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Coyote Linux Firewall 3.00 veröffentlicht

Version ist nur für den privaten Einsatz bestimmt

Vortech Consulting hat die Version 3.00 der "Coyote Linux Firewall" freigegeben. Diese gibt sich mit alter Hardware zufrieden, unterstützt aber keine PPP-Einwahl und ist nur für den privaten Einsatz zugelassen.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Vortech hat die Coyote Linux Firewall auf Basis der kostenpflichtigen Wolverine Firewall entwickelt. Die Version wurde abgespeckt und unterstützt weder VPN noch VLAN. Die Coyote Linux Firewall wird von CD installiert, laut Anbieter reichen ein 486DX/25-Prozessor, 32 MByte RAM und 32 MByte Festplattenspeicher aus. Zusätzlich braucht man mindestens zwei Netzwerkkarten.

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Eine PPP-Einwahl unterstützt die Firewall nicht, alternativ gibt es jedoch eine Disketten-Distribution, die sich auch weiterhin per PPP einwählen kann. Außerdem kann Coyote nur mit PCI-Netzwerkkarten umgehen - die ohnehin angestaubte ISA-Technik wird auch zukünftig nicht unterstützt werden.

Die Coyote Linux Firewall setzt auf einen Linux-Kernel 2.6 und stellt die Verbindung zum Internet über PPPoE her, wobei eine IP-Adresse entweder statisch oder per DHCP zugewiesen werden kann. Die vordefinierten Firewall-Regeln basieren auf IPTables. Administrieren lässt sich die Firewall entweder über SSH oder ein SSL-gesichertes Webinterface.

Coyote Linux Firewall 3.0 kann ab sofort von den Seiten des Herstellers heruntergeladen werden. Diese Version darf jedoch nur im Bildungsbereich oder privat eingesetzt werden. Vortech bietet kostenpflichtige Alternativen für den professionellen Einsatz an.

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Thomas Koch 30. Okt 2005

Also ich hab noch ein 486er-Board mit PCI. Die Bezeichnung ist PVI-486SP3 und lief über...

audi666 20. Okt 2005

Können diese Lösungen dann auch QoS/Traffic Shaping? Wieviele Verbindungen verkraftet so...

Lugerfeld 19. Okt 2005

wäre ein viel besserer Name gewesen.

K 19. Okt 2005

Lidl hat den Butterkäse "Lindsey" auf Basis der beliebten Sorte "Melinda" entwickelt. Die...


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