
Tief unter dem Sandboden von Brandenburg soll künftig Wasserstoff gelagert werden, der Energieträger der Zukunft.

Die Bewohner von Grünheide und Umgebung befürchten einen Verkehrskollaps durch die Tesla-Fabrik. Das soll mit neuen Straßen verhindert werden.

Woher kommt der Wasserstoff? Wasserstoff gilt als wichtiger Baustein einer klimaneutralen Wirtschaft, doch bisher wird er überwiegend aus Erdgas hergestellt.
Eine Recherche von Hanno Böck

Der Zementhersteller will in einer Fabrik in Norwegen Kohlendioxid-Emissionen abfangen und unterirdisch speichern.

Ausgediente elektrische Geräte haben nichts im Hausmüll verloren. Verbraucher sollen es deshalb künftig einfacher haben, Elektroschrott loszuwerden.

Europas Lkw-Hersteller wollen den fossil betriebenen Verbrennungsmotor ab 2040 aufgeben und fordern teureren Diesel.

Das Umweltbundesamt hat die Umweltwirkungen des Onlinehandels untersucht. Dabei kommt dieser nicht schlecht weg - es gibt aber Verbesserungspotenzial.

Amazon will bis 2040 CO2-neutral sein und hat 26 Großprojekte für erneuerbare Energien angekündigt, darunter auch in Deutschland.

Hin und Hin um die Rodungen für die Tesla-Fabrik in Grünheide: Eine gerichtliche Erlaubnis ist am selben Tag wieder einkassiert worden.

Apple soll Beschränkungen bezüglich Zeitarbeitern jahrelang ignoriert haben, um den Produktionsprozess nicht zu gefährden.

Für die Brennstoffzellen-Fähre ist eine gewaltige Kraftanstrengung nötig.

Das Display ist zwar nur einmal nutzbar. Aber es endet nicht als Elektronikschrott.

Die Naturschutzbundverbände haben sich mit ihrer Klage durchgesetzt. Die Rodung des Waldes für die Gigafactory wurde gestoppt - zumindest temporär.

Nabu und Grüne Liga klagen vor dem Verwaltungsgericht aus Artenschutzgründen gegen die Rodungszulassung in Grünheide.

Brennstoffzellen sollen nicht nur Autos antreiben, sondern könnten künftig auch Haushalte oder Rechenzentren mit Strom versorgen.

Bei der Entwicklung autonomer Autos will sich VW an Tesla orientieren. Auch beim Bau von Batteriefabriken spürt VW-Chef Diess den Konkurrenzdruck.

Auf seinem Grundstück in Grünheide darf Tesla zahlreiche weitere Bäume fällen. Das missfällt Umweltschützern, die dagegen vorgehen wollen.

China und andere wichtige asiatische Herstellerländer von Elektronikprodukten haben ein Freihandelsabkommen geschlossen. Dessen Bedeutung geht weit über rein wirtschaftliche Fragen hinaus.
Eine Analyse von Werner Pluta

Mehr als 80 Hektar Wald müssen für den Bau der Tesla-Fabrik in Grünheide weichen.

Unter anderem werden hohe Reparaturkosten für Apples Produkte bemängelt.

Ein britisch-chinesisches Forschungsteam hat den Photosyntheseprozess von Algen umfunktioniert.

Elon Musk hat weitreichende Pläne für die Gigafabrik in Grünheide: Dort könnte Tesla auch einen europäischen Kompaktwagen bauen.

Was wird aus den ausgedienten Akkus von Elektroautos? Renault setzt sie als Netzspeicher ein und nutzt dabei die Infrastruktur aus der Zeit des Kohlestroms.

In Baden-Württemberg soll in vier Jahren ein mit grünem Wasserstoff betriebener Zug fahren.

Wegen des Klimawandels steigt der Meeresspiegel. Der Esa-Satellit Sentinel-6 soll den Anstieg aus dem All genau vermessen.

Die Bundesregierung will die hohe Förderung für E-Autos verlängern. Gebrauchte Fahrzeuge werden so zu Ladenhütern, wenn die Preise nicht stark sinken.

Der Vatikanstaat strebt die Elektrifizierung seiner Dienstwagenflotte an. Es gebe keinen Grund, an Verbrennern festzuhalten.

Wasserstoff-Flugzeuge und E-Fuels könnten den Flugverkehr klimafreundlicher machen, sie werden aber gigantische Mengen Strom benötigen.
Eine Recherche von Hanno Böck

Um Europa bis 2050 Kohlendioxid-neutral zu machen, soll die Kapazität der Offshore-Windenergie um das 25-Fache vergrößert werden.

Großbritannien will in zehn Jahren keine Autos mit Verbrennungsmotor mehr zulassen, Plug-in-Hybride ab 2035 nicht mehr.

Die Bundesregierung verlängert die Kaufprämie für Elektroautos bis 2025. Auch eine Abwrackprämie für Lkw ist geplant.

Deutschland bekommt acht Zentren für Supercomputer: Mit den insgesamt 62,5 Millionen Euro werden unter anderem Berlin, Dresden und Karlsruhe gefördert.

Zusammen mit Schauspielerin Rashida Jones will der Microsoft-Gründer philosophische Fragen beantworten. Das Format startet am 16. November.

Arcelor Mittal, der größte Stahlhersteller der Welt, will seine Produktion bis 2050 klimaneutral stellen. Ein erster Schritt könnte eine Pilotanlage in Hamburg sein.
Ein Bericht von Monika Rößiger

Über den wichtigen Antrag zum Bau der Lackiererei der Gigafactory ist noch nicht entschieden.

Der Mineralölkonzern BP will grünen Wasserstoff mit Hilfe von Windstrom erzeugen.

Ein weiterer Antrag Teslas auf vorzeitigen Baubeginn der Lackiererei wird aktuell geprüft - das Umweltministerium Brandenburgs erwartet aber keine Verzögerungen.

Die zu Volkswagen gehörende Luxusmarke will bis 2030 Kohlendioxid-neutral werden.

Volkswagen will die griechische Insel Astypalea zu einem Modell für klimaneutrale Mobilität ausbauen.

Das verkleinerte Windrad trotzte einer Sturmflut. Das Original würde einem Wirbelsturm widerstehen.

Mehr als zwei Jahre lang hat die Enquete-Kommission des Bundestags über Künstliche Intelligenz diskutiert. Das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen.
Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti

Volvo hat sein Flottenziel geschafft und kann Kohlendioxid-Emissionsrechte verkaufen. Mit den Einnahmen will das Unternehmen die Entwicklung sauberer Technologien fördern.

Das Auge isst mit - schön verzierte Speisen sehen einfach appetitlicher aus. Aber was tun, wenn dafür Zeit, Geduld oder die ruhige Hand fehlen? Eine Französin hat da mal was erfunden.

Höchst hat eine neue Verwendung für Wasserstoff, der als Nebenprodukt anfällt: Damit werden künftig Brennstoffzellen-Züge betrieben.

Der Metro-Partner Getnow geht in der Boomphase des Online-Lebensmittelhandels in die Insolvenz. Grund ist der wichtigste Geldgeber.

Ein Kölner Unternehmen will eine neue Elbunterquerung bauen, die nur für autonom fahrende Transporter gedacht ist.
Ein Bericht von Werner Pluta

Die Solarzellen auf dem Elektroauto Sion sind oft belächelt worden, doch nun hilft ein Fraunhofer-Institut bei der Homologation der Technik.

Das Klapprad Gocycle G3+ mit 16,4 kg Gewicht soll mit seinem Akku eine Fahrstrecke von 80 km elektrisch unterstützen.

Vor einem Jahrzehnt suchte die europäische Stahlindustrie nach Technologien, um ihren hohen Kohlendioxid-Ausstoß zu reduzieren, doch umgesetzt wurde fast nichts.
Eine Recherche von Hanno Böck

Lavo Hydrogen will Brennstoffzellen und Metallhydridtanks für Wasserstoff als Energiespeicher im Haus etablieren und Batteriespeicher ablösen.