Luftaufnahmen: Drohnen im Einsatz gegen griechische Steuerhinterzieher

Die griechischen Steuerbehörden setzen Drohnen ein, um Steuerhinterzieher zu überführen. Die Videokameras der Drohnen werden genutzt, um Bewegungen von Touristen aufzuzeichnen und so Beweismaterial zu liefern.

Artikel veröffentlicht am ,
Santorini
Santorini (Bild: Andreas Donath)

Die Drohnen der griechischen Steuerfahnder sind bisher auf der bei Touristen beliebten Insel Santorin eingesetzt worden. So wurden Boote überprüft, die täglich kurze Ausflüge zur Caldera, dem Vulkankrater der Insel, anbieten.

Die Drohnen überwachten die Fahrten vom frühen Morgen bis 22 Uhr und filmten die Passagiere auf den Schiffen. Anschließen verglichen die Steuerprüfer, wie viele Tickets und Quittungen ausgestellt wurden. Neun Betreiber von Touristenbooten wurden überführt: Zusammen begingen sie 145 Steuerverstöße, indem sie es vermieden, Quittungen für Tickets in Höhe von 25.000 Euro auszustellen.

Die Überwachung erfolgte in Zusammenarbeit mit den Hafenbehörden Santorins. Darüber hinaus wurden zahlreiche seerechtliche Verstöße festgestellt. Einige Bootsbesitzer versuchten, zu fliehen, als sie von den Kontrollen erfuhren, kehrten dann aber doch zurück in den Hafen.

Die Steuerbehörde veröffentlichte auch Videos der Überwachungsaktion.

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Trockenobst 27. Sep 2018

Das Problem bei den Zahlen ist auch, dass da Häuser mit fragwürdigen Bewertungen in...

Anonymer Nutzer 27. Sep 2018

"Steuervermeidung" bzw. Freifahrten sind auch hierzulande mindestens genauso geächtet von...

Anonymer Nutzer 27. Sep 2018

Auch die Athener U-Bahn wurde vornehmlich von ausländischen Firmen errichtet, d.h. ein...

Oh je 26. Sep 2018

Das glaub ich nicht mal. Es schreien doch immer die am lautesten die am wenigsten Ahnung...



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