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122 Projekte nutzen die GPLv3

Palamida bietet Übersicht über GPLv3-Einsatz

Nach einer Übersicht von Palamida haben bereits 122 Open-Source-Projekte zur GPLv3 gewechselt. Der Großteil der in der Statistik erfassten Projekte verwendet jedoch weiterhin die GPLv2 mit dem Zusatz "oder neuer", womit dem Nutzer überlassen ist, welche Lizenzfassung er wählt.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Auf der eingerichteten GPLv3-Informationsseite führt Palamida derzeit 122 Projekte auf, die zur GPLv3 gewechselt sind und drei Entwickler von Bibliotheken, die auf die LGPLv3 setzen. Demgegenüber stehen jedoch 2.798 erfasste Projekte unter der GPLv2 oder später und 29, die die LGPLv2.1 oder später nutzen. In diesem Fall liegt die Entscheidung beim Anwender, ob er sich nach der Version 2 oder 3 der Lizenz richtet.

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Das größte Open-Source-Projekt, das bisher auf die neue Fassung der GNU General Public License umschwenkte, dürften die Samba-Entwickler sein. Neue Versionen des Windows-Dateifreigabe-Servers werden nur noch unter der GPLv3 erscheinen.

Palamida bietet genauso wie Black Duck Compliance-Software an, um den Einsatz von Open-Source-Quelltexten bei der Softwareentwicklung lizenzkonform zu gestalten.



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@ 11. Jul 2007

Wo ist da der Zusammenhang? Die GPL v3 ist "nur" eine Lizenz, die befolgt werden muss.

@ 11. Jul 2007

Wenn das möglich wäre, wie könnte mich dann die GPL v3 vor irgendwelchen Probleme der v2...

glücklich 10. Jul 2007

ich weiss von mindestens einem projekt, was unter gpl3 veröffentlicht wurde und nicht in...


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