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Mobile Endgeräte

Mit Android 10 führt Google auch ein neues Logo ein. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) (Tobias Költzsch/Golem.de)

Google: Android Q heißt einfach Android 10

Schluss mit den Süßigkeiten: Google bricht mit der zehn Jahre alten Tradition, seine Android-Versionen nach Naschwaren zu benennen. Aus Android Q wird dementsprechend einfach Android 10, dessen finaler Release in den kommenden Wochen erscheinen soll.
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Google hat dem Play Store ein neues Design verpasst. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) (Tobias Költzsch/Golem.de)

Google: Play Store wird übersichtlicher

Google hat seinem Play Store für Android und Chrome OS ein aktualisiertes Design verpasst: Neu ist eine übersichtliche Navigationsleiste am unteren Bildschirmrand, auf der explizit zwischen Spielen und anderen Apps unterschieden wird. Das gesamte Design wirkt frischer als zuvor.
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Bestimmte DeX-Geräte von Samsung lassen sich jetzt auch an einen PC anschließen. (Bild: Samsung) (Samsung)

Samsung: DeX-Anwendung für Windows und Mac ist verfügbar

Mit dem neuen DeX-Programm für Windows 7 und 10 sowie MacOS können Nutzer von Samsungs Galaxy Note 10 oder Note 10+ die in den Smartphones eingebaute Desktop-Oberfläche direkt an einem PC verwenden. Bisher geht das allerdings nur bei den neuen Note-Modellen, nicht bei älteren Geräten.
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Wafer von Micron, hier aber Flash für uMCPs (Bild: Micron) (Micron)

LPDDR4X: Micron hat 16-GByte-Smartphone-Speicher

Mit neuester 10-nm-Technik für hohe Effizienz und Kapazität: Micron liefert 16-GBit-Chips für Smartphones aus. Damit sind Geräte mit 16 GByte LPDDR4X-Arbeitsspeicher möglich, zudem gibt es bei 8 GByte die Option, noch bis zu 256 GByte Flash-Speicher obendrauf zu packen.
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Mit diesem Supercomputer könnte man einen Angriff auf die 8-Bit-Verschlüsselung des Bluetooth-Protokolls durchführen. (Bild: Pixabay / Pexels) (Pixabay / Pexels)

KNOB-Angriff: 8-Bit-Verschlüsselung mit Bluetooth

Die Verschlüsselung des Bluetooth-Protokolls lässt sich einfach aushebeln, ein Angreifer kann die Schlüssellänge kontrollieren und auf eine triviale Größe reduzieren. Abhilfe ist nicht in Sicht, die Bluetooth-Standardisierungsgruppe will die Schlüssellänge nur minimal erhöhen.
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Google erlaubt jetzt auch bei seinen Internetdiensten, sich unter anderem mit dem Fingerabdruck einzuloggen. (Bild: Screenshot: Golem.de) (Screenshot: Golem.de)

FIDO: Google führt Logins ohne Passwort ein

Der Umgang mit Passwörtern ist für viele Nutzer zu kompliziert. Google führt stattdessen nun die Möglichkeit ein, sich auf einem Android-Smartphone bei einigen seiner Dienste mit Hilfe biometrischer Entsperrmöglichkeiten einzuloggen. Dabei werden FIDO2, W3C Webauthn und FIDO CTAP genutzt.
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Die Studienteilnehmer wurden mit einer Apple Watch ausgestattet. (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

Studie: Apple Watch könnte Demenz erkennen

Apple und der Pharmakonzern Eli Lilly untersuchen, ob die Apple Watche frühe Anzeichen von Demenz erkennen könnte. Dann könnte die Smartwatch nicht nur EKGs anfertigen und den Puls messen, sondern weitere medizinische Tests vornehmen.
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