Das Gesetz um das Mitverlegen von Glasfaser bei offenen Baustellen ist nicht so geändert worden, wie die kommunalen Unternehmen es sich wünschten. Unitymedia sieht dagegen einen tragbaren Kompromiss.
Update Vor allem mit Umtauschprämien sollen private Besitzer älterer Diesel zur Anschaffung sauberer Autos gelockt werden. Die Bundesregierung will hingegen Kommunen und Handwerker finanziell bei der Umrüstung unterstützen. Dennoch könnte es Fahrverbote geben.
Erste Produkte für LTE-V2X werden in Berlin ausprobiert. Direkte Kommunikation untereinander über Mobilfunk, ohne eine Basisstation dafür nutzen zu müssen, sei so möglich. Dazu ist eine genaue Lokalisierung erforderlich.
Renault hat mit dem K-Ze ein elektrisches Kompaktfahrzeug angekündigt, das in China und in Europa auf den Markt kommen soll. Die Reichweite liegt bei nur 250 km und es soll ein Elektroauto für die Masse werden.
Weil Tesla beim Entwicklungszeitplan für das Autopilot-Programm zurückliegt, sollen es nun die Mitarbeiter richten. Bei ihren eigenen Autos sollen sie sich den autonomen Fahrmodus aktivieren lassen, um die Systeme zu testen und zu verbessern.
Pocket Rocket heißen die beiden Elektromotorräder von Sol Motor, die optisch eher an ein überdimensioniertes Fahrrad erinnern. Die schnellere Version soll bis auf Tempo 80 kommen.
Einige Tweets kosten Tesla 40 Millionen US-Dollar und Elon Musk sein Amt als Verwaltungsratschef beim Elektroautobauer. CEO darf Musk aber bleiben. Beinahe wären er und Tesla wesentlich günstiger davon gekommen.
Golem-Wochenrückblick Microsoft stellt auf der Ignite 2018 seine Pläne für die Azure-Cloud vor, Fotografen erfahren auf der Photokina etwas über ihre Aussichten und Xiaomi zeigt, dass Topsmartphones doch billig sein können.
BMW hat seinen Elektroautos i3 und BMW i3s einen neuen Akku spendiert, der einen Energiegehalt von 42,2 kWh bietet und so für mehr Reichweite sorgt. Im Alltagsbetrieb sollen jetzt etwa 260 Kilometer gefahren werden können.
Die britische Hauptstadt soll mit 6.000 Elektrorollern des Typs E-Schwalbe von Govecs mobiler werden. Sie sollen für Lieferdienste, aber auch zum Mieten angeboten werden.
Die US-Börsenaufsicht wirft Tesla-Chef Elon Musk vor, seine Aktionäre mit einem Tweet zum möglichen Rückzug von der Börse irregeführt zu haben. Sie fordert zudem, Musk solle keine Aktiengesellschaft mehr leiten dürfen.
Der chinesische Hersteller Byton will beim Bau seiner Elektroautos eng mit dem Zulieferer Bosch kooperieren. Von Boschs Kooperation mit Daimler beim autonomen Fahren kann das Unternehmen vorerst jedoch nicht profitieren.
Jahrelang ist hierzulande wenig im Bereich E-Autos passiert, jetzt überbieten sich die Hersteller mit Ambitionen, wie nicht nur AudisE-Tron und Daimlers EQC zeigen. Ob sie ihre hochgesteckten Ziele erreichen werden, ist aber alles andere als sicher.
Die griechischen Steuerbehörden setzen Drohnen ein, um Steuerhinterzieher zu überführen. Die Videokameras der Drohnen werden genutzt, um Bewegungen von Touristen aufzuzeichnen und so Beweismaterial zu liefern.
Kia will die Elektroversion seines SUV Niro beim Pariser Autosalon Anfang Oktober vorstellen. Das Elektroauto soll mit dem größten Akku 485 km weit kommen. Dem Fahrer stehen reichweitenverlängernde Assistenten zur Seite.
Ein Fehler in der Produktion hat den japanischen Autohersteller Subaru dazu gezwungen, knapp 300 Fahrzeuge zurückzurufen. Schweißroboter hatten ihre Arbeit nicht richtig gemacht.
In Frankreich gibt es eine, in den USA eine kleine, China will sie in großem Maße bauen: Straßen, die mit Solarmodulen ausgelegt sind. Die Kosten für den Bau solcher Solarstraßen sind hoch. Die Ausbeute steht dazu in keinem Verhältnis.
Porsche will den klassischen Verbrennungsmotor ausmustern und dafür auf Elektroautos setzen. Schon ab 2025 sollen drei Viertel der Verkäufe reine Elektroautos sein. Einen Diesel bietet Porsche schon nicht mehr an.
Peugeot hat vor dem Pariser Autosalon 2018 ein elektrisches Coupé vorgestellt, das zeigen soll, wie sich die französische Marke in Zukunft positionieren will.
Golem-Wochenrückblick Nvidia stellt neue Grafikkarten vor, Audi sein erstes E-Mobil und Amazon haufenweise Alexa-Lauscher. Eine Auszeit nimmt sich derweil Linus Torvalds.
Bisher hat Hyundai Brennstoffzellenautos für den Personenverkehr gebaut. Im kommenden Jahr wird der koreanische Autohersteller Elektroautos mit Brennstoffzellen auch für den Schwerverkehr bauen.
Amazon hat den Echo Auto angekündigt. Das Zubehör, mit dem Nutzer Alexa in ihr Auto integrieren können, verfügt über acht Mikrofone und soll trotz Fahrgeräuschen zuverlässig arbeiten.
Tesla will verhindern, dass Elektroautos nach dem Aufladen zu lange an den Superchargern stehen. Die Leerlaufgebühren, die der Autohersteller deshalb vor zwei Jahren eingeführt hat, werden nun erhöht - auch in Deutschland.
Fließender Verkehr, Kreuzungen, Kreisverkehre: Es ist schon einiges, was das französische ÖPNV-Unternehmen Transdev dem autonom fahrenden Bus I-Cristal zumuten will. Aber damit nicht genug: Er soll mit normaler Geschwindigkeit durch eine französische Großstadt kurven.
Ein wenig nebulös wirkt Alibabas Ankündigung, in den Markt der KI-Chips einzusteigen. Das Unternehmen baut dazu sogar ein eigenes Forschungsteam auf. Nebenbei wollen sich die Chinesen auf dem Gebiet der Quantencomputer schnell etablieren.
Nicht jeder, der in die U-Bahn einsteigt, hat zuvor auch einen Fahrschein gekauft. Ein in Spanien entwickeltes KI-System soll Schwarzfahrer erkennen, wenn diese unrechtmäßig die Sperre auf dem Bahnhof überwinden. Das System wird in Barcelona getestet.
Straßenbahnschienen sollen keine Radfahrerfalle mehr sein: Ein thüringisches Unternehmen hat ein System entwickelt, das die Rillen in Straßenbahnschienen verschließt. Die Bahn kann trotzdem darauf fahren.
Gerade ist die "weltweit erste autonom fahrende" Tram in Potsdam im
regulären Schienennetz zu bewundern. Siemens Mobility hat innerhalb
eines guten Jahres die Technik entwickelt. Von einem Regelbetrieb ist aber noch nicht die Rede.
Immer mehr Städte müssen Maßnahmen gegen die Luftverschmutzung ergreifen und sehen Elektrobusse als eine Lösung dafür an. Daimler will als Hersteller nicht hinter der Konkurrenz zurückfallen und investiert in den US-Hersteller Proterra, der in Nordamerika Elektrobusse baut.
Autofahrer in Deutschland können künftig den Google Assistant über Android Auto verwenden. Damit lassen sich per Sprachbefehl Whatsapp-Nachrichten verschicken oder Smart-Home-Geräte bedienen.
Google kooperiert mit Renault-Nissan-Mitsubishi, um Android-basierte Infotainmentsysteme in Millionen von Autos zu bringen. Die Tomtom-Aktie ist nach Bekanntgabe um 30 Prozent abgestürzt.
Mit iOS 12 hat Apple seinen Carplay-Dienst um die Unterstützung von Mapping-Diensten von Drittanbietern ergänzt. Als erstes lässt sich Google Maps auf dem Autodisplay nutzen.
Mercedes hat mit dem eActros einen Lastwagen mit 18 und 25 Tonnen mit Testkunden in die Praxiserprobung geschickt. Hermes testet das elektrische Fahrzeug beim Ausliefern. Ab 2021 soll der E-Lkw normal ins Sortiment aufgenommen werden.
Schienengebundener Warentransport in der Großstadt: Die Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main will mit der Straßenbahn Pakete transportieren. Die Logistiktram soll den Lkw-Verkehr in der Innenstadt reduzieren. Die weitere Verteilung übernehmen Radkuriere.
Mit seinem vollelektrischen E-Tron will Audi langfristig auf dem wachsenden Markt für SUV Erfolg haben. Doch in einem wichtigen Punkt ist Tesla seinem Konkurrenten aus Deutschland noch weit voraus.
Die Breitband-Förderung ist laut Landesdigitalisierungsminister Christian Pegel nicht gescheitert. Er erklärt, wie das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern das Bundesförderprogramm gehackt habe.
BMW ist nach Audi der zweite deutsche Autohersteller mit Werksteam in der Formel E. Drei Monate vor Saisonstart haben die Münchner ihren Rennwagen sowie die beiden Fahrer vorgestellt.
Der Aufbau einer Oberleitungsinfrastruktur entlang der Autobahnen für Elektro-Lkw ist ein teures und aufwendiges Projekt. Laut einer aktuellen Studie ist es aber finanzierbar. Die Elektro-Trucks sind zudem sauberer und günstiger im Betrieb als herkömmliche.
Volkswagen will den Wandel zum Elektroautohersteller nun noch schneller vollziehen und über vier Konzerntöchter hinweg bis 2022 gleich 27 Elektrofahrzeuge auf den Markt bringen, sagte E-Mobilitätsvorstand Thomas Ulbrich.
Fly Free will Elektromotorrädern in den USA zum Durchbruch verhelfen, indem altes Design und neue Technik kombiniert werden. Bei der Formensprache bedient sich das Unternehmen am Scrambler-Stil der 1950er und 60er Jahre.
BMW hat mit dem Vision iNext seine Vorstellung eines zukünftigen Elektroautos präsentiert. Vom typischen BMW-Design bleibt nicht viel übrig. Das 2021 auf den Markt kommende SUV hat im Inneren riesige Bildschirme, aber keine Knöpfe.
Vor 15 Jahre habe niemand Mobilfunkantennen in der Nähe gewollt, nun wolle niemand mehr Funklöcher, klagt Markus Haas, Chef der Telefónica Deutschland. Auch mit 5G sei eine Flächendeckung nur unter bestimmten Bedingungen erreichbar.
Es geht voran mit der Ladeinfrastruktur. 2017 stieg die Zahl der öffentlich zugänglichen Ladepunkte um gut ein Viertel. In den beiden größten Städten Berlin und Hamburg gibt es die meisten Möglichkeiten, das Elektroauto zu laden.