• IT-Karriere:
  • Services:

Mandriva Linux 2006 verfügbar

Drei verschiedene Editionen zur Auswahl

Nachdem Mandriva Linux 2006 Club-Mitgliedern schon länger zur Verfügung steht, kann es jetzt auch von der Allgemeinheit bestellt werden. Die Distribution unterstützt Intels Centrino-Plattform und integriert die VoIP-Software Skype.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Mandriva Linux 2006 wird in drei verschiedenen Editionen angeboten: "Discovery/Lx" richtet sich an den Einsteiger und kombiniert Mandriva Linux mit den durch die Übernahme von Lycoris erworbenen Techniken, die einen Umstieg von Windows erleichtern sollen. Das "PowerPack" richtet sich an fortgeschrittene Benutzer und verschmilzt Mandriva Linux mit dem früheren Conectiva. Für den Office-Einsatz gibt es außerdem das "PowerPack+", das mit Hochverfügbarkeitskomponenten daherkommt.

Stellenmarkt
  1. Bundeskriminalamt, Wiesbaden
  2. über duerenhoff GmbH, Raum Remagen

Mandriva weist darauf hin, dass Mandriva Linux 2006 die einzige Linux-Distribution ist, die von Intel offiziell für ihre Centrino-Unterstützung zertifiziert ist. Des Weiteren verfügen alle drei Editionen über die Desktop-Suche "Kat", eine interaktive Firewall und die VoIP-Software Skype. Zudem lassen sich alle drei Editionen mit dem Auto-Installations-Server über das Netzwerk verwalten. Administratoren können so zentral entscheiden, welche Software auf welchem Rechner installiert werden soll. Besonders für den Desktop-Einsatz liegen Mandriva Linux 2006 darüber hinaus fertige Pakete für die Nvidia- und ATI-Grafiktreiber bei, ebenso wie fertige Java- und Flash-Pakete.

Alle drei Varianten werden sowohl mit 32-Bit- als auch mit 64-Bit-Unterstützung ausgeliefert. Mandriva Linux 2006 setzt auf den Linux-Kernel 2.6.12.6 und den GCC 4.0.1. Als Desktop-Umgebungen enthält die Distribution unter anderem KDE 3.4 und GNOME 2.10.

Mandriva Linux 2006 kann ab sofort online bestellt werden. Alle Pakete beinhalten Dokumentationen in unterschiedlichem Umfang, einen Monat Onlinesupport, einen Monat Online-Abo sowie eine einmonatige Club-Mitgliedschat. Beim PowerPack+ hat diese allerdings Gold- statt Silberstatus und zusätzlich gibt es ein dreimonatiges Mandriva-Online-Abonnement.

Die Discovery/Lx-Box kostet 44,90 Euro, das PowerPack 79,90 Euro und für das PowerPack+ verlangt Mandriva 199,- Euro. CD-Images zum Download gibt es nicht, Mandriva Linux 2006 kann allerdings über FTP installiert werden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (ES GEHT ENDLICH LOS!)
  2. ab 21,00€
  3. (aktuell u. a. Toshiba-Festplatte mit 10 TB für 279,00€ (Bestpreis!), Be quiet Silent Base 801...
  4. ab 30,00€ bei ubi.com

tac 14. Okt 2005

Als ich mit Linux angefangen habe, waren auch mehrere Distris auf der Platte. Mit der v...

Otto d.O. 14. Okt 2005

Mir als pragmatisch denkendem Menschen ist klar, dass eine kommerziell entwickelte Distro...

js (Golem.de) 14. Okt 2005

Die Tücken der Technik: Die letzte Edition heißt "PowerPack+", was jetzt auch korrekt im...


Folgen Sie uns
       


Death Stranding - Fazit

Das Actionspiel Death Stranding schickt uns in eine düstere Welt voller Gefahren - und langer Wanderungen. Das aktuelle Werk von Stardesigner Hideo Kojima erscheint für Playstation 4 und Mitte 2020 für Windows-PC.

Death Stranding - Fazit Video aufrufen
Videospiellokalisierung: Lost in Translation
Videospiellokalisierung
Lost in Translation

Damit Videospiele in möglichst viele Länder verkauft werden können, müssen sie übersetzt beziehungsweise lokalisiert werden. Ein kniffliger Job, denn die Textdatei eines Games hat oft auf den ersten Blick keine logische Struktur - dafür aber Hunderte Seiten.
Von Nadine Emmerich

  1. Spielebranche Entwickler können bis 2023 mit Millionenförderung rechnen
  2. Planet Zoo im Test Tierische Tüftelei
  3. Förderung Spielentwickler sollen 2020 nur einen "Ausgaberest" bekommen

Google Stadia im Test: Stadia ist (noch) kein Spiele-PC- oder Konsolenkiller
Google Stadia im Test
Stadia ist (noch) kein Spiele-PC- oder Konsolenkiller

Tschüss, Downloads, Datenträger und Installationsroutinen: Mit Google Stadia können wir einfach losspielen. Beim Test hat das unter Echtweltbedingungen schon ziemlich gut geklappt - trotz der teils enormen Datenmengen und vielen fehlenden Funktionen.
Von Peter Steinlechner

  1. Google Stadia Assassin's Creed Odyssey bis Samurai Showdown zum Start
  2. Nest Wifi Googles Mesh-Router priorisiert Stadia
  3. Spielestreaming Google stiftet Verwirrung über Start von Stadia

Ryzen 9 3950X im Test: AMDs konkurrenzlose 16 Kerne
Ryzen 9 3950X im Test
AMDs konkurrenzlose 16 Kerne

Der Ryzen 9 3950X ist vorerst die Krönung für den Sockel AM4: Die CPU rechnet schneller als alle anderen Mittelklasse-Chips, selbst Intels deutlich teurere Modelle mit 18 Kernen überholt das AMD-Modell locker.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Zen-CPUs AMD nennt konkrete Termine für Ryzen 3950X und Threadripper
  2. Castle Peak AMDs Threadripper v3 sollen am 19. November erscheinen
  3. OEM & China AMD bringt Ryzen 3900 und Ryzen 3500X

    •  /