessen Vodafone bietet 1 GBit/s in 70 Städten und kleineren Orten
  2. Technetix Docsis 4.0 mit 10G im Kabelnetz wird Wirklichkeit
  3. Docsis 3.1 Magenta Telekom bringt Gigabit im Kabelnetz

Leistungsschutzrecht: Drei Wörter sollen ...
Leistungsschutzrecht
Drei Wörter sollen ...

Der Vorschlag der Bundesregierung für das neue Leistungsschutzrecht stößt auf Widerstand bei den Verlegerverbänden. Überschriften mit mehr als drei Wörtern und Vorschaubilder sollen lizenzpfichtig sein. Dabei wenden die Verlage einen sehr auffälligen Argumentationstrick an.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Leistungsschutzrecht Memes sollen nur noch 128 mal 128 Pixel groß sein
  2. Leistungsschutzrecht Französische Verlage reichen Beschwerde gegen Google ein
  3. Leistungsschutzrecht Französische Medien beschweren sich über Google

    •  /