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Der Lesemodus im Chrome reduziert Webseiten auf das Wesentliche: ihren Text. (Bild: Honou, flickr.com) (Honou, flickr.com)

Google: Chrome 75 bringt experimentellen Lesemodus

Die aktuelle Version 75 des Chrome-Browsers bringt einen Lesemodus ähnlich dem im Firefox. Web-Apps können nun Dateien teilen, die Canvas-Synchronisation kann teilweise ausgesetzt werden, das Javascript-Parsing ist beschleunigt worden und die Mobil-Version bekommt einen besseren Umgang mit Passwörtern.
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Das NPM-Maskottchen ist ein Wombat. (Bild: Chris Fithall, flickr.com) (Chris Fithall, flickr.com)

Javascript: NPM-Registry soll Konkurrenz bekommen

Nach einem Managementwechsel beim Unternehmen NPM und einigen Kündigungen sollen sich mehrere Konkurrenz-Produkte zur NPM-Registry in Entwicklung befinden. Das könnte der Open-Source-Community eine freie alternative Quelle für Javascript-Pakete ermöglichen.
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Wenn der Prozessor beim Aufruf von Webseiten unerwartet heiß läuft, ist möglicherweise ein Kryptominer aktiv. (Bild: Marcus Obal, Wikimedia Commons) (Marcus Obal, Wikimedia Commons)

Mikrotik: Proxy-Server fügen Kryptominer ein

Gehackte Proxy-Server der Firma Mikrotik, die von Internet-Zugangsprovidern genutzt werden, fügen Kryptominer-Code in unverschlüsselte HTTP-Anfragen ein. Die entsprechende Lücke wurde bereits im März behoben, doch weiterhin sind hunderte Proxies aktiv.
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Bei einer Postkarte weiß man, dass der Briefträger mitlesen kann. Aber wissen Rechtsanwälte auch, dass beim BeA die Nachrichteninhalte weniger geschützt sind? (Bild: Newberry/Wikimedia Commons) (Newberry/Wikimedia Commons)

Anwaltspostfach BeA: Geheimhaltung von Nachrichten ist nicht so wichtig

Eine Sicherheitslücke im Anwaltspostfach BeA konnte nicht behoben werden, da es sich um ein grundlegendes Designproblem handelt. Die Bundesrechtsanwaltskammer hat das gelöst, indem sie das Problem wegdefinierte - mit einer abenteuerlichen Begründung: Der Schutz der Nachrichten ist nicht so wichtig, nur die Anhänge müssen geschützt sein.
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Webex hat noch immer kritische Sicherheitslücken. (Bild: Cisco/Montage: Golem.de) (Cisco/Montage: Golem.de)

Cisco: Noch immer Sicherheitslücken in Webex

An vier verschiedenen Punkten soll ein Angreifer immer noch Schadcode über Ciscos Konferenzsoftware Webex ausführen können. Google-Mitarbeiter Travis Ormandy spricht von mehr als 20 Millionen betroffenen Nutzern - Cisco arbeitet an einer Lösung.
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