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Intel zahlt 250 Millionen US-Dollar an Transmeta

Streit um Patentverletzungen beigelegt

Rund 250 Millionen US-Dollar zahlt Intel an den einstigen Prozessor-Hersteller Transmeta. Damit legen die beiden Unternehmen einen Streit um die Verletzung von Transmeta-Patenten durch Intel bei.

Transmeta lizenziert sein gesamtes Patent-Portfolio an Intel, die so die Chip-Technologien des Unternehmens nutzen können, darunter die Stromspartechniken LongRun und LongRun2 sowie weitere Verbesserungen, an denen Transmeta in diesem Bereich arbeitet. Im Juli 2007 war Intel-Konkurrent AMD mit rund 7,5 Millionen Euro bei Transmeta als Investor eingestiegen.

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Zur Beilegung des Patentstreits zahlt Intel nun 150 Millionen US-Dollar an Transmeta, zuzüglich 20 Millionen US-Dollar pro Jahr für die nächsten fünf Jahre.


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Robert Weissmantel 25. Okt 2007

Wieo: wenngleich Transmeta nicht in der Umsatzliga der CPU Produzenten Intel und AMD...

Trockenobst 24. Okt 2007

Transmeta versucht seit Jahren (Jahrzehnten) mit ihren Strom- spartechniken in den CPU...



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