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Linux

Eine Drohne des französischen Kurierdienstes Geopost (Bild: Boris Horvat/AFP/Getty Images) (Boris Horvat/AFP/Getty Images)

Sicherheit: Drohnen brauchen ein einheitliches Betriebssystem

Zur Aufklärung, zum Transport und als Hobbyobjekt: Drohnen sind dabei, den Alltag zu verändern. Doch so vielfältig die Anwendung, so unterschiedlich sind auch die Betriebssysteme. Dabei würde eine vernetzte und offene Plattform für alle Geräte einiges erleichtern.
/ 21 Kommentare / Von Ferdinand Thommes
Linux 4.3 ohne Ext3-Treiber (Bild: Samuel Blanc) (Samuel Blanc)

Kernel: Linux 4.3 erscheint ohne Ext3-Treiber

Der alte native Treiber für das Dateisystem Ext3 steht nicht mehr in Linux 4.3 bereit, dafür haben die Entwickler den emulierten 16-Bit-Modus behalten. Zudem unterstützen die Grafiktreiber von Intel und AMD die jeweils aktuelle Hardware-Generation der Hersteller, wenn auch teils mit Abstrichen.
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Viele Überwachungskameras sind unsicher konfiguriert. (Bild: Matt Cardy/Getty Images News) (Matt Cardy/Getty Images News)

Security: Ein Botnetz aus Überwachungskameras

Überwachungskameras schränken nicht nur die Privatsphäre vorbeilaufender Menschen ein - sie können auch als Basis für DDoS-Angriffe missbraucht werden. Dazu nutzen Kriminelle in einem aktuellen Fall mehr als 900 unsicher konfigurierte Geräte aus, wie eine Sicherheitsfirma jetzt bekanntgegeben hat.
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Mit Paraview und OpenSWR erstellte Isofläche (Bild: Intel) (Intel)

Linux: Intel gibt schnelle Software-GPU frei

OpenSWR ist ein Software-Rasterizer von Intel, der das Rendern auf Rechen-Clustern ohne Grafikeinheiten ermöglicht. Das Projekt soll nun in die freie 3D-Grafikbibliothek Mesa integriert werden und wesentlich schneller sein als bisherige Lösungen.
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Die Forschungabteilung von Disney in Zürich untersucht die kostengünstige Kommunikation über sichtbares Licht. (Bild: Disney Research) (Disney Research)

Visible Light Communication: Disney zaubert mit Licht und Linux

Modernes Spielzeug hat LEDs und Prozessoren, es kann nach Ansicht von Disney also für die Kommunikation mit sichtbarem Licht genutzt werden. Auf der Linuxcon hat die Forschungsabteilung des Konzerns ihre Ergebnisse dazu vorgestellt und ein magisches Prinzessinnenkleid präsentiert.
/ 5 Kommentare / Von Sebastian Grüner
Kernel-Maintainer auf einer Podiumsdiskussion bei der Linuxcon (Bild: Flickr.com, LinuxFoundation - CC-BY-2.0) (Flickr.com, LinuxFoundation - CC-BY-2.0)

Linuxcon: Dem Linux-Kernel fehlen Maintainer

Auf der Linuxcon wird deutlich, dass dem Kernel viele Maintainer fehlen, um bestimmte Teile des Codes dauerhaft zu pflegen. Die große Verantwortung und Arbeitsbelastung hält wohl viele von dem Posten ab. Die Kernel-Hacker arbeiten aber vorsichtig an einer Lösung.
/ 109 Kommentare / Von Sebastian Grüner
Matthew Garrett hält Container für besser als nichts, an der Sicherheit müsse dennoch weiter gearbeitet werden. (Bild: Daniel Pook/Golem.de) (Daniel Pook/Golem.de)

Matthew Garrett: "Mit Containern ist besser als ohne"

Schon jetzt sei es aus der Sicherheitsperspektive immer besser, Container einzusetzen, als auf diese zu verzichten, sagt Linux-Entwickler Matthew Garrett. Für eine höhere Sicherheit müsse trotzdem noch viel Arbeit in vorhandene und neue Werkzeuge gesteckt werden.
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Mit Gnome Software 3.18 kann die Firmware von Geräten aktualisiert werden. (Bild: Youtube, GnomeDesktop - CC-BY-SA 4.0) (Youtube, GnomeDesktop - CC-BY-SA 4.0)

Linux-Desktop: Gnome 3.18 aktualisiert Firmware

Die aktuelle Version 3.18 des Gnome-Desktops ermöglicht ein leichtes Update der Firmware, sofern die Hardware dies unterstützt. Der Wayland-Support ist stark ausgebaut worden. Viele kleine Neuerungen gibt es in Anwendungen und Shell - wie die Integration von Google Drive.
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Mit Opensuse Leap wird die Distribution schrittweise mit Langzeitunterstützung aktualisiert. (Bild: Wikimedia: Ricard12 - CC-BY-SA 3.0) (Wikimedia: Ricard12 - CC-BY-SA 3.0)

Version 42.1: Opensuse wagt die Antwort auf den ganzen Rest

Die Opensuse-Variante Leap kombiniert die Basis von Suses Enterprise Linux mit aktuellen Anwendungen. Die Frage nach dem Sinn dieses Konzepts beantworten die Verantwortlichen zwar scherzhaft mit "42" - es soll aber den Bedürfnissen der Nutzer ernsthaft entsprechen.
/ 38 Kommentare / Von Peter Kreussel
Nähgarnrollen (Bild: Aleksey Sagitov/123RF) (Aleksey Sagitov/123RF)

Open Source: Sticken! Echt jetzt?

Wenn moderne Technik und freie Software ausgerechnet auf eine uralte Kunst wie das Sticken treffen, ergeben sich völlig neue Möglichkeiten. Das beweist das Stitchcode-Projekt.
/ 29 Kommentare / Von