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Macromedia kündigt Programmierer-Flash Flex 1.5 an

Erweiterte optische Möglichkeiten und mehr Serverunterstützung. Macromedia hat mit der Entwickungsumgebung Macromedia Flex 1.5 ein Update seines Framework für Java-Programmierer angekündigt. Das Präsentations-Server- und Applikations-Framework soll vor allem Java-Programmierer bei der Realisierung von "Rich-Internet-Anwendungen" mit Flash-Frontends unterstützen.
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W3C erweitert Document Object Model

DOM Level 3 Core wird zur W3C-Recommendation. Das World Wide Web Consortium (W3C) hat neue Spezifikationen des Document Object Model (DOM) als Recommendation und somit als Web-Standard verabschiedet. Der DOM Level 3 Core und neue Spezifikationen zum Laden und Speichern sollen neue Möglichkeiten zur Manipulation von Dokumenten und Daten über Programmiersprachen wie Java- bzw. ECMAScript erlauben.
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Flex: Flash für Programmierer

Neues Entwicklungs-Framework für Java-Programmierer von Macromedia. Macromedia kündigte mit Macromedia Flex ein neues Produkt in einer Beta-Version an. Bisher unter dem Codenamen Royale entwickelt, soll das Präsentations-Server- und Applikations-Framework vor allem Java-Programmierer bei der Realisierung von "Rich-Internet-Anwendungen" unterstützen, so der Hersteller.
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Datenbank-Tool Rekall für Linux und Windows jetzt unter GPL

Rekall erlaubt die einfache Erstellung von Datenbank-Applikationen. TheKompany.com hat ihr programmierbares Datenbank-System Rekall unter der GNU GPL freigegeben. Rekall läuft unter Linux und Windows und soll eine Alternative zu Microsofts Access darstellen, unterstützt aber zahlreiche Datenbank-Management-Systeme. Auch eine Version für MacOS ist in Arbeit.
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Qt-Applikationen per Scriptsprache steuern

Trolltech: Qt Script for Applications soll noch im Juni erscheinen. Trolltech verleiht Qt-Applikationen mit dem neuen Qt Script for Applications (QSA) Script-Fähigkeit. Unter Verwendung der Applikationsprogrammier-Schnittstelle von Qt lassen sich mit QSA statische Qt/C++-Applikationen in dynamische verwandeln. Für Open-Source-Entwickler unter Linux/Unix und MacOS X ist die Software kostenlos.
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Opera 7 für Linux nun fertig

Final-Version von Opera 7.11 für Linux. Opera Software hat jetzt seinen Web-Browser Opera 7 für Linux in einer "Final-Version" veröffentlicht. Die jetzt als Final veröffentlichte neue Version 7.11 enthält zahlreiche neue Funktionen sowie erstmals einen integrierten E-Mail-Client. Der Funktionsumfang entspricht dabei der aktuellen Windows-Version 7.11.
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Erste Linux-Beta von Opera 7 erhältlich

Linux-Version entspricht in den Kernfunktionen der aktuellen Windows-Ausführung. Ab sofort stellt Opera Software die erste Beta-Version von Opera 7 für die Linux-Plattform zum Download bereit. Dabei verpasste der Hersteller dieser Fassung sogleich die Versionsnummer 7.10 und dokumentiert damit den identischen Funktionsumfang zum ebenfalls heute veröffentlichten Opera 7.10 für Windows.
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Test: Opera 7 Final für Windows erhältlich (Update)

Neue Opera-Version bringt zahlreiche sinnvolle Neuerungen. Nach zwei öffentlichen Beta-Versionen veröffentlichte Opera jetzt den gleichnamigen Web-Browser Opera 7 in der fertigen Version für die Windows-Plattform. Die Rendering-Engine in Opera 7 wurde komplett neu geschrieben und soll nun noch zügiger zu Werke gehen sowie eine bessere Unterstützung der Internet-Standards bieten. Außerdem erhielt der Browser eine neue Oberfläche mit 3D-Knöpfen und Alpha-Blending-Effekten.
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Zweite Beta von Opera 7 für Windows erhältlich

Fast Forward - Auch Opera lädt Webseiten jetzt vorab. Opera Software hat eine zweite Beta-Version seines Browsers Opera 7 für Windows veröffentlicht, die gegenüber der ersten Beta mit neuen Funktionen aufwartet. Dazu zählt unter anderem "Fast Forward", das an Mozillas "Link Prefetching" erinnert. Webseiten, die der Nutzer voraussichtlich besuchen will, werden dabei bereits vor dem Anklicken geladen.
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Erste Beta-Version von Opera 7 für Windows erhältlich (Upd.)

Opera mit neuer Rendering-Engine und einer Bedienoberfläche mit Alpha-Blending. Der norwegische Browser-Hersteller Opera bietet ab sofort die erste Beta-Version der neuen Version 7 des Browsers für die Windows-Plattform an. Die neue Opera-Version erhielt eine neue Rendering-Engine, die deutlich zügiger zu Werke gehen soll. Außerdem wurden SDI- und MDI-Bedienung miteinander vereint und der E-Mail- und News-Client überarbeitet.
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Apple: Neues JavaScript-API basiert auf KDE

JavaScriptCore für kommende MacOS X-Version basiert auf kjs. Apple hat jetzt sein JavaScriptCore Framework als Open Source veröffentlicht. Das JavaScript-API basiert auf der "kjs", der JavaScript Engine des KDE-Projekts.
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Angetestet: Linux-Desktop KDE 3.0

KDE 3.0 Final veröffentlicht. Mit der Veröffentlichung der KDE 3.0 Final macht die freie Desktop-Umgebung für Linux und Unix einmal mehr einen sichtbaren und spürbaren Schritt nach vorn. Auch wenn die aufgefrischte Optik mitunter zunehmend an aktuelle Windows-Versionen erinnert, bietet die neue Version doch einiges an neuen kreativen Ideen, die den alltäglichen Umgang mit dem Desktop vereinfachen. Zudem wartet KDE 3.0 mit einer deutlich verbesserten Performance auf. Wir warfen einen ersten Blick auf das jetzt veröffentlichte Final Release.
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Macromedia Flash MX: Flashversion mit Videounterstützung

Entwicklungsumgebung Macromedia ColdFusion MX kommt noch in diesem Jahr. Mit Flash MX stellt Macromedia die neueste Version seiner Flash-Entwicklungsumgebung vor. Macromedia Flash MX besitzt als Neuerung vorgefertigte Komponenten für Benutzeroberflächen und soll den Entwicklungsprozess durch frei konfigurierbare Scrollbalken, Listboxen und andere Standardelemente erleichtern. Die Software unterstützt gängige Industriestandards wie ECMAScript, HTML, MP3, Unicode oder XML. Damit will man künfig Flash auch für dynamische Webanwendungen fit machen.
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Opera 6.01 für Windows mit wenigen Neuerungen

Alternative deutsche Sprachdatei bereits verfügbar. Opera Software bietet klammheimlich ab sofort die Version 6.01 ihres Browsers Opera zum Download an. Die aktuelle Version bringt nur wenig Neuerungen und soll einige Programmfehler beheben. Noch sind die Webseiten von Opera nicht aktualisiert, aber der Download funktioniert bereits. Die alternative deutsche Sprachdatei steht ebenfalls schon zum Download bereit.
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Fertige Version von Opera für MacOS ist da

Browser-Version für MacOS X lässt noch auf sich warten. Mit Beginn des Jahres 2002 veröffentlicht Opera eine erste Final-Version des gleichnamigen Browsers für die Mac-Plattform, nachdem im vergangenen Jahr bereits zwei Alpha- und fünf Beta-Versionen erschienen sind. Der aktuelle Opera 5.0 für MacOS 7.5.3 bis 9.2 ist noch nicht an MacOS X angepasst, allerdings laufen die Arbeiten schon seit geraumer Zeit daran.
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Opera 5.0 Beta 4 für MacOS erhältlich

Beta-Version besitzt bereits einen Registrierungsdialog. Opera bietet ab sofort die Beta 4 für MacOS des norwegischen Browsers gleichen Namens an. Wie schon in der Beta 3 von vor rund sechs Wochen, bietet auch die Beta 4 von Opera im Wesentlichen nur Detail-Verbesserungen. Die MacOS-Version besitzt bereits einen Registrierungsdialog, wie auch die zweite Opera-Beta für MacOS X, was darauf schließen lässt, dass die endgültige Version in Kürze erscheint.
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Zweite Opera-Beta für MacOS X erhältlich

Aktuelle Beta-Version bietet neue Funktionen und etliche Bug-Fixes. Opera bietet rund fünf Wochen nach der Beta 1 von Opera 5.0 für MacOS X nun die zweite Beta-Version zum Download an. In dieser Version implementierte Opera bereits einen Registrierungsdialog, was darauf schließen lässt, dass die endgültige Version in Kürze erscheint.
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Erste Opera-Beta für MacOS X

Neue Version soll deutlich stabiler laufen als die Vorabfassungen. Opera bietet ab sofort eine erste Beta-Version des norwegischen Browsers für die Carbon-API von MacOS X zum Download an. Die neue Version soll stabiler laufen als die bisherige Technology Preview.
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Opera für Linux unterstützt jetzt auch Java und Plug-Ins

Opera 5.05 Technology Preview 1 für Linux erhältlich. Mit der aktuellen Technology Preview 1 (TP1) von Opera 5.05 für Linux unterstützt der norwegische Browser nun auch Java- und Netscape-Plug-Ins. Allerdings ist die veröffentlichte Version noch in einem recht frühen Stadium und laut Opera als Alpha-Software zu betrachten.
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Zweite Mac-Beta des Opera-Browsers erhältlich

Opera zeigt zweite Browser-Beta auf der Macworld Expo. Gut sechs Wochen nach der ersten Beta-Version des Opera-Browsers in der Version 5.0 für MacOS bietet Opera nun die zweite Beta kostenlos zum Download an und präsentiert die Version auf der Macworld Expo in New York.
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Erste Beta-Version von Opera für OS/2

Opera-Browser unterstützt alle verbreiteten Web-Standards. Ab sofort steht die erste Beta-Version des Opera-Browsers 5.12 für das Betriebssystem OS/2 zum Download zur Verfügung. Damit rückt Opera seinem Ziel näher, den Browser auf allen Plattformen anzubieten. Zurzeit gibt es das Produkt für sechs Plattformen, wovon aber nur die Windows- und Linux-Versionen in finalen Fassungen vorliegen.
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Vorabversionen von Opera für zwei weitere Plattformen

Opera zeigt Alpha-Version für Carbon-API von MacOS X und Solaris-Beta. Gestern zeigte der norwegische Browser-Hersteller Opera eine erste Beta-Version des gleichnamigen Browsers in der Version 5.0 für Solaris, also Suns Unix-Variante. Außerdem steht jetzt eine erste Technology Preview des Browsers für die Carbon-API von MacOS X zum Download bereit. Die bereits erhältliche MacOS-Beta 1 unterstützte nur die Classic-Oberfläche.
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Erste Beta-Version von Opera für den Mac

Beta-Version unterstützt erstmals MacOS X im Classic Modus. Nachdem Anfang Mai die dritte Alpha-Version von Opera für MacOS erschienen ist, folgt noch im gleichen Monat die erste Beta-Version des MacOS-Browsers. Opera plant, noch in diesem Jahr eine fertige Version des MacOS-Browsers fertig zu stellen.
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Opera Bestandteil künftiger Symbian-Smartphones

Opera-Browser gehört zum künftigen Referenz-Design. Opera und Symbian unterzeichneten jetzt eine Übereinkunft, dass Opera künftig als Standard-Browser zum Referenz-Design von Symbian-Smartphones gehört. Derzeit befindet sich Opera 5 für Symbian noch in der Beta-Phase.
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Fertig - Opera 5 für Linux erschienen

Kostenlose Browser-Alternative für Linux ist fertig. Das norwegische Softwareunternehmen Opera Software veröffentlichte heute - wie angekündigt - seinen Browser Opera 5.0 für Linux. Nach diversen Beta-Versionen steht mit der Final jetzt eine weitere Browser-Alternative für Linux zur Verfügung. Opera 5 zeichnet sich vor allem durch seine enorme Geschwindigkeit und geringen Speicherverbauch aus. Dabei können sich die Linux-User aber auch über einige Funktionen freuen, auf die Windows-Anwender noch warten müssen.
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Erste MacOS-Version von Opera 5

Alpha-Version für experimentierfreudige Anwender. Ab sofort bietet der norwegische Hersteller den Opera-Browser 5 auch in einer MacOS-Version an. Allerdings derzeit nur in einer Technology Preview, also einer öffentlichen Alpha-Version zum Testen der Kernfunktionen. Wie bereits für die Windows- und Linux-Plattform ist auch die MacOS-Version in einer kostenlosen Fassung mit Werbeeinblendungen erhältlich.
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Web Standards Project fordert zum Browser Upgrade auf

Standardkonformität vor Abwärtskompatibilität. Das Web Standards Project (WaSP) startet jetzt eine Initiative für "Browser Upgrades", d.h. man ruft Webdesigner auf, W3C Standards zu unterstützen, auch wenn die Seiten auf älteren, nicht standardkonformen Browsern dann nicht mehr funktionsfähig sind. So will man den Standards des World Wide Web Consortiums mehr Gewicht verleihen.
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Opera 4.0 Beta 4 für Linux

Neue Opera Beta für x86-Plattform - PPC folgt in Kürze. Opera hat jetzt eine neue Beta-Version des Opera Browsers für Linux freigegeben. Der Browser sollte unter allen gängigen Linux-Distributionen sowie NetBSD 1.5 laufen und setzt lediglich eine installierte X11R6.3-Implementation oder höher voraus.
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Test: Opera 5.0 für Windows

Hohe Geschwindigkeit und geringer Ressourcenbedarf zeichnen den Browser aus. Seit dem 6. Dezember 2000 steht Opera auch als kostenlose, werbefinanzierte Version zum Download für jedermann bereit. Damit beginnt womöglich ein neues Kapitel im Browser-Krieg. Auf jeden Fall braucht sich der norwegische Browser nicht vor den beiden Konkurrenten Internet Explorer und Netscape zu verstecken, denn so schnell und ressourcensparend ist keiner der beiden Browser-Boliden. Auch sonst macht Opera einiges anders...
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