Abo
  • Services:

GPLv3 wird Open-Source-Lizenz

Open Source Initiative zertifiziert GPLv3 und LGPLv3

Im Juni 2007 stellte die Free Software Foundation (FSF) die Neufassungen der GPL und der LGPL vor. Nun hat die Open Source Initiative (OSI) sich der beiden Texte angenommen und sie als Open-Source-Lizenzen eingestuft.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

16 Jahre dauerte es, bis nach der letzten überarbeiteten Fassung der GNU General Public License (GPL) die dritte Version im Sommer 2007 vorgestellt wurde. Gleichzeitig legten die Lizenzhüter der FSF auch eine neu formulierte Lesser General Public License (LGPL) vor, die bis auf einen Absatz dem Text der GPL entspricht.

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Raum Frankfurt
  2. WMF Group GmbH, Geislingen an der Steige

Die OSI hat nun geprüft, ob beide Lizenzen der Open-Source-Definition entsprechen und sie daraufhin als Open-Source-Lizenzen anerkannt, wie der OSI-Vorsitzende Michael Tiemann im OSI-Blog berichtet.

Die GPLv3 enthält vor allem neue Regeln in Bezug auf Softwarepatente sowie Digital Rights Management und entspricht natürlich der Free Software Definition der FSF. Die OSI hingegen überprüft, ob Lizenzen der Open Source Definition entsprechen und erkennt sie dann ggf. als Open-Source-Lizenzen an - so sind einige dieser Open-Source-Lizenzen dennoch inkompatibel zu der GPL, da sie nicht der Free Software Definition entsprechen. In der Lizenzliste tauchen die GPLv3 und die LGPLv3 noch nicht auf.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 1,29€
  2. (-50%) 29,99€
  3. 16,99€
  4. 59,99€

Mehr Pisa bitte 11. Sep 2007

Ach, da waren sie wieder die Probleme die die Pisa-Studie in Deutschland festgestellt...

Zim 10. Sep 2007

Wie schafft man es eigentlich sich über Dinge zu beschweren ohne den konkreten Grund der...


Folgen Sie uns
       


Alstom E-Bus Prototyp in Berlin - Bericht

Der Alstom Aptis kann mit beiden Achsen lenken und ist deshalb besonders wendig. Wir sind in Berlin eine Runde mit dem Elektrobus gefahren.

Alstom E-Bus Prototyp in Berlin - Bericht Video aufrufen
Thermalright ARO-M14 ausprobiert: Der den Ryzen kühlt
Thermalright ARO-M14 ausprobiert
Der den Ryzen kühlt

Mit dem ARO-M14 bringt Thermalright eine Ryzen-Version des populären HR-02 Macho Rev B. Der in zwei Farben erhältliche CPU-Kühler leistet viel und ist leise, zudem hat Thermalright die Montage etwas verbessert.
Ein Hands on von Marc Sauter


    Datenverkauf bei Kommunen: Öffentliche Daten nicht verhökern, sondern sinnvoll nutzen
    Datenverkauf bei Kommunen
    Öffentliche Daten nicht verhökern, sondern sinnvoll nutzen

    Der Städte- und Gemeindebund hat vorgeschlagen, Kommunen sollten ihre Daten verkaufen. Wie man es auch dreht und wendet: Es bleibt eine schlechte Idee.
    Ein IMHO von Michael Peters und Walter Palmetshofer

    1. Gerichtsurteil Kein Recht auf anonyme IFG-Anfrage in Rheinland-Pfalz
    2. CDLA Linux Foundation veröffentlicht Open-Data-Lizenzen
    3. Deutscher Wetterdienst Wetterdaten sind jetzt Open Data

    NUC8i7HVK (Hades Canyon) im Test: Intels Monster-Mini mit Radeon-Grafikeinheit
    NUC8i7HVK (Hades Canyon) im Test
    Intels Monster-Mini mit Radeon-Grafikeinheit

    Unter dem leuchtenden Schädel steckt der bisher schnellste NUC: Der buchgroße Hades Canyon kombiniert einen Intel-Quadcore mit AMDs Vega-GPU und strotzt förmlich vor Anschlüssen. Obendrein ist er recht leise und eignet sich für VR - selten hat uns ein System so gut gefallen.
    Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

    1. Crimson Canyon Intel plant weiteren Mini-PC mit Radeon-Grafik
    2. NUC7CJYS und NUC7PJYH Intel bringt Atom-betriebene Mini-PCs
    3. NUC8 Intels Mini-PC hat mächtig viel Leistung

      •  /