Web-Browser Galeon künftig nicht mehr eigenständig

Galeon wird zu Epiphany-Erweiterung

Anstatt weiterhin als eigenständiger Browser entwickelt zu werden, soll der Mozilla-basierte Browser Galeon zu einer Erweiterung des GNOME-Browsers Epiphany werden. Die anstehende Version 2.0 wollen die Entwickler dennoch fertig stellen.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Epiphany wurde selbst vom Galeon-Initiator gegründet und basiert wie auch Galeon auf der Gecko-Engine von Mozilla. Er soll sich besonders einfach nutzen lassen, so dass auch unerfahrene Computer-Nutzer damit umgehen können. Galeon leidet unter dem Zeitmangel der Entwickler, die alle hauptberuflich anderen Tätigkeiten nachgehen. Daher entschlossen sich diese nun, Galeon als Erweiterung für Epiphany weiterzuführen, da sich in ihrem eigenen Projekt nicht mehr viel tut.

Epiphany bietet ebenso wie Mozilla Firefox ein Erweiterungsmodell, auf das die Galeon-Entwickler setzen können. Damit möchten sie dem Browser Funktionen spendieren, die ihm im Gegensatz zu Galeon noch fehlen. In Zukunft soll das "Epiphany+" genannte Plug-in nahezu die kompletten Galeon-Funktionen in Epiphany importieren.

Trotz allem soll aber die anstehende Galeon-Version 2.0 fertig gestellt werden. Darüber hinaus wollen die Entwickler auch in Zukunft sicher stellen, dass Galeon mit den neuesten Mozilla-Versionen zusammenarbeitet. In neue Funktionen soll hingegen keine Zeit mehr gesteckt werden.

Einen Überblick über die geplanten Erweiterungen bietet ein Wiki.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


G.o.D 26. Okt 2005

zuhause einen amiga 1200 060 50mhz mit 32 mb ram, da laeuft schonmal garkein mozilla...

ThamanX 26. Okt 2005

Also ich glaub da eher dass es ein User Problem ist, obwohl ich dir damit nicht...

BSDDaemon 26. Okt 2005

"Powered by the Gecko engine, Epiphany displays webpages with the same speed and...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
OpenAI
Girlfriend-Chatbots verstoßen gegen die Regeln des GPT-Store

Nur einen Tag, nachdem OpenAI ChatGPT für Entwickler geöffnet hat, lassen sich Angebote finden, die es nicht geben dürfte.

OpenAI: Girlfriend-Chatbots verstoßen gegen die Regeln des GPT-Store
Artikel
  1. Umwelt: Öl- und Gasanlagen gefährlicher für Vögel als Windturbinen 
    Umwelt
    Öl- und Gasanlagen gefährlicher für Vögel als Windturbinen 

    Ein Wissenschaftler hat die Auswirkungen von Windkraftanlagen auf Vogelpopulationen ausgewertet. Anschließend hat er sie mit dem Rückgang von Vögeln durch Öl- und Gasanlagen verglichen.

  2. AVM: Huawei-Patent kommt in Fritzboxen nicht zum Einsatz
    AVM
    Huawei-Patent kommt in Fritzboxen nicht "zum Einsatz"

    Huawei hat einen großen Patentpool zu Wi-Fi 6. Fritzbox-Hersteller AVM hat die Patente nach eigenen Angaben in seinen Wi-Fi-6-Routern nicht genutzt, will sie aber dennoch für ungültig erklären lassen.

  3. Mitnutzung von Infrastruktur: Telekom sieht sich beim Glasfaserausbau benachteiligt
    Mitnutzung von Infrastruktur
    Telekom sieht sich beim Glasfaserausbau benachteiligt

    Die Telekom will vorhandene Leerrohre durch ein EU-Gesetz leichter mitnutzen können. Dagegen setzt der Breko auf die gemeinsame Nutzung einer Glasfaser durch Open Access.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    • Daily Deals • Lenovo 34" 21:9 Curved WQHD 299€ • ASRock RX 7900 XTX 1.039,18€ • War Hospital 21,59€ • Amazon-Geräte -50% • Acer 34" OLED UWQHD 175Hz 999€ • PS5 + Spider-Man 2 569€ • AMD Ryzen 9 5950X 379€ • Switch-Controller 17,84€ • AOC 27" QHD 165Hz 229€ • 3 Spiele für 49€ [Werbung]
    •  /