Abo
  • IT-Karriere:

Microsoft will Open Source machen

Open Source Initiative soll Microsofts Lizenzen zertifizieren

Microsoft will seine Shared-Source-Lizenzen der Open Source Initiative (OSI) zur Zertifizierung übergeben. Stellt diese fest, dass die Lizenzen der Open-Source-Definition entsprechen, könnten sie offiziell als Open-Source-Lizenzen anerkannt werden. Zudem hat Microsoft eine neue Webseite zum Thema Open Source gestartet.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Die 2005 vorgestellten Shared-Source-Lizenzen sollen der OSI vorgelegt werden, kündigte Bill Hilf, General Manager für Microsofts Plattformstrategie, in seiner Keynote auf der heute endenden OSCON in Portland an. Ursprünglich war die Shared-Source-Idee eine Reaktion auf die wachsende Beliebtheit von Open Source und gewährte nur einen Einblick in Microsofts Quellcode. Doch die 2005 veröffentlichten Lizenzen bieten weitergehende Möglichkeiten und weisen zum Teil Merkmale typischer Open-Source-Lizenzen auf.

Stellenmarkt
  1. DATAGROUP Köln GmbH, Köln
  2. Hornbach-Baumarkt-AG, Bornheim (Pfalz)

Auch die Free Software Foundation Europe bestätigte in der Vergangenheit bereits, dass zwei der insgesamt fünf Lizenzen ihrer Definition von freier Software entsprechen. Verleger Tim O'Reilly, einer der Gründer der OSI, forderte Microsoft bereits dazu auf, die Lizenzen der OSI zur Zertifizierung vorzulegen und zum vollwertigen Mitglied der Open-Source-Gemeinschaft aufzusteigen.

Sollte die OSI nun befinden, dass die eingereichten Lizenzen ihrer Open-Source-Definition entsprechen, würde eben genau dies passieren: Microsoft wäre mit eigenen anerkannten Open-Source-Lizenzen ein Mitglied dieser Gemeinschaft.

Microsoft startete unter microsoft.com/opensource zudem eine neue Webseite, auf der alle Informationen zum Thema Open Source bei Microsoft gebündelt sein sollen.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Call of Duty: Modern Warfare für 52,99€, Pillars of Eternity II für 16,99€, Devil May...
  2. 699,00€ (Bestpreis!)
  3. (u. a. Aorus Pro für 219,90€, Aorus Pro WiFi für 229,90€, Aorus Elite für 189,90€)
  4. (u. a. Sandisk SSD Plus 1 TB für 88,00€, WD Elements 1,5-TB-HDD für 55,00€, Seagate Expansion...

timurlenk 01. Aug 2007

Die Kommentare im Heise Newsticker lese ich gerne mal, weil die Leute dort zu 99 % keine...

rtw4 30. Jul 2007

Wer irgendwas auf Lehramt studiert muss eine Pfeife sein. Das ist Voraussetzung.

!!§§ 30. Jul 2007

Ja nee. Is klar. Marketing für golem.de- und sonstwas-Leser. Das hat Microsoft echt total...

Faux 30. Jul 2007

Ja, das ist mir auch schon aufgefallen. Partner über Partner von MySQL bis Novell und...

Korrumpel 27. Jul 2007

Wie die meisten/sehr viele Menschen auf diesem Planeten. Ahja, da haben wir´s wieder...


Folgen Sie uns
       


E-Trofit elektrifiziert Dieselbusse - Bericht

Die Ingolstädter Firma E-Trofit elektrifiziert Dieselbusse. Golem.de hat sich die Umrüstung vorführen lassen.

E-Trofit elektrifiziert Dieselbusse - Bericht Video aufrufen
iPad 7 im Test: Nicht nur für Einsteiger lohnenswert
iPad 7 im Test
Nicht nur für Einsteiger lohnenswert

Auch mit der siebten Version des klassischen iPads richtet sich Apple wieder an Nutzer im Einsteigersegment. Dennoch ist das Tablet sehr leistungsfähig und kommt mit Smart-Keyboard-Unterstützung. Wer ein gutes, lange unterstütztes Tablet sucht, kann sich freuen - ärgerlich sind die Preise fürs Zubehör.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. iPad Einschränkungen für Apples Sidecar-Funktion
  2. Apple Microsoft Office auf neuem iPad nicht mehr kostenlos nutzbar
  3. Tablet Apple bringt die 7. Generation des iPads

Linux-Kernel: Selbst Google ist unfähig, Android zu pflegen
Linux-Kernel
Selbst Google ist unfähig, Android zu pflegen

Bisher gilt Google als positive Ausnahme von der schlechten Update-Politik im Android-Ökosystem. Doch eine aktuelle Sicherheitslücke zeigt, dass auch Google die Updates nicht im Griff hat. Das ist selbst verschuldet und könnte vermieden werden.
Ein IMHO von Sebastian Grüner

  1. Kernel Linux bekommt Unterstützung für USB 4
  2. Kernel Vorschau auf Linux 5.4 bringt viele Security-Funktionen
  3. Linux Lockdown-Patches im Kernel aufgenommen

Elektromobilität: Warum der Ladestrom so teuer geworden ist
Elektromobilität
Warum der Ladestrom so teuer geworden ist

Das Aufladen von Elektroautos an einer öffentlichen Ladesäule kann bisweilen teuer sein. Golem.de hat mit dem Ladenetzbetreiber Allego über die Tücken bei der Ladeinfrastruktur und den schwierigen Kunden We Share gesprochen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Elektromobilität Hamburg lädt am besten, München besser als Berlin
  2. Volta Charging Werbung soll kostenloses Elektroauto-Laden ermöglichen
  3. Elektromobilität Allego stellt 350-kW-Lader in Hamburg auf

    •  /