Abo
  • Services:

Firefox 57: Firebug wird nicht mehr weiterentwickelt

Die Macher von Firebug verabschieden sich von ihrem Tool. Mit Firefox 57 endet die Unterstützung für alte Addons, deswegen wird das Werkzeug nicht mehr weiterentwickelt. Die Funktionen sind aber heute in den Developer-Tools bereits enthalten.

Artikel veröffentlicht am ,
Firebug wird nicht mehr weiterentwickelt.
Firebug wird nicht mehr weiterentwickelt. (Bild: Firebug)

Das beliebte Firefox-Addon Firebug wird nicht mehr weiterentwickelt. Das haben die Entwickler in einem Blogpost bekanntgegeben. Firebug ermöglichte es im Jahr 2005 erstmals, den Quellcode einer Webseite und Elemente wie CSS, HTML und Javascript in einer Webseite direkt im Browser zu untersuchen und zu verändern.

Stellenmarkt
  1. BWI GmbH, Bonn, Meckenheim
  2. KWS SAAT SE, Einbeck

Die Funktionen des Addons sind heute fast vollständig in den Entwicklertools von Firefox selbst implementiert. Die Entwickler wollen daher nicht den Aufwand auf sich nehmen, Firebug auf die neue Addon-Infrastruktur von Firefox in der Version 57 (Quantum) zu portieren, die im November erscheinen soll.

Mehr als eine Million Nutzer

Nach Angaben von Firebug-Entwickler Jan Honza Odvarko wird das Werkzeug noch immer von "mehr als einer Million treuen Fans" genutzt. Die Story von Firefox und Firebug sei synonym mit dem Aufstieg des Webs. Man habe erfolgreich die Art und Weise verändert, wie Entwickler HTML untersuchen und Javascript debuggen.

Mit dem Release von Firefox in der Version 57 werden zahlreiche Addons nicht mehr funktionieren. Die als veraltet geltenden Eigenentwicklungen XPCOM, XUL und XBM werden dann nicht mehr unterstützt. Addon-Entwickler sollen künftig Webextension-APIs und Javascript nutzen. Für Mozilla bringt der Abschied von den Techniken mehr Flexibilität bei der Weiterentwicklung des Browsers. Der Schritt kommt nicht überraschend. Der Plan war schon vor zwei Jahren erstmals bekanntgegeben worden. Im November 2016 hatte Mozilla den Abschied von den alten Technologien noch einmal bekräftigt.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 59,79€ inkl. Rabatt
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  3. 915€ + Versand

DeathMD 27. Okt 2017

Hmmm... es interessiert also keinen Menschen und deshalb hört man immer wieder, dass die...

Neuro-Chef 26. Okt 2017

So ist es.

Schnarchnase 26. Okt 2017

Ist nicht nachvollziehbar, weder bei Stable noch der Developer Edition.

Schnarchnase 26. Okt 2017

Sind sie nicht, jedenfalls nicht für mich nachvollziehbar.

Schnarchnase 26. Okt 2017

Die Devtools sind für mich der Grund Firefox (Developer Edition) zum Entwickeln zu...


Folgen Sie uns
       


Asus Zenbook 13 (UX333FN) ausprobiert (Ifa 2018)

Das Asus Zenbook 13 (UX333FN) ist ein sehr kompaktes Ultrabook mit Geforce-Grafik und ein paar cleveren Ideen.

Asus Zenbook 13 (UX333FN) ausprobiert (Ifa 2018) Video aufrufen
Lenovo Thinkpad T480s im Test: Das trotzdem beste Business-Notebook
Lenovo Thinkpad T480s im Test
Das trotzdem beste Business-Notebook

Mit dem Thinkpad T480s verkauft Lenovo ein exzellentes 14-Zoll-Business-Notebook. Anschlüsse und Eingabegeräte überzeugen uns - leider ist aber die CPU konservativ eingestellt und ein gutes Display kostet extra.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Thinkpad E480/E485 im Test AMD gegen Intel in Lenovos 14-Zoll-Notebook
  2. Lenovo Das Thinkpad P1 ist das X1 Carbon als Workstation
  3. Thinkpad Ultra Docking Station im Test Das USB-Typ-C-Dock mit robuster Mechanik

Segelflug: Die Höhenflieger
Segelflug
Die Höhenflieger

In einem Experimental-Segelflugzeug von Airbus wollen Flugenthusiasten auf gigantischen Luftwirbeln am Rande der Antarktis fast 30 Kilometer hoch aufsteigen - ganz ohne Motor. An Bord sind Messinstrumente, die neue und unverfälschte Daten für die Klimaforschung liefern.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Luftfahrt Nasa testet leise Überschallflüge
  2. Low-Boom Flight Demonstrator Lockheed baut leises Überschallflugzeug
  3. Elektroflieger Norwegen will elektrisch fliegen

Gesetzesentwurf: So will die Regierung den Abmahnmissbrauch eindämmen
Gesetzesentwurf
So will die Regierung den Abmahnmissbrauch eindämmen

Obwohl nach Inkrafttreten der DSGVO eine Abmahnwelle ausgeblieben ist, will Justizministerin Barley nun gesetzlich gegen missbräuchliche Abmahnungen vorgehen. Damit soll auch der "fliegende Gerichtsstand" im Wettbewerbsrecht abgeschafft werden.
Von Friedhelm Greis


      •  /