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Die Edge-Gateway-Router von Dell
Die Edge-Gateway-Router von Dell (Bild: Dell)

Edge Gateway 5000: Dell bringt IoT-Analyse-Router mit Ubuntu Snappy

Die Edge-Gateway-Router von Dell
Die Edge-Gateway-Router von Dell (Bild: Dell)

Die Produktserie Edge Gateway 5000 von Dell soll die Daten von Sensoren und IoT-Geräten von der Lampe bis zur Haustechnik in Gebäuden oder Fabriken sammeln, analysieren und Wichtiges schließlich weiterreichen. Auf den Geräten soll unter anderem Ubuntus Snappy Core laufen.

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Um vollautomatisierte Fabrikhallen oder andere Gebäude zu steuern, sind in diesen verschiedene Sensoren und mit dem Internet verbundene Geräte (Internet-of-Things, IoT) vorhanden. Um die damit einhergehenden Datenmengen nicht alle übertragen zu müssen, bietet Dell nun die Produktserie Edge Gateway 5000 an - Router an der Schnittstelle zwischen den Sensoren und der entfernten Steuerzentrale, auf denen Analysewerkzeuge laufen sollen. Als Betriebssystem steht unter anderem Ubuntu Snappy Core bereit.

Dell erklärt den Namen der Produkte damit, dass die Geräte für den Rand (engl. Edge) der internen Netze eines Gebäudes gedacht sind. Wie erwähnt sollen die Gateways Daten "empfangen, zusammenführen, analysieren und weiterleiten", um die benötigte Bandbreite zu reduzieren, und so nur aussagekräftige Informationen nach außen übertragen. Wie zu erwarten, empfiehlt Dell für diesen Middleware-Stack seine eigene Statistiksoftware.

Verbindungen für alles

Zum Sammeln der Daten steht eine Vielzahl von Schnittstellen bereit: zweimal Gigabit-Ethernet, zwei USB-2.0- sowie eine USB-3.0-Buchse, WLAN nach 802.11n, Bluetooth Low Energy, 3G-Mobilfunk oder LTE sowie serielle Anschlüsse für RS-232, RS-485 oder RS-422/485. Optional gibt es eine Karte für den CAN-Bus oder die Möglichkeit zur Integration in drahtlose Netzwerke mittels Zigbee oder Z-Wave. Damit können die Gateways theoretisch von einer Lampe bis hin zum Fahrstuhl sehr viele unterschiedliche Geräte anbinden.

Zur Berechnung werden die Intel Atom Bay-Trail-SoC E3825 und E3827 verwendet, denen je nach Ausstattung 2, 4 oder gar 8 GByte Arbeitsspeicher zur Verfügung stehen sollen. Als Festspeicher wird eine M.2-SSD mit 32 und 64 GByte Größe genutzt. Zur Videoausgabe vor Ort steht ein HDMI-Ausgang bereit. Die Gateways kommen ohne Lüfter aus und sollen bei einer relativen Luftfeuchte zwischen 5 und 95 Prozent arbeiten können.

Zusätzlich zu dem insbesondere für IoT vorgesehenen Snappy Core von Ubuntu, das einfache Betriebssystem-Updates ermöglicht, steht für die Gateways auch Wind River Linux bereit. Die Systeme sollen ab Mitte Dezember dieses Jahres in ausgewählten Ländern ab 1.199 US-Dollar zu haben sein. Im März 2016 sollen weitere Geräte der Serie verfügbar werden, auf denen dann auch Windows 10 IoT eingesetzt werden können soll.


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