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Wenn der Prozessor beim Aufruf von Webseiten unerwartet heiß läuft, ist möglicherweise ein Kryptominer aktiv. (Bild: Marcus Obal, Wikimedia Commons) (Marcus Obal, Wikimedia Commons)

Mikrotik: Proxy-Server fügen Kryptominer ein

Gehackte Proxy-Server der Firma Mikrotik, die von Internet-Zugangsprovidern genutzt werden, fügen Kryptominer-Code in unverschlüsselte HTTP-Anfragen ein. Die entsprechende Lücke wurde bereits im März behoben, doch weiterhin sind hunderte Proxies aktiv.
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Bei einer Postkarte weiß man, dass der Briefträger mitlesen kann. Aber wissen Rechtsanwälte auch, dass beim BeA die Nachrichteninhalte weniger geschützt sind? (Bild: Newberry/Wikimedia Commons) (Newberry/Wikimedia Commons)

Anwaltspostfach BeA: Geheimhaltung von Nachrichten ist nicht so wichtig

Eine Sicherheitslücke im Anwaltspostfach BeA konnte nicht behoben werden, da es sich um ein grundlegendes Designproblem handelt. Die Bundesrechtsanwaltskammer hat das gelöst, indem sie das Problem wegdefinierte - mit einer abenteuerlichen Begründung: Der Schutz der Nachrichten ist nicht so wichtig, nur die Anhänge müssen geschützt sein.
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Ein "freundliches Defacement", um auf ein Sicherheitsproblem aufmerksam zu machen (Bild: Screenshot) (Screenshot)

Websicherheit: Verwaiste Domains als Sicherheitsrisiko

Domains von Webservices, die aufgegeben wurden, können ein Sicherheitsrisiko für Webseiten darstellen. Mittels einer nicht mehr genutzten Azure-Subdomain hätte der Autor des Artikels die Kontrolle über zahlreiche Webseiten erlangen können.
/ 22 Kommentare / Von Hanno Böck
Webex hat noch immer kritische Sicherheitslücken. (Bild: Cisco/Montage: Golem.de) (Cisco/Montage: Golem.de)

Cisco: Noch immer Sicherheitslücken in Webex

An vier verschiedenen Punkten soll ein Angreifer immer noch Schadcode über Ciscos Konferenzsoftware Webex ausführen können. Google-Mitarbeiter Travis Ormandy spricht von mehr als 20 Millionen betroffenen Nutzern - Cisco arbeitet an einer Lösung.
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