Werbung: Samsung bewirbt Galaxy Note 10 auf seinen Smartphones

Besitzer von Samsung-Smartphones sind in den letzten Tagen offenbar ungefragt mit Werbung zum neuen Galaxy Note 10 bespielt worden: Verschiedene Samsung-Apps haben die Anzeigen in der Benachrichtigungsleiste eingeblendet, unter anderem beim gerade mal ein Jahr alten Galaxy Note 9.

Artikel veröffentlicht am ,
Samsung möchte, dass jeder vom neuen Galaxy Note 10 erfährt.
Samsung möchte, dass jeder vom neuen Galaxy Note 10 erfährt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Samsung hat Nutzern seiner Smartphones Werbung zum neuen Galaxy Note 10 im Benachrichtigungsmenü angezeigt. Wie beispielsweise Android Police berichtet, werden unter anderem Besitzer des Galaxy Note 9 mit verschiedenen Werbeanzeigen zum neuen Smartphone bespielt.

Stellenmarkt
  1. Software Engineer / Cloud Backend Developer (m/w/d)
    BHS Corrugated Maschinen- und Anlagenbau GmbH, Weiherhammer
  2. Digital Product Owner (m/w/d)
    Martin Mantz GmbH, Großwallstadt (Raum Aschaffenburg), Köln, Leipzig
Detailsuche

Die Anzeigen werden in der Benachrichtigungsleiste des jeweiligen Smartphones eingeblendet. Die Werbung kommt von den Samsung-Apps Bixby, Samsung Pay und Samsung Push Service. Bixby fragt den Nutzer beispielsweise, ob er neugierig auf das neue Smartphone sei - falls ja, könne er einfach Samsungs Sprachassistenten danach fragen. Pikanterweise hat Samsung Bixby auf der Ankündigung des Galaxy Note 10 mit keinem Wort erwähnt.

Bixby-Benachrichtigungen lassen sich deaktivieren

Im Falle der Bixby-Benachrichtigung können Nutzer die Anzeige nicht einfach über das Benachrichtigungsmenü deaktivieren, wie es bei anderen Apps der Fall ist. Stattdessen wird den Anwendern nur der Hinweis angezeigt, dass dies nicht möglich sei. Nur in den Einstellungen der Bixby-App selbst lassen sich die Werbeeinblendungen abschalten.

Über den Sinn, Nutzern eines ein Jahr alten und 1.000 Euro teuren Smartphones Werbung zum direkten Nachfolger anzuzeigen, lässt sich sicherlich streiten. Die Besitzer der Geräte haben die Werbeeinblendungen jedenfalls nicht sonderlich positiv aufgenommen, wie verschiedene Beiträge bei Twitter zeigen.

Golem Akademie
  1. Mobile Device Management mit Microsoft Intune
    22.-23. November 2021, online
  2. IT-Fachseminare der Golem Akademie
    Live-Workshops zu Schlüsselqualifikationen
  3. 1:1-Videocoaching mit Golem Shifoo
    Berufliche Herausforderungen meistern
Weitere IT-Trainings

Das Galaxy Note 10 wird in Deutschland ab dem 23. August 2019 erhältlich sein. Die günstigste Variante kostet 950 Euro, die teuerste 1.200 Euro.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


tomate.salat.inc 13. Aug 2019

Nö - nicht alle. Zumindest was meinen Umkreis angeht schimpfen die nur einmal über...

AveN 13. Aug 2019

Mein Note 3 hat mich bisher auch in Frieden gelassen. Wenn Samsung will, dass ich ein...

sofries 12. Aug 2019

Samsung lernt es erst, wenn man gar keine Geräte bei denen kauft. Ansonsten wird man bei...

tomate.salat.inc 12. Aug 2019

Vor meinem Galaxy Note Edge war ich eigentlich zufriedener Samsung-Kunde gewesen. Aber...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Kernnetz
Telekom wechselt Cisco-Router im zentralen Backbone aus

Die Deutsche Telekom hat einen besseren Cisco-Router in ihrem zentralen Backbone installiert. Der erreicht 260 TBit/s und wirft Fragen zur IT-Sicherheit auf.

Kernnetz: Telekom wechselt Cisco-Router im zentralen Backbone aus
Artikel
  1. Geekbench & GFXBench: Erste Benchmarks zeigen starken Apple M1 Max
    Geekbench & GFXBench
    Erste Benchmarks zeigen starken Apple M1 Max

    Das Apple Silicon schneidet gut ab: Der M1 Max legt sich tatsächlich mit einer Geforce RTX 3080 Mobile und den schnellsten Laptop-CPUs an.

  2. Offene Befehlssatzarchitektur: SiFive hat den schnellsten RISC-V-Kern
    Offene Befehlssatzarchitektur
    SiFive hat den schnellsten RISC-V-Kern

    Die Performance des noch namenlosen RISC-V-Kerns soll 50 Prozent über der des Vorgängers liegen, zudem gibt es die Option für 16-Core-Cluster.

  3. Windows 11: User wollen separate Fenster in der Taskleiste zurück
    Windows 11
    User wollen separate Fenster in der Taskleiste zurück

    Windows 11 gruppiert Instanzen einer App zusammen und streicht die Möglichkeit, sie separat anzuzeigen. Das gefällt der Community gar nicht.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • HP Herbst Sale bei NBB: Bis zu 500€ Rabatt auf Gaming-Notebooks, Monitore uvm. • Kingston RGB 32GB Kit 3200 116,90€ • LG OLED48A19LA 756,29€ • Finale des GP Anniversary Sales • Amazon Music 3 Monate gratis • Saturn Gutscheinheft: Direktabzüge und Zugaben [Werbung]
    •  /