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Elektroauto: Tesla erhöht Parkgebühren bei Supercharger-Blockierung

Tesla will verhindern, dass Elektroautos nach dem Aufladen zu lange an den Superchargern stehen. Die Leerlaufgebühren, die der Autohersteller deshalb vor zwei Jahren eingeführt hat, werden nun erhöht - auch in Deutschland.

Artikel veröffentlicht am ,
Tesla Supercharger
Tesla Supercharger (Bild: Tesla)

Tesla erhöht die Gebühren für die Blockierung seiner Stromladesäulen, um lange Schlangen vor den Superchargern zu verhindern. Wenn eine Station vollständig belegt ist, steigt der Preis auf bis zu 80 Eurocent pro Minute.

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Die im Dezember 2016 eingeführte Gebühr liegt sonst bei 35 Eurocent pro Minute und wird fällig, wenn der Fahrer fünf Minuten nach dem vollen Aufladen noch immer in der Ladebucht steht.

Die Gebühr ist unabhängig vom Zahlungsvorgang für den Ladestrom und gilt auch für Tesla-Besitzer, die ihr Fahrzeug unbegrenzt und kostenlos an den Tesla-Tankstellen laden dürfen.

Wer Teslas Parkgebühren ignoriert, dem wird die Benutzung des Superchargers bei 50 US-Dollar Überziehung nicht mehr gestattet.

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picaschaf 24. Sep 2018

Und du bist super im Quatsch formulieren. 1 Stall = 1 Ladepunkt. 2 Stalls sind immer an...

picaschaf 24. Sep 2018

Blöde Frage, aber warum willst du am SuC parken wenn du nicht lädst?

picaschaf 24. Sep 2018

Bei CCCV, ja. Du kannst einen LiIon Akku aber auch spannungsüberhöht laden wenn du...

marcel151 21. Sep 2018

Was ich mich frage: Was ist wenn man die Ladeleistung manuell herunter setzt? Sagen wir...

Phonehoppy 21. Sep 2018

Eigentlich sind die SuC schon jetzt so aufgebaut. Immer 2 Ladesäulen teilen sich ein...


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