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Erste MacOS-Version von Opera 5

Alpha-Version für experimentierfreudige Anwender

Ab sofort bietet der norwegische Hersteller den Opera-Browser 5 auch in einer MacOS-Version an. Allerdings derzeit nur in einer Technology Preview, also einer öffentlichen Alpha-Version zum Testen der Kernfunktionen. Wie bereits für die Windows- und Linux-Plattform ist auch die MacOS-Version in einer kostenlosen Fassung mit Werbeeinblendungen erhältlich.

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Die Alpha-Version von Opera 5 für MacOS versteht bereits die wichtigsten Web-Standards wie JavaScript 1.3, ECMAScript, HTTP 1.1, XML, WML, CSS1 und CSS 2 sowie natürlich HTML 3.2 und 4.0. Die Grafikformate GIF, JPEG und PNG zeigt der Browser direkt an. Außerdem enthält er bereits eine Lesezeichen-Verwaltung und kann Dateien aus FTP-Verzeichnissen herunterladen.

Zudem unterstützt der Browser Proxy-Server, 128-Bit-Verschlüsselung, TLS 1.0, SSL 2 und SSL 3. Als funktionierende Plug-Ins listet Opera derzeit lediglich Flash und QuickTime auf. Zu den weiteren lauffähigen Teilen zählen das Vergrößern und Verkleinern von Web-Fenstern und der Ausdruck von Webseiten.

Einige Funktionen fehlen der Mac-Version von Opera jedoch noch: So versteht er noch kein Java, kann keine Dateien hochladen und besitzt noch keine Cookie-Unterstützung. Ebenso muss man auf eine Vollbild-Ansicht und die Verwendung von AppleScript verzichten. Auch einige Konfigurationsmöglichkeiten fehlen noch.

"Das Look-And-Feel - ebenso wie die Fähigkeiten von Opera 5 für Macintosh - werden sich sicher noch erheblich verändern, bevor die fertige Version erscheint", erklärt Hakon Lie, der Chief Technology Officer von Opera Software. "Es ist jetzt wichtig, dass möglichst viele Menschen den Browser testen und uns gefundene Bugs melden. Je mehr Anwender uns helfen, um so besser wird der Browser, den wir der Macintosh-Gemeinschaft zur Verfügung stellen können."

Die ab sofort erhältliche Alpha-Version der Mac-Version von Opera läuft derzeit nur auf PowerPCs, die MacOS mindestens in der Version 7.5 besitzen. Systeme, die nicht mit MacOS 8.0 oder höher ausgestattet sind, benötigen den bei Apple kostenlos erhältlichen Appearance Manager. Später will Opera auch Versionen für die 68k-Macs und das neue MacOS X nachschieben. Der Hersteller weist darauf hin, dass bei dieser Alpha-Version noch mit etlichen Abstürzen und Fehlern zu rechnen ist.

Die einzige fertige 5er-Version von Opera ist derzeit für die Windows-Plattform erhältlich und seit kurzem auch in deutscher Sprache verfügbar. Die Linux-Beta von Opera sprang kürzlich auf die Versionsnummer 5, womit deutlich wird, dass auch diese Version mit eingeblendeten Werbebannern daherkommt.

Außerdem veröffentlichte Opera kürzlich auch eine erste Beta der 5er-Version für das PDA-Betriebssystem Epoc. Allerdings ist der Epoc-Browser nicht in einer werbefinanzierten Version erhältlich, weil hier der Platz für Werbe-Einblendungen auf den meist kleinen Displays fehlt, so Opera.


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