Microsoft antwortet auf EU-Lizenzgebührenforderung

Was sind die Interoperabilitätsinformationen wert?

Microsoft hat auf die Forderung der EU, die Interoperabilitätsinformationen kostenlos oder deutlich günstiger als zuvor bereitzustellen, geantwortet. Dem Softwarekonzern liegen demnach keine Informationen vor, was die Europäische Union mit ihrer Forderung nach angemessenen und nichtdiskriminierenden Preisen eigentlich meine.

Artikel veröffentlicht am ,

Microsoft streitet mit der EU-Kommission schon seit längerem über die Bedingungen, unter denen der Softwarekonzern Protokolle zur Verfügung zu stellen hat. Die Kommission will auf diesem Weg Microsofts Konkurrenten in die Lage versetzen, zu Windows-Servern kompatible Alternativen zu schaffen, um so für mehr Wettbewerb zu sorgen.

Dabei setzt Microsoft auf ein aufwendiges Preissystem, bei dem Lizenznehmer bis zu 5,95 Prozent der mit Serversoftware erzielten Einkünfte an Microsoft abführen müssten, berichtete die Financial Times Deutschland Anfang April 2007.

"Die von Microsoft erhobenen Gebühren sind überhöht und würden ihnen (den Wettbewerbern) nicht erlauben, Produkte zu entwickeln, die aus wirtschaftlicher Sicht tragbar wären", zitierte die FTD aus dem Schreiben der EU-Kommission.

Microsoft fordere keine mündliche Anhörung vor den EU-Gremien, so Brad Smith, Senior Vice President und Anwalt von Microsoft. Man wolle die Probleme lieber in konstruktiven Gesprächen als in einer formalen Anhörung versuchen aus dem Weg zu räumen. So wolle man zunächst einmal in Erfahrung bringen, was die EU als angemessene Gebühren ansehe.

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Michael - alt 25. Apr 2007

Also mit Verlaub..... 1. ist die Benutzung von MS-Exchange Datenbanken schon länger aus...

Test123 24. Apr 2007

Sharepoint ist offen? Exchange ist offen? Das wäre aber was neues. Bis heute gibt es ja...

Test123 24. Apr 2007

Wie ist das eigentlich, wenn Microweich in der nächsten CIFS-Versaubeutelung C# und...

Steffen Müller 24. Apr 2007

Wonach klingt das denn wieder? Nach Mauschelei, sonst nichts! Typisch Monopolist. Und...



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