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Linux

Streit um Linux-API für Closed-Source-Treiber

Fujitsu, NEC und Hitachi wollen Schnittstelle etablieren. Wie Kernel-Entwickler Greg Kroah-Hartman berichtet, möchten Mitglieder des japanischen Open Source Development Labs (OSDL Japan) eine stabile Kernel-Schnittstelle einführen, mit der sich Closed-Source-Treiber für den Linux-Kernel einfacher entwickeln und pflegen lassen. Die Kernel-Entwickler zeigen sich von diesen Plänen nicht begeistert.

Shuttleworth bekräftigt KDE-Engagement

Ubuntu-Gründer nutzt selbst Kubuntu. Auf der "Ubuntu Below Zero"-Konferenz in Montréal bekräftigte Ubuntu-Gründer Mark Shuttleworth das Engagement für KDE und die Kubuntu-Distribution. Diese solle weiter gestärkt und in Zukunft auch kostenlos über Shipit verteilt werden. Ubuntu selbst setzt auf GNOME.
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Nokia 770 - Internet Tablet mit WLAN erhältlich

Internet Tablet auf Linux-Basis mit Touchscreen. Das im Mai 2005 angekündigte Linux-Handheld Nokia 770 soll ab sofort verfügbar sein und bringt wie gehabt WLAN-Funktionen, um mit dem "Internet Tablet" getauften Gerät drahtlos durch das Internet zu surfen. GSM- oder UMTS-Funktionen bietet das Gerät hingegen nicht, so dass man ansonsten nur per Bluetooth-Verbindung zu einem Mobiltelefon drahtlos ins Internet gelangt.
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T2: Optimale Linux-Distribution im Eigenbau

Distributionsbaukasten stammt von Rock-Linux ab. Nach rund einem Jahr Entwicklungszeit hat das Projekt seinen Distributionsbaukasten T2 jetzt erstmals in einer "stabilen" Version vorgelegt. Das von Rock Linux abstammende T2 v2.1.0 alias "Charlotte" ist mehr ein Linux-Baukasten als nur eine weitere Linux-Distribution. Das als System Development Environment (SDE) bezeichnete System erlaubt es, eigene, aktuelle und auf die jeweilige Hardware optimierte Distributionen zu erstellen - ganz gleich ob diese nun auf einem PC installiert, als Live-CD oder ROM für Embedded-Geräte laufen sollen. Dabei ist das System nicht einmal auf Linux festgelegt.

GNU/Solaris zum Download

Solaris-Kernel mit Debian-Paketen. Das kürzlich noch schlicht als GNU/Solaris angekündigte Nexenta OS basiert auf einem OpenSolaris-Kernel und den Paketen eines Debian-Systems. Eine erste Vorab-Alpha-Version steht nun zum Download inklusive grafischer Oberfläche bereit.

Wurm greift Linux-Server an

Plupii/Lupper nutzt Sicherheitslücken in Webapplikationen. Anti-Viren-Hersteller warnen vor einem Wurm namens Plupii bzw. Lupper, der Sicherheitslücken in PHP- bzw. Webapplikationen ausnutzt und darüber Linux-Server befällt.
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Novell setzt auf GNOME statt KDE

Evolution-Entwickler sollen sich weitgehend anderen Projekten widmen. Anfang November kündigte Novell an, im Rahmen einer Restrukturierung rund 10 Prozent der Belegschaft zu entlassen. Anders als es zunächst den Anschein hatte, sind auch einige von Novells Open-Source-Projekten betroffen. Vor allem aus dem KDE-Lager kommt Kritik, will Novell doch künftig beim Suse Linux Enterprise Server sowie beim Novell Linux Desktop primär auf GNOME statt KDE setzen.

Linksys setzt auch weiterhin auf Linux

WRT54GL kommt explizit mit freier Firmware auf Linux-Basis. Linksys hatte mit dem WRT54G einen Router am Markt, der sich großer Beliebtheit erfreut, da er es erlaubt, alternative Firmware zu nutzen. In einer neuen Variante läuft der Router nun aber mit VxWorks statt Linux als Betriebssystem, dennoch will Linksys den alten Router ganz ausdrücklich auch weiterhin mit Linux anbieten.

Road verschiebt Linux-Smartphone auf Anfang 2006

Prototyp des Linux-Smartphones im Communicator-Look fertig. Eigentlich wollte die Berliner Road GmbH ihr vollmundig als "Handy-PC" bezeichnetes Linux-Smartphone schon im November 2005 auf den Markt bringen, musste den Termin aber verschieben und peilt nun das erste Quartal 2006 an. Auch die Spezifikation des S101 getauften Quad-Band-Smartphones mit Mini-Tastatur, einem VGA-Touchscreen sowie Bluetooth und WLAN ausgerüstet wurde nochmals geändert.
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Nokia startet Open-Source-Webseite

Gemeinsame Plattform für Nokias Open-Source-Projekte. Nokia setzt vermehrt auf Open Source und hat nun mit opensource.nokia.com eine eigene Webseite gestartet, auf der die eigenen Projekte ein Zuhause finden. Zudem informiert die Seite über die bei Nokia verwendeten Lizenzen.

Red Hat setzt auf Virtualisierung und Stateless Linux

Unternehmen skizziert die Zukunft seiner Open-Source-Architektur. Virtualisierung, Stateless Linux und die Unterstützung der Entwickler sind für Red Hat wichtige Grundlagen für die weitere technische Entwicklung der eigenen Open-Source-Architektur. Das Hauptaugenmerk soll aber weiterhin auf der Kostenreduktion für die IT-Infrastrukturen von Kunden liegen.

Linux Standard Base ist nun ein ISO-Standard

LSB 2.0.1 als ISO-Standard anerkannt. Die Linux Standard Base 2.0.1 wurde von der International Organization for Standardization, kurz ISO, als Standard anerkannt. Dies sei ein wichtiger Schritt für die Linux-Industrie, so Jim Zemlin, Executive Director der Free Standards Group.
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Linksys: Abkehr von Linux?

WRT54G v5 kommt mit VxWorks statt wie bisher mit Linux. Linksys hatte mit dem WRT54G einen Router am Markt, der sich großer Beliebtheit erfreut, da er es erlaubt, alternative Firmware zu nutzen. Zwar bedurfte es in der Vergangenheit einiger mahnender Worte, um Linksys zur Veröffentlichung der Linux-basierten Firmware zu bringen, seitdem haben aber zahlreiche Projekte ihre eigene alternative Firmware entwickelt. Doch mit der kürzlich erschienenen Version 5.0 des WRT54G scheint dem nun ein Riegel vorgeschoben worden zu sein.

Levanta veröffentlicht MapFS unter der GPL

Virtuelles Dateisystem zum Datenaustausch. MapFS ist in virtuelles Dateisystem, das den Datenaustausch zwischen Linux-Rechnern und Netzwerkspeicher erleichtern soll. Dafür werden Dateisysteme, die nur lesbar sind, als beschreibbar dargestellt. Die Änderungen landen dann jedoch nicht direkt auf diesem System, sondern auf einem Speicher im Netzwerk, wie etwa auf SAN-Systemen.

Red Hat möchte Xen in den Linux-Kernel bringen

Red Hat arbeitet an der Integration von Xen in den offiziellen Kernel. Red Hat versucht, die Virtualisierungstechnik Xen so schnell wie möglich in den Linux-Kernel zu integrieren. Ein eigens zusammen gestelltes Entwicklungs-Team wird daran arbeiten, den Quellcode entsprechend vorzubereiten. Das Xen-Projekt begrüßt diesen Schritt.

Symphony: Vorab-Beta des Gecko-basierten Desktops

Linux-Distribution Symphony mit Desktop Mezzo kommt voran. Mit einem ungewöhnliche Desktop namens Mezzo wartet die Linux-Distribution Symphony auf, die nun in Form einer Vorab-Beta zum Download bereitsteht. Mezzo bricht mit allgemein als Standard akzeptierten Konzepten, um den Umgang mit dem Computer zu vereinfachen. Dabei basiert Mezzo auf Orchestra, einer Applikationsumgebung, die Mozillas Gecko-Engine zur Darstellung verwendet.

Linux-Kernel 2.6.14 mit verbesserter Drahtlos-Unterstützung

Neuer Kernel mit FUSE und neuen Treibern. Der neue Linux-Kernel unterstützt das "File System in Userspace" (FUSE) und bringt eine neue Version der Wireless-Extensions mit. Passend dazu wurde das HostAP-System integriert, mit dem Linux zum Access Point wird. Neu sind zudem die Dateisysteme relayfs, v9fs sowie securityfs. Neben etlichen neuen Treibern kann Linux nun außerdem Daten beim Suspend-to-Disk-Vorgang verschlüsseln, so dass nach dem Aufwachen keine lesbaren Daten auf der Swap-Partition verbleiben.

Neues ISDN-System für Linux

vISDN soll ISDN4Linux ersetzen. "Versatile ISDN for Linux" ist eine modulare ISDN-Architektur für Linux, mit der es unter anderem möglich ist, den D-Kanal parallel mit mehreren Anwendungen zu benutzen. Der Autor Daniele Orlandi plant, das bisherige ISDN4Linux und andere ISDN-Stacks in zukünftigen Kernel-Versionen durch seine Entwicklung zu ersetzen.

Web-Browser Galeon künftig nicht mehr eigenständig

Galeon wird zu Epiphany-Erweiterung. Anstatt weiterhin als eigenständiger Browser entwickelt zu werden, soll der Mozilla-basierte Browser Galeon zu einer Erweiterung des GNOME-Browsers Epiphany werden. Die anstehende Version 2.0 wollen die Entwickler dennoch fertig stellen.

Wine verlässt nach 12 Jahren Alpha-Stadium

Erste Betaversion für den 25. Oktober 2005 erwartet. Die freie Implementierung des Windows-API Wine soll sich nach 12 Jahren Entwicklung einer stabilen Version 1.0 nähern. Die Entwickler planen daher eine erste Betaversion 0.9, die am 25. Oktober 2005 erscheinen soll.

Linux-Live-CD Grml 0.5 erschienen

262 neue Software-Pakete. Die neue Ausgabe der Linux-Live-CD "Grml" für Systemadministratoren zeichnet sich durch einen aktuellen Kernel mit Erweiterungen für Reiser4 und Ähnliches aus. Neben 262 neuen Paketen komplettieren eigens entwickelte Werkzeuge zum Umgang mit verschlüsselten Dateien oder IPsec die Zusammenstellung.

Quake 4 für Linux veröffentlicht

Deutsche Version ist inkompatibel zum US-Spiel. Id Software hat einen Linux-Client und -Server von Quake 4 veröffentlicht. Damit können Besitzer der Windows-Version Quake auch unter Linux spielen. Unterdessen wurde bekannt, dass die deutsche Version im Multiplayer-Modus nur mit anderen deutschen Kopien des Spiels kompatibel ist.

Ubuntu 5.10 für Server erschienen

Spezielle Server-Version ohne Desktop-Umgebung. Die Linux-Distribution Ubuntu 5.10 ist nun auch in einer Server-Version mit speziellem Kernel und ohne Desktop-Umgebung erschienen. Die nächsten 18 Monate soll es Sicherheits-Updates für diese Version geben.

Deutsches Xandros Linux vor Fertigstellung

Xandros Desktop OS auf Deutsch kommt am 15. November 2005. Die kostenpflichtige Linux-Distribution Xandros soll am 15. November 2005 zur LinuxWorld in Frankfurt auf Deutsch veröffentlicht werden. Laut Hersteller ist die Distribution vor allem für Windows-Nutzer als Alternative gedacht.

Gründer von Red Hat geht

Bob Young zieht sich aus dem Board des Linux-Spezialisten zurück. Red-Hat-Gründer Bob Young zieht sich aus dem Unternehmen zurück. Der ehemalige CEO des Linux-Spezialisten will nicht länger dem Board of Directors von Red Hat angehören.

Coyote Linux Firewall 3.00 veröffentlicht

Version ist nur für den privaten Einsatz bestimmt. Vortech Consulting hat die Version 3.00 der "Coyote Linux Firewall" freigegeben. Diese gibt sich mit alter Hardware zufrieden, unterstützt aber keine PPP-Einwahl und ist nur für den privaten Einsatz zugelassen.
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Koalition: Zweite Beta von KDE 3.5 erschienen

Erst Kanzler, dann Koalition: KDE 3.5 soll am 23. November 2005 fertig sein. Mit KDE 3.5 steht das nächste, größere Update für den Linux- und Unix-Desktop KDE ins Haus - jetzt ist die zweite Beta-Version erschienen. Unterdessen wurde der Release-Plan vervollständigt, KDE 3.5 soll demnach Ende November 2005 fertig sein.

OSDL will Linux auf Handys bringen

MontaVista, Motorola und PalmSource an Initiative beteiligt. Das Open Source Development Lab (OSDL) hat die "Mobile Linux Initiative" (MLI) gestartet, um den Linux-Einsatz auf Mobiltelefonen voranzutreiben. Zusammen mit Partnern sollen Anforderungen aufgestellt werden, die Linux erfüllen muss, um kostengünstig auf Handys eingesetzt werden zu können.

AstLinux: VoIP-Anlage auf CompactFlash-Card mit 32 MByte

Embedded Linux-Distribution mit VoIP-Telefonanlage Asterisk. AstLinux ist eine Linux-Distribution, die rund um die VoIP-Software Asterisk aufgebaut ist. Sie läuft auf unterschiedlicher Hardware und soll auf eine CompactFlash-Karte mit 32 MByte passen. Embedded-Systeme, aber auch Standard-PCs sollen sich so leicht zu einer Telefonanlage umrüsten lassen.

CentOS 4.2: Kostenloses Red Hat Enterprise Linux

Neue Version bringt ausschließlich Updates. CentOS basiert auf den frei verfügbaren Quellen von Red Hat Enterprise Linux (RHEL) und ist in einer neuen Version verfügbar. In dieser wurden viele Pakete aktualisiert, neue Funktionen hingegen gibt es nicht.

Debian: Etch soll im Dezember 2006 erscheinen

Etch mit offizieller AMD64-Unterstützung. Verfuhr man bei Debian früher nach dem Motto, "die nächste Version erscheint, wenn sie fertig ist", hat das Release-Team nun frühzeitig einen Plan für die nächste stabile Version aufgestellt. Etch soll demnach am 4. Dezember 2006 erscheinen.

Mandriva Linux 2006 verfügbar

Drei verschiedene Editionen zur Auswahl. Nachdem Mandriva Linux 2006 Club-Mitgliedern schon länger zur Verfügung steht, kann es jetzt auch von der Allgemeinheit bestellt werden. Die Distribution unterstützt Intels Centrino-Plattform und integriert die VoIP-Software Skype.

Ubuntu für drei weitere Architekturen

Ubuntu läuft auf IA64, HPPA und UltraSPARC. Das Ubuntu-Portierungsteam gab bekannt, dass Ubuntu Linux 5.10 jetzt auch für drei weitere Architekturen verfügbar ist. Damit unterstützt die auf Debian basierende Distribution insgesamt sechs Hardwareplattformen.
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Tango: Open Source soll schöner werden

Projekt möchte einheitliche Oberflächen schaffen. Mehrere Programmierer, Künstler und GUI-Designer haben sich zum Tango-Projekt zusammengeschlossen. Gemeinsam wollen sie ein Icon-Theme entwickeln, damit Open-Source-Software mit grafischer Oberfläche ein einheitliches Erscheinungsbild bekommt.

KDE 3.4.3 freigegeben

Version korrigiert ausschließlich Fehler. Die Unix-Desktop-Oberfläche KDE wurde in Version 3.4.3 freigegeben. Diese bereinigt ausschließlich Fehler, neue Funktionen gibt es nicht.

Breezy Badger: Ubuntu 5.10 erschienen

Auch Kubuntu in neuer Version verfügbar. Die auf Debian basierende Linux-Distribution Ubuntu ist, wie erwartet, in Version 5.10 freigegeben worden. Die KDE-Variante Kubuntu wurde ebenfalls in neuer Version veröffentlicht. Beide stehen für drei Architekturen zur Verfügung.

Mannheim migriert auf Linux

"Sanfte Migration" der IT-Infrastruktur. Die Stadt Mannheim migriert ihre Computer auf Linux. Ausgelöst durch Empfehlungen der EU wurde mit den Servern bereits begonnen, die Systeme der Mitarbeiter folgen zum Schluss. Insgesamt stehen so 110 Server und 3.700 PCs vor der Umstellung auf das freie Betriebssystem.

GNOME wird fit für Embedded-Geräte

Änderungen fokussieren eingebettete Geräte. GNOME stehen Änderungen im Hinblick auf Leistung und Speicherverbrauch bevor, denn die freie Desktop-Oberfläche soll sich künftig besser für den Einsatz in Embedded-Geräten eignen. Auch soll GNOME sich besser per Stift bedienen lassen.

Novell startet "Better Desktop"

Novell stellt Usability-Studien online. Was Entwicklern logisch erscheint, muss nicht auch zwangsläufig für den Endbenutzer schlüssig sein. Während Firmen Geld für Usability-Studien ausgeben können, haben Open-Source-Entwickler diese Möglichkeit in der Regel nicht. Im Rahmen der Initiative "Better Desktop" stellt Novell daher Open-Source-Entwicklern Usability-Studien zur Verfügung und zeigt Entwicklern unter anderem in mehr als 200 Videos, wie benutzerfreundlich ihre Software wirklich ist.

GameCube - Linux von DVD booten

Neues vom GameCube-Linux-Projekt. Auf der Website des GameCube-Linux-Projekts wird vermeldet, dass es nun erstmals möglich ist, für Nintendos Spielekonsole selbst entwickelte Anwendungen von Mini-DVDs zu booten. Dazu gibt es nun einige Tools, die es erlauben, bootfähige iso9660-Medien für den GameCube zu entwickeln.
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Ubuntu 5.10 Release Candidate erschienen

Nur noch eine Woche bis zur fertigen Version. Mit dem Ubuntu 5.10 Release Candidate (RC) ist die letzte Version vor der offiziellen Veröffentlichung von "Breezy Badger" erschienen. Für drei Architekturen gibt es CD- und DVD-Images sowie Live-CDs.

Microsoft: Kein Office für Linux

Microsoft bleibt auf Windows fokussiert. Auf der LinuxWorld in London sagte Microsoft-Mitarbeiter Nick McGrath, dass seine Firma nicht plane, MS Office für Linux anzubieten - selbst, wenn dieses wichtiger werde als MacOS.
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Suse Linux 10 zum Download (Update)

Freies Suse Linux ist fertig. Die im Rahmen des openSUSE-Projektes entwickelte Suse Linux Version 10.0 ist auf den FTP-Servern aufgetaucht. Die offizielle Ankündigung wird voraussichtlich am 6. Oktober 2005 folgen.

Linspire plant Professional-Edition

Angepasste Version für den Desktop-Einsatz in Unternehmen. Unter dem Namen Linspire Professional soll Ende 2005 eine Linux-Distribution erscheinen, die sich an Unternehmen richtet. Diese wird allerdings nicht komplett neu entwickelt, vielmehr handelt es sich um eine angepasste Version des CNR-Systems (Click'n'Run), die speziell für Firmen interessant sein soll.

Canonical startet Ubuntu-Partnerprogramm

Programm soll Partnern helfen, von Ubuntus Erfolg zu profitieren. Der zunehmende Erfolg der Debian-basierten Linux-Distribution Ubuntu hat den Ubuntu-Hauptsponsor Canonical Ltd. dazu bewegt, ein Partnerprogramm ins Leben zu rufen. Es spricht Firmen und Personen an, die technischen und kommerziellen Erfolg mit Ubuntu haben.