Gründer von Red Hat geht

Bob Young zieht sich aus dem Board des Linux-Spezialisten zurück

Red-Hat-Gründer Bob Young zieht sich aus dem Unternehmen zurück. Der ehemalige CEO des Linux-Spezialisten will nicht länger dem Board of Directors von Red Hat angehören.

Artikel veröffentlicht am ,

Young gründete Red Hat 1993 und war bis 1999 als Vorstand für das Unternehmen tätig. Auch danach gehörte er dem Board of Directors von Red Hat an.

Stellenmarkt
  1. SAP BW/BI on HANA Architekt (m/w/x)
    über duerenhoff GmbH, Pforzheim
  2. Web-Security Architect (m/w/d)
    FLYERALARM Bit Labs GmbH, Berlin
Detailsuche

Mit seinem Abschied von Red Hat will sich Young nun stärker seinem 2002 gegründeten Unternehmen Lulu.com zuwenden, einem unabhängigen Online-Marktplatz.

Seinen Abschied von Red Hat will Young als Kompliment an die aktuelle Führungsmannschaft verstanden wissen, er sei vollkommen zuversichtlich, was die Zukunft des Unternehmens angeht.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Native ARM-Version ausprobiert
Microsoft Teams für Apple Silicon endlich benutzbar

Die native ARM-Version von Teams für Macs mit Apple Silicon hat es in sich: Neben deutlichen Performance-Gewinnen überrascht die Akkulaufzeit.
Ein Bericht von Martin Böckmann und Marc Sauter

Native ARM-Version ausprobiert: Microsoft Teams für Apple Silicon endlich benutzbar
Artikel
  1. Wegen Twitter-Deal: Elon Musk verkauft Tesla-Aktien im Milliardenwert
    Wegen Twitter-Deal
    Elon Musk verkauft Tesla-Aktien im Milliardenwert

    Der Tesla-CEO bereitet sich auf den "hoffentlich unwahrscheinlichen" Fall vor, dass er Twitter tatsächlich kaufen muss.

  2. Antivirensoftware: Wie das BSI Kaspersky zur Bedrohung erklärte
    Antivirensoftware
    Wie das BSI Kaspersky zur Bedrohung erklärte

    Interne Dokumente des BSI zeigen, wie es zu der Warnung vor Kaspersky kam - inklusive eines Gefallens für GData.
    Von Moritz Tremmel

  3. Microsoft: Bug in Windows 11 und Server 2022 führt zu Datenschäden
    Microsoft
    Bug in Windows 11 und Server 2022 führt zu Datenschäden

    Fast alle Maschinen mit modernen CPUs von AMD und Intel sind von dem Fehler betroffen, wenn sie Daten verschlüsseln - etwa per Bitlocker.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Grafikkarten zu Tiefpreisen (MSI RTX 3090 Ti 1.444€, Gigabyte RTX 3080 Ti 1.089€, Gigabyte RTX 3080 12GB 859€) • MSI-Sale: Gaming-Laptops/PCs bis zu 30% günstiger • Sharkoon PC-Gehäuse -53% • Philips Hue -46% • Günstig wie nie: WD SSD 1TB Heatsink (PS5) 119,90€ • Der beste Gaming-PC für 2.000€ [Werbung]
    •  /