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Internet via Satellit soll einfacher werden

Neues Satellitenmodem von Filiago zum Anschluss an den Netzwerkadapter

Filiago will mit dem F-10-Satellitenmodem die Nutzung eines Internetzugangs via Satellit vereinfachen. Wie ein Breitband-Router wird das Gerät per Ethernet direkt in das Netzwerk integriert, der Einbau einer entsprechenden Zusatzkarte, der bislang notwendig war, entfällt. Zudem wird die Lösung so unabhängig vom Betriebssystem.

Artikel veröffentlicht am ,

Filiago bietet das F-10-Satellitenmodem mit einem Vertrag für einen Internetzugang via Satellit mit zwölf Monaten Vertragslaufzeit für 79,95 Euro inklusive Einrichtungsgebühr an. Dabei fällt zusätzlich eine Grundgebühr von mindestens 9,95 Euro im Monat an.

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Ohne Vertrag und mit Internet via "Satellit by call" vorkonfiguriert kostet das Modem 139,90 Euro. Dabei fällt dann aber keine monatliche Grundgebühr an, der Zugang wird mit 5,99 Cent pro Minute abgerechnet.

Internet via Satellit setzte bisher die Installation von einer DVB-S-Karte inklusive Software sowie eines Modems oder einer ISDN-Karte voraus. Zusätzlich hatte der Nutzer die Software für den Internet-via-Satellit-Dienst auf dem Rechner zu installieren. Bei der von Filiago angebotenen Hardware ist dies alles in einem Gerät zusammengefasst. Analoger oder ISDN-Telefonanschluss sowie das Kabel zu der digitaltauglichen Antenne werden an dem Gerät befestigt.

Das neue Modem mag den Internetzugang via Satellit zwar vereinfachen, die Probleme liegen für das System hier zu Lande aber wohl eher in anderen Bereichen. Eine recht breite Verfügbarkeit von DSL gepaart mit der Notwendigkeit eines zusätzlichen Modem- oder ISDN-Zugangs ohne Flatrate machen das Internet via Satellit wohl nur dort zu einer Alternative, wo kein DSL zu haben ist.



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Benjamin Schreyer 19. Dez 2004

Hallo, also, wir haben die passende Lösung für alle, die kein DSL bekommen können, aber...

anne 16. Dez 2004

damit ich ständig (wie DSL) online sein kann, muß ich ja wieder ständig über den...

irgar 24. Nov 2004

also, ich bin ja schon so gut wie nach Italien ausgewandert... Bei Tiscali it selbst...

Schubert 19. Nov 2004

Das gibt es von AstraNet schon länger und billiger. Hardware dort nur 69,- Euro und...

Jack 19. Nov 2004

Nun also wenn ich mir von Astranet so die Bedinungen des Fiar Use prinzipes auf der Hp...


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Resident Evil 2 Remake - Fazit

Sprechtext

Fazit

Bei Capcom haben sie derzeit in Sachen Horror ein monstermäßig gutes Händchen. Nach dem hervorragenden Resident Evil 7 ist auch das Remake des zweiten Serienteils geglückt. Das neue Resident Evil 2 fühlt sich nicht wie ein Remake an, sondern wie ein frisch programmiertes Spiel. Das schafft sogar das Kunststück, Fans des Originals zu fesseln und gleichzeitig Neulinge in den Bann von Raccoon City zu ziehen.

Natürlich wissen Kenner der Version von 1998 über die Rahmenhandlung und das Ende schon Bescheid. Dank der überarbeiteten Umgebungen und zusätzlicher Details bieten die Abenteuer von Leon und Claire dennoch wieder Spannung - mit dem zusätzlichen Reiz, die alte mit der überarbeiteten Fassung vergleichen zu können. Die geänderte Steuerung inklusive der Verteidigungsoptionen etwa mit dem Messer funktioniert wunderbar.

Vor allem aber ist die Mischung aus Action und Adventure inklusive der sehr fairen Rätsel gelungen. Auf Dauer haben uns nur die manchmal langen Laufwege gestört - vor allem, wenn wir nur wegen Platzmangel im Inventar ständig zwischen dem aktuellen Einsatzort und einem Sicherheitsraum pendeln mussten.

Grafik und Stimmung sorgen für mehr als nur gepflegtes Denken, Kämpfen und Gruseln. Dazu kommen übrigens auch einige Ekelanimationen, wegen denen Minderjährige und empfindliche Naturen lieber einen Bogen um Resident Evil 2 machen sollten. Alle anderen sollten sich dieses rundum gelungene Remake nicht entgehen lassen.

Resident Evil 2 Remake - Fazit Video aufrufen
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