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Lizenz

FFII kritisiert Übereinkommen zwischen EU und Microsoft

Absprache mit Microsoft eine Gefahr für Open-Source-Firmen. Der Förderverein für eine Freie Informationelle Infrastruktur (FFII) kritisiert die zwischen der EU-Kommission und Microsoft getroffene Absprache, um den Kartellrechtsstreit beizulegen. Demnach gewährt Microsoft zwar auch Open-Source-Entwicklern Zugang zu seinen Protokollspezifikationen, verlangt dafür aber eine Gebühr.

Microsoft kommt Forderungen der EU-Kommission nach (Update)

Open-Source-Entwicklern wird Zugang zu Protokollinformationen gewährt. Nach Microsofts Niederlage beim Europäischen Gerichtshof kommt das Softwareunternehmen nun offenbar den Forderungen der EU-Kommission nach. So sollen Open-Source-Programmierer Zugang zu Spezifikationen erhalten und Microsoft senkt die hierfür zu entrichtenden Lizenzgebühren.

Microsoft mit zwei Open-Source-Lizenzen (Update)

Open Source Initiative zertifiziert Ms-PL und Ms-RL. Die Open Source Initiative (OSI) hat zwei Lizenzen aus Microsofts Shared-Source-Programm anerkannt, womit diese nun ganz offiziell Open-Source-Lizenzen sind. Microsoft hatte sie der OSI im August 2007 zur Zertifizierung vorgelegt.

GPL-Verletzung durch Monsoon nicht vom Tisch

Fall kann immer noch zur Verhandlung kommen. Als das Software Freedom Law Center (SFLC) Klage wegen einer GPL-Verletzung gegen das Unternehmen Monsoon einreichte, erklärte dieses bald darauf, den Forderungen nachzukommen und mit den Entwicklern zu verhandeln. Dies bedeute aber noch nicht, dass die Klage zurückgezogen wird, heißt es nun vom SFLC.

Monsoon reagiert auf GPL-Klage

Quellcode soll in den kommenden Wochen veröffentlicht werden. Als Reaktion auf die im Namen der Busybox-Entwickler eingereichte Klage gegen das Unternehmen Monsoon versprach dieses nun, den entsprechenden Quelltext zu veröffentlichen. Das Busybox-Team hatte dem Unternehmen eine GPL-Verletzung vorgeworfen.

GPL-Klage in den USA eingereicht

Busybox-Entwickler sehen Lizenzverstoß. Das Software Freedom Law Center (SFLC) hat im Auftrag der Busybox-Entwickler Klage gegen die Firma Monsoon Multimedia eingereicht. Diese soll in einem ihrer Produkte eine geänderte Busybox-Version verwenden, ohne die Quellen offen zu legen.

NetBeans 6.0 für Ruby

Entwicklungsumgebung unter CDDL und GPL. Sun hat eine erste Beta-Version der Entwicklungsumgebung NetBeans 6.0 veröffentlicht. Die neue Version unterstützt Ruby, JRuby und Ruby on Rails und bringt neue Funktionen zur Entwicklung grafischer Bedienoberflächen mit. NetBeans 6.0 wird zudem die erste Version der IDE sein, die unter zwei Open-Source-Lizenzen veröffentlicht wird.
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GPLv3 wird Open-Source-Lizenz

Open Source Initiative zertifiziert GPLv3 und LGPLv3. Im Juni 2007 stellte die Free Software Foundation (FSF) die Neufassungen der GPL und der LGPL vor. Nun hat die Open Source Initiative (OSI) sich der beiden Texte angenommen und sie als Open-Source-Lizenzen eingestuft.

Datenschützer: Microsofts WGA-Prüfung ist unbedenklich

Übertragene Informationen werden anonymisiert und nur kurz gespeichert. Im Auftrag von Microsoft hat das öffentlich-rechtliche "Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein" (ULD) die Echtheitskontrolle WGA für Microsoft-Produkte überprüft. Die Datenschützer erklären das Verfahren für unbedenklich, auch für öffentliche Einrichtungen.

12.000 Windows-Systeme zeitweise als Raubkopien eingestuft

Microsoft benennt, welche Komponenten von Windows Vista deaktiviert wurden. Am Wochenende kam es wie berichtet zu einem Ausfall der WGA-Server bei Microsoft. Mit Hilfe von WGA (Windows Genuine Advantage) überprüft Microsoft die Gültigkeit der Windows-Lizenzen, um illegalen Kopien den Garaus zu machen. Wie viele Systeme betroffen waren und welche Nachteile Nutzer von Windows Vista hatten, gab Microsoft nun bekannt.

Sun erwägt GPL für NetBeans

Dual-Lizenzierung für Entwicklungsumgebung geplant. Die nächste Version der Entwicklungsumgebung NetBeans könnte Sun unter zwei Lizenzen veröffentlichen. Außer der zurzeit verwendeten CDDL würde es dann auch eine Version unter der GPL geben.

Diskussion um Microsofts Shared-Source-Lizenzen

Vorbehalte gegen OSI-Zertifizierung. Auf der Mailingliste der Open Source Initiative (OSI) werden immer mehr Stimmen laut, die gegen eine Open-Source-Zertifizierung von Microsofts Shared-Source-Lizenzen sind. Microsoft hatte diese der OSI vorgelegt, um sie als Open-Source-Lizenz anerkennen zu lassen.

VMware wird GPL-Verletzung vorgeworfen

ESX-Server soll vom Linux-Kernel abstammen. Der Kernel-Entwickler Christoph Hellwig wirft VMware vor, mit ihrem Produkt ESX die GPL zu verletzen. VMware ESX soll einen Linux-Kernel verwenden und selbst von Linux abgeleiteter Code sein, so dass auch ESX unter der GPL veröffentlicht werden müsste.

Microsoft legt Open Source Initiative Lizenzen vor

Ms-PL und Ms-CL sollen zertifiziert werden. Microsoft hat nun wie geplant zwei seiner Shared-Source-Lizenzen an die Open Source Initiative (OSI) übergeben. Die OSI soll feststellen, dass die Lizenzen der Open-Source-Definition entsprechen und sie als Open-Source-Lizenzen anerkennen.

Neue Lizenz für Java Compatibility Kit

GPL-Projekte können JCK einsetzen. Wie erwartet hat Sun seine Lizenz für das Java Compatibility Kit (JCK) geändert. Java-Implementierungen, die die GPL als Lizenz verwenden, dürfen es nun einsetzen, um ihre Kompatibilität zu Suns Java-Variante zu überprüfen.

Java Compatibility Kit für GPL-Projekte

Sun plant Lizenzänderung. Sun soll angeblich noch heute eine Lizenzänderung vorstellen, die es GPL-Projekten ermöglicht, das Java Compatibility Kit (JCK) zu verwenden. Dieses können bisher nur Java-Lizenznehmer verwenden, worüber sich bereits das Apache-Harmony-Projekt beschwerte.

Trolltech erlaubt mehr Open-Source-Lizenzen

Qt und Qtopia 4.3.1 mit GPL-Ausnahmeregelung. Trolltech hat die Version 4.3.1 seines C++-Frameworks Qt und des für Linux-Geräte gedachten Qtopia veröffentlicht. Die größte Änderung darin ist eine neue Ausnahmeregelung, die es Open-Source-Entwicklern erlaubt, sich für eine andere Lizenz als die GPLv2 zu entscheiden.

Lizenz-Compliance-Software kennt die GPLv3

Black Duck kündigt ProtexIP 4.4 an. Black Duck hat die neue Version seiner Lizenz-Management-Software ProtexIP angekündigt, mit der Unternehmen sicherstellen können, beim Einsatz von Quelltexten bei der Software-Entwicklung nicht gegen deren Lizenzbestimmungen zu verstoßen. ProtexIP beachtet dabei die Änderungen, die die GPLv3 mit sich bringt.

Valve und id wird GPL-Verletzung vorgeworfen (Update)

Einsatz von DOSBox, ohne Lizenztexte mitzuliefern. Die Spieleschmiede id Software verkauft seit kurzem ihre Klassiker über Valves Steam-System. Damit die alten Spiele auch laufen, kommt Berichten zufolge die Open-Source-Software DOSBox zum Einsatz. Die nötigen Lizenztexte sollen den Paketen aber fehlen.
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Microsoft will Open Source machen

Open Source Initiative soll Microsofts Lizenzen zertifizieren. Microsoft will seine Shared-Source-Lizenzen der Open Source Initiative (OSI) zur Zertifizierung übergeben. Stellt diese fest, dass die Lizenzen der Open-Source-Definition entsprechen, könnten sie offiziell als Open-Source-Lizenzen anerkannt werden. Zudem hat Microsoft eine neue Webseite zum Thema Open Source gestartet.

SugarCRM wechselt zur GPLv3

Neue Community Edition 5.0 angekündigt. SugarCRM will die Community Edition seiner gleichnamigen Customer-Releationship-Management-Software unter der GPLv3 veröffentlichen. Durch diesen Schritt erhofft sich das Projekt unter anderem eine leichtere Zusammenarbeit mit anderen Open-Source-Projekten, die ebenfalls diese Lizenz verwenden.

Unreal Engine 3 für neues Online-Rollenspiel

Schwedisches Startup "Star Vault" lizenziert Middleware von Epic. Bisher war die Engine von "Unreal Tournament 3" nur in Verbindung mit Shootern aufgefallen. Nun hat jedoch ein neues schwedisches Entwicklungsteam die Middleware von Epic lizenziert und will darum ein Online-Rollenspiel bauen.

122 Projekte nutzen die GPLv3

Palamida bietet Übersicht über GPLv3-Einsatz. Nach einer Übersicht von Palamida haben bereits 122 Open-Source-Projekte zur GPLv3 gewechselt. Der Großteil der in der Statistik erfassten Projekte verwendet jedoch weiterhin die GPLv2 mit dem Zusatz "oder neuer", womit dem Nutzer überlassen ist, welche Lizenzfassung er wählt.

Samba setzt auf die GPLv3

Erste Veröffentlichung unter neuer Lizenz wird Version 3.2. Der freie SMB-Server für Netzwerkdateifreigaben, Samba, wird künftig unter der GPLv3 lizenziert. Zu diesem Zweck ändert sich auch die Versionierung der Software. Frühere Versionen unterliegen auch weiterhin der GPLv2 und werden mit Sicherheits-Updates versorgt.

Parallels wird LGPL-Verstoß vorgeworfen

Virtualisierungssoftware setzt auf Wine-Bibliotheken für 3D-Unterstützung. Bei der Veröffentlichung der Virtualisierungssoftware Parallels Desktop 3.0 für Intel-Macs war die neue 3D-Unterstützung eine der neuen Funktionen, die im Vordergrund standen. Nun wird dem Anbieter vorgeworfen, die Open-Source-Lizenz GNU Lesser General Public License (LGPL) zu verletzen - die eingesetzten Bibliotheken stammen vom Wine-Projekt.
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Die GPLv3 ist fertig

Neue Fassung der wichtigsten Lizenz für freie Software. Wie mit dem letzten Entwurf angekündigt, hat die Free Software Foundation (FSF) die neue Fassung der GNU General Public License (GPL) veröffentlicht. Diese wurde in einigen Kernpunkten an heutige Rahmenbedingungen angepasst, um auch künftig sicherzustellen, dass freie Software frei bleibt.

Reaktionen auf Kritik an Open-Source-Missbrauch

CentricCRM will auf OSI-Lizenzen setzen, SocialText meldet neue Lizenz an. CentricCRM und SocialText haben auf die Kritik des Vorsitzenden der Open Source Initiative (OSI), Michael Tiemann, reagiert. Tiemann hatte diese und andere Unternehmen kritisiert, da sie den Begriff "Open Source" nutzen, ohne dabei eine von der OSI zertifizierte Lizenz zu nutzen. CentricCRM will künftig auf bestehende Open-Source-Lizenzen setzen, SocialText hat mit der Common Public Attribution License (CPAL) eine neue Lizenz bei der OSI eingereicht.

Webradios protestieren gegen höhere Gebühren mit Sendepause

Erhöhte Abgaben zerstören das Geschäftsmodell nichtkommerzieller Anbieter. Tausende von Internetradios in den USA wollen aus Protest gegen höhere Lizenzgebühren für Musik am Dienstag, dem 26. Juni 2007 offline gehen, um die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf ihre Probleme zu lenken und ihre Hörer anzuhalten, gegenüber der Politik zu protestieren.

Was ist Open Source?

Michael Tiemannn plädiert für OSI-zertifizierte Lizenzen. Der Vorsitzende der Open Source Initiative (OSI), Michael Tiemann, plädiert dafür, dass der Begriff "Open Source" nur im Zusammenhang mit Lizenzen gebraucht wird, die durch die OSI zertifiziert sind. Anlass dafür sind CRM-Anbieter, die ihre Produkte als Open Source bezeichnen, aber auf eigene Lizenzen zurückgreifen.

Lizenzstreitigkeiten bei Joomla

Drittentwickler sollen Erweiterungen unter der GPL veröffentlichen. Die Entwickler des Content-Management-Systems Joomla wollen, dass auch Erweiterungen künftig unter der GNU General Public License (GPL) lizenziert werden. Dabei war in Diskussionen zuvor noch entschieden worden, dass proprietäre Erweiterungen auch in Zukunft erlaubt bleiben. Die Vereinigung der kommerziellen Entwickler zeigt sich enttäuscht.

Keine Änderung an Vista-Lizenzbestimmungen

Microsoft wollte weitere Rechte für Virtualisierung einräumen. Statt die Lizenzbestimmungen für die Virtualisierung von Windows Vista zu ändern, hat Microsoft nun einen Rückzieher gemacht. Damit bleibt der Einsatz der Home-Editionen in virtuellen Umgebungen auch weiterhin untersagt.

Z-Wave: Heimautomationsnetze nun mit TCP/IP

Zensys startet zudem Lizenzprogramm für Chiphersteller. Zensys will die Akzeptanz seiner proprietären funkbasierten Heimautomationstechnik "Z-Wave" weiter verbessern und hat dazu im Rahmen des Konvergenz-Programms "Z/IP" eine Unterstützung für TCP/IP integriert. Damit auch andere Hersteller von Netzwerk-Chips das Z-Wave-Protokoll einsetzen und den eigenen Kunden anbieten können, ist nun auch eine Lizenzierung möglich.

Microsoft antwortet auf EU-Lizenzgebührenforderung

Was sind die Interoperabilitätsinformationen wert? Microsoft hat auf die Forderung der EU, die Interoperabilitätsinformationen kostenlos oder deutlich günstiger als zuvor bereitzustellen, geantwortet. Dem Softwarekonzern liegen demnach keine Informationen vor, was die Europäische Union mit ihrer Forderung nach angemessenen und nichtdiskriminierenden Preisen eigentlich meine.

Apache Software Foundation gegen Sun

Offener Brief von Geir Magnusson an Jonathan Schwartz. In einem offenen Brief beklagt Geir Magnusson vom Apache-Harmony-Projekt, dass es keine für Open Source akzeptable Lizenz für das Java Compatibility Kit gebe. Daher gelang es dem Harmony-Projekt bisher nicht, eine solche Lizenz zu bekommen, die nötig ist, um die Kompatibilität zu Java SE zu belegen.

Toshiba: Klage gegen DVD-Billigheimer

Hersteller will Importe unlizenzierter DVD-Produkte in die USA unterbinden. Der Hersteller Toshiba hat vor der International Trade Commission (ITC) formell Beschwerde gegen 17 Hersteller und Importeure von DVD-Playern, DVD-Rekordern und anderen DVD-Produkten eingelegt. Toshiba will deren Import in die USA verhindern, zudem klagt der Hersteller auf Schadensersatz wegen Patentverletzung.

Der EU sind Microsofts Lizenzgebühren zu hoch

FTD: EU zwingt Microsoft zu mehr Offenheit. Microsoft wird Konkurrenten die von der EU geforderten Interoperabilitätsinformationen womöglich kostenlos oder zu einem Bruchteil der bislang von Microsoft geforderten Lizenzgebühren zur Verfügung stellen müssen, berichtet die Financial Times Deutschland.

Marvell ist Suns erster Chip-Kunde

Netzwerk-Prozessor für 10-GBit-Ethernet lizenziert. Erst in der vergangenen Woche kündigte Sun an, seine Halbleiter in Zukunft wieder an andere Hersteller für deren Systeme verkaufen zu wollen - und nun ist auch schon der erste Kunde bekannt. Der Netzwerk-Ausrüster Marvell will den Ethernet-Chip "Neptune" von Sun in Lizenz bauen.

Windows Vista - Microsoft erlaubt festplattenlose PCs

Neue Lizenzbestimmungen für Windows Vista Enterprise Edition. Mit neuen Lizenzbestimmungen für Windows Vista Enterprise Edition erlaubt Microsoft den Einsatz so genannter Diskless PCs, also Computer ohne eingebaute Festplatte. Das Betriebssystem und alle Daten werden dazu auf einem zentralen Server verwaltet, während auf dem einzelnen PC kein Betriebssystem läuft. Dies soll die Wartung in Firmennetzen vereinfachen.

20 Millionen Vistas - Der schnellste Umstieg aller Zeiten?

Microsoft gibt erste Zahlen acht Wochen nach Verkaufsstart bekannt. Laut Microsoft hat das Unternehmen zwei Monate nach der allgemeinen Markteinführung von Windows Vista bereits über 20 Millionen Lizenzen verkauft. Dies sei ein höheres Volumen, als Windows XP im den ersten acht Wochen seiner Marktpräsenz erreicht habe.

Pilotversuch Handy-TV - Reloaded

Ausschreibungsfrist bis Mitte April, Start von Handy-TV ab Ende 2007. Nach zähem Hin und Her wagen die Landesmedienanstalten einen neuen Versuch, Handy-TV per DVB-H-Übertragung zu etablieren. Bis Mitte April läuft die Ausschreibungsfrist, bei der sich Rundfunkanstalten und TV-Dienstanbieter um eine Sendelizenz für ein erneutes Pilotprojekt bewerben können. Voraussetzung ist, dass das Unternehmen oder Konsortium ein Gesamtkonzept einreicht, das Programmveranstaltung, Aufbau und Finanzierung des Sendernetzes, Organisation des Programmpools und Vermarktung der Angebote sicherstellt.

Schlüsselgenerator für Windows Vista war nur ein Scherz

Ausgedachte Meldung sollte unzureichende Recherche der Computermedien belegen. In der vergangenen Woche machte die Nachricht auf zahlreichen Computer-News-Seiten die Runde, dass für Windows Vista ein Schlüsselgenerator im Internet aufgetaucht sei. Mit Berufung auf einen Forumsbeitrag hieß es, dass sich damit gültige Vista-Schlüssel erzeugen lassen. Die Macher haben nun klargestellt, dass es sich hierbei lediglich um einen Scherz gehandelt hat.

Microsoft reagiert auf VMwares Vorwürfe

"Whitepaper enthält mehrere Missverständnisse". In einem Whitepaper greift VMware Microsofts Lizenzpolitik an, die beispielsweise die Nutzung kostenloser Images mit Virtualisierungslösungen von Drittherstellern verhindert. Es handele sich hierbei um einige Ungenauigkeiten und Missverständnisse, heißt es nun dazu von Microsoft.

Will AMD CrossFire für andere Chipsätze lizenzieren?

Mehrere Grafikprozessoren sollen nicht mehr an AMD-Chipsets gebunden werden. Einem chinesischen Bericht zufolge plant AMD, sein mit ATI übernommenes "CrossFire" auch den Herstellern anderer Chipsätze zur Verfügung zu stellen - selbst an Nvidia. Dies soll die Verbreitung der Technik fördern.

VMware greift Microsofts Lizenzpolitik an

Whitepaper zu Microsofts Virtualisierungsbestimmungen. Als bekannt wurde, dass Microsoft den Betrieb von Windows Vista als virtuelle Maschine einschränkt, kam bereits Kritik an diesem Verhalten auf. VMware weist in einem nun veröffentlichten Whitepaper auf weitere Probleme in Microsofts Lizenzbestimmungen hin, die beispielsweise die Nutzung kostenloser Images in anderen Virtualisierungslösungen als Microsofts Produkten verbieten.

Lizenzprobleme stoppen Gentoo/FreeBSD

Auch andere BSD-Ausgaben betroffen. Der Hauptentwickler des BSD-Derivates Gentoo/FreeBSD hat die Entwicklung vorübergehend eingestellt, da er auf Lizenzprobleme zwischen einer Bibliothek und einem Daemon aufmerksam geworden ist. Diese verhindern die weitere Verbreitung der Software, betreffen aber bei weitem nicht nur Gentoo/FreeBSD. Vielmehr hätten sie eventuell Auswirkungen auf alle BSD-Derivate, darunter beispielsweise auch OpenDarwin.