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Erste Beta-Version von Opera für OS/2

Opera-Browser unterstützt alle verbreiteten Web-Standards

Ab sofort steht die erste Beta-Version des Opera-Browsers 5.12 für das Betriebssystem OS/2 zum Download zur Verfügung. Damit rückt Opera seinem Ziel näher, den Browser auf allen Plattformen anzubieten. Zurzeit gibt es das Produkt für sechs Plattformen, wovon aber nur die Windows- und Linux-Versionen in finalen Fassungen vorliegen.

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Die Kernfunktionen von Opera für OS/2 entsprechen den bereits erhältlichen Versionen. So soll auch die OS/2-Version über ein schnelles Rendering und eine leichte Tastatursteuerung im Browserfenster verfügen. Alle Browserfenster werden bei Opera in einer MDI-Oberfläche in einem großen Programmfenster dargestellt, wie man es bei vielen Bildbearbeitungsprogrammen kennt. Das ist zunächst zwar ungewohnt, man lernt aber schnell die Vorzüge einer solchen Oberflächengestaltung kennen.

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Als kleine Besonderheit lassen sich ganze Webseiten mit allen Bildern und Texten nach Belieben vergrößern oder verkleinern. In Opera ist ein Download-Manager integriert, der abgebrochene Downloads wieder aufnehmen kann. Der Browser unterstützt auch in der OS/2-Version alle gängigen Web-Standards, wie etwa HTML 4.01, XML, WML, HTTP 1.1, ECMAScript, CSS1, CSS2, 128-Bit-Verschlüsselung sowie SSL 2 und 3.

Die Größe des Download-Archivs begnügt sich auch in der OS/2-Version mit 2 MByte, eine Version mit Java bietet Opera derzeit nicht an. Die Beta 1 von Opera 5.12 für OS/2 Warp 4 und WSeB (OS/2 4.5) steht interessierten Anwendern kostenlos zum Download zur Verfügung. Auf dem OS/2-System muss sowohl Odin als auch WarpIn installiert sein. Wann mit der fertigen OS/2-Version zu rechnen ist, konnte Opera auf Anfrage noch nicht sagen.

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