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Internet Explorer

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Internet Explorer 8: Patch für XSS-Sicherheitsloch geplant

Dritter Reparaturversuch für XSS-Filterfunktion im Internet Explorer 8. Für Mitte Juni 2010 hat Microsoft einen Patch für den Internet Explorer 8 angekündigt, um Fehler im XSS-Filter zu bereinigen. Die XSS-Filter sollten eigentlich die Sicherheit von Microsofts aktuellem Browser verbessern. Nun muss Microsoft ein drittes Mal Sicherheitslücken rund um die XSS-Filter beseitigen.

Microsofts Patchday: Elf Updates für 25 Sicherheitslücken

Offenes Sicherheitsloch im Internet Explorer wurde nicht geschlossen. Microsoft hat acht Patches für die Windows-Plattform veröffentlicht, die insgesamt 20 Sicherheitslücken schließen. Außerdem wurden zwei Sicherheitspatches für Office sowie ein Patch für den Exchange-Server veröffentlicht.
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Internet Explorer 9: Neue Vorabversion kommt Mitte Mai

Noch kein Zeitplan für eine Betaversion bekannt. Mitte Mai 2010 will Microsoft eine zweite Vorabversion des Internet Explorer 9 veröffentlichen. Die Developer Preview 2 wird vor allem eine höhere Geschwindigkeit der Rendering Engine bringen. Die neue Bedienoberfläche des Internet Explorer 9 wird noch nicht enthalten sein.
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Internet Explorer: Patch schließt offenes Sicherheitsloch

Sieben weitere gefährliche Sicherheitslücken im Internet Explorer. Microsoft hat den für heute versprochenen Patch für den Internet Explorer veröffentlicht. Damit wird das offene Sicherheitsleck im Internet Explorer 6 und 7 beseitigt und es werden neun weitere Sicherheitslücken in Microsofts Browser geschlossen.
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Patch für Internet Explorer kommt heute Abend

Insgesamt werden zehn Sicherheitslücken im Internet Explorer geschlossen. Microsoft hat für heute Abend einen Patch für den Internet Explorer 6 und 7 angekündigt. Damit soll das offene Sicherheitsleck im Browser geschlossen werden, das bereits aktiv für Angriffe ausgenutzt wird. Zudem werden neun weitere Sicherheitslücken im Internet Explorer beseitigt.
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Pwn2own: Angriff auf iPhone liest SMS-Daten aus

Internet Explorer, Firefox und Safari unterliegen im Hackerwettkampf. Auf dem iPhone ist eine Sicherheitslücke erfolgreich ausgenutzt worden, um aus der Ferne die Kurzmitteilungen auf einem fremden Gerät auslesen zu können. Bei dem Hackerwettkampf Pwn2own waren auch die Browser Internet Explorer, Firefox und Safari Ziel von Angriffen.
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Microsoft enthüllt weitere Details zum Internet Explorer 9

Neuer Ansatz für die Javascript-Engine im Browser. Chakra heißt die neue Javascript-Engine im Internet Explorer 9, zu der Microsoft nun weitere Details verraten hat. Dabei geht Microsoft einen anderen Weg als andere moderne Browser, um sowohl einfache als auch anspruchsvolle Webseiten schnell darzustellen.
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Opera: Browserwahl hat die Downloadzahlen erhöht

Über die Hälfte aller Opera-Downloads kam über die Windows-Browserwahl. Seit Anfang März 2010 verteilt Microsoft die Browserwahl für die Windows-Systeme, auch in Deutschland gibt es den Auswahldialog seit kurzem. Laut Opera haben sich die Downloadzahlen dadurch erhöht, über 50 Prozent aller Opera-Downloads innerhalb der EU stammen von der Browserwahl.
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Internet Explorer 9 gibt es nicht für Windows XP

Kommender Internet Explorer nur für Windows Vista und 7 geplant. Der Internet Explorer 9 wird nur noch für Windows Vista und 7 angeboten. Für Systeme mit Windows XP wird es den kommenden Microsoft-Browser nicht geben. Gestern hatte Microsoft eine frühe Vorabversion des Internet Explorer 9 zum Download bereitgestellt.
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Fix schließt Sicherheitsloch im Internet Explorer

Regulärer Sicherheitspatch lässt weiter auf sich warten. Microsoft hat einen sogenannten Fix It für das offene Sicherheitsloch im Internet Explorer 6 und 7 veröffentlicht. Allerdings gibt es den Fix nur für Windows XP und Windows Server 2003, auf anderen Windows-Systemen ist er wirkungslos. Ob Microsoft noch vor Mitte April 2010 einen regulären Patch bringt, steht noch nicht fest.
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Sputnik: Operas Javascript-Engine macht die wenigsten Fehler

Internet Explorer 8 landet abgeschlagen auf dem letzten Platz. Google hat mit Sputnik einen Javascript-Test veröffentlicht, der die Qualität der Javascript-Unterstützung eines Browsers vergleichbar macht. Derzeitiger Spitzenreiter ist Opera 10.50, gefolgt von Safari 4, Chrome 4 und Firefox 3.6. Abgeschlagen landet der Internet Explorer 8 auf dem letzten Platz.
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Browser-Benchmark: So schnell ist Opera 10.50

Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Opera und Chrome. Nach dem Erscheinen der fertigen Version von Opera 10.50 musste der Browser zeigen, ob er bei der Geschwindigkeit wieder zur Konkurrenz aufgeholt hat. In der Vergangenheit konnte Opera bei Browser-Benchmarks gegen die Konkurrenz von Chrome, Safari und Firefox kaum bestehen.
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Youtube: IE6-Unterstützung endet am 13. März 2010

Keine neuen Funktionen für alte Browser, Seite bleibt aber nutzbar. Google macht Ernst und setzt seine Ankündigung um, Microsofts veralteten Browser Internet Explorer 6 auch auf populären Seiten nicht länger zu unterstützen. Bei Youtube endet die Unterstützung alter Browser am 13. März 2010.
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Internet Explorer lernt das HTML5-Video-Tag

Plugin lässt Microsofts Browser direkt eingebettete Ogg-Theora-Videos abspielen. Der Kölner Entwickler Cristian Adam hat ein Browser-Plugin für Microsofts Internet Explorer in den Versionen 6, 7 und 8 entwickelt, das dem Browser Unterstützung für das Videotag aus HTML5 verschafft. Er kann somit Videos im Format Ogg Theora abspielen.

Google sagt dem IE6 den Kampf an

Moderne Browser für moderne Applikationen. Google will Microsofts veralteten Browser Internet Explorer 6 nicht länger unterstützen und sich durch dessen beschränkten Funktionsumfang nicht länger ausbremsen lassen. Auch andere Browser will Google nur noch in halbwegs aktuellen Versionen unterstützen.

Internet Explorer wird zum öffentlichen Dateiserver

Sicherheitskonferenz Blackhat kündigt sich an. Jorge Luis Alvarez Medina will auf der Blackhat-Sicherheitskonferenz Anfang Februar 2010 eine neue Sicherheitslücke im Internet Explorer präsentieren. Sie ermöglicht es einem Angreifer, den Internet Explorer in einen Dateiserver zu verwandeln, heißt es in der Ankündigung.

Google-Angreifer kamen über soziale Netze

Relevante Mitarbeiter ausgespäht und Nutzerkonten von deren Kontakten gehackt. Es war abgefeimt, wie Hacker in Googles Systeme eindrangen: Zuerst bekamen sie heraus, wer im Unternehmen Zugang zu den relevanten Systemen hatte. Dann suchten sie in sozialen Netzen nach deren Kontakten und schoben den Mitarbeitern als deren Kontakt getarnte Spionagesoftware unter.
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Microsofts Passivität ermöglichte Google-Attacke

Sicherheitsloch im Internet Explorer war Microsoft seit August 2009 bekannt. Bisher schien es, dass auch Microsoft von dem Sicherheitsloch im Internet Explorer überrascht wurde, das für Angriffe auf Unternehmensnetzwerke missbraucht wurde. Doch es zeigt sich, dass Microsoft bereits Ende August 2009 auf die Sicherheitslücke hingewiesen wurde.
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Patch für Internet Explorer schließt acht Sicherheitslöcher

Sieben Sicherheitslücken können für Codeausführung missbraucht werden. Microsoft hat wie angekündigt außerhalb des monatlichen Patchday-Zyklus einen Sicherheitspatch für den Internet Explorer veröffentlicht. Damit werden gleich acht Sicherheitslecks in Microsofts Browser beseitigt. Eine der Sicherheitslücken wurde für Angriffe auf verschiedene Unternehmensnetzwerke verwendet. Auch Exploit-Code wurde bereits im Internet gesichtet, so dass der Patch schleunigst eingespielt werden sollte.
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Patch für Internet Explorer kommt Donnerstagabend

Aktuelle Sicherheitslücke wird vor dem Patchday Mitte Februar 2010 beseitigt. Am Donnerstag, 21. Januar 2010, will Microsoft einen Patch für den Internet Explorer veröffentlichen. Damit soll das offene Sicherheitsloch in dem Browser beseitigt werden, über das mehrere Unternehmen Angriffe erdulden mussten. Zu den Opfern zählte auch Google.
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Sicherheitspatch für den Internet Explorer kommt in Kürze

Genauer Termin folgt bis spätestens 21. Januar 2010. Außerhalb der Reihe will Microsoft in Kürze einen Sicherheitspatch für den Internet Explorer veröffentlichen. Damit soll ein Sicherheitsloch in Microsofts Browser beseitigt werden, das für Attacken auf mehrere Unternehmensnetzwerke missbraucht worden ist - unter anderem auf Google. Im Laufe des Tages will Microsoft verraten, wann der Patch erscheint.

BSI warnt auch vor Outlook

Weitere Microsoft-Programme von Schwachstelle in mshtml.dll betroffen. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat seine Warnung im Zusammenhang mit der aktuellen Sicherheitslücke im Internet Explorer erweitert. Auch bei der Verwendung von Outlook, Outlook Express, Windows Mail, Windows Live Mail, dem Hilfesystem und der Sidebar sei Vorsicht geboten.
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Auch Frankreich rät von Nutzung des Internet Explorers ab

Zweites europäisches Land warnt vor Microsoft-Browser. Neben dem deutschen BSI hat auch das französische CERTA eine Warnung vor dem Internet Explorer von Microsoft ausgegeben. Bis es einen Patch für die offene Sicherheitslücke gibt, solle auf einen alternativen Browser ausgewichen werden, so die Behörde.

Exploits für IE-Sicherheitslücke kursieren im Internet

Hacks funktionieren mit IE-Versionen 6 und 7 unter Windows XP SP3. Inzwischen sind Varianten der Exploits, über die Hacker Angriffe auf Google starteten, im Internet aufgetaucht. Die getesteten Exploits ermöglichen Angreifern, über den Internet Explorer die Kontrolle über kompromittierte Rechner zu erlangen.

BSI warnt vor Verwendung des Internet Explorers

Durch Google-Angriffe bekanntgewordenes Leck wird verstärkt für Angriffe genutzt. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) empfiehlt Benutzern des Internet Explorers, in den kommenden Tagen auf einen alternativen Browser umzusteigen. Die durch die Attacken auf Google bekanntgewordene Sicherheitslücke in dem Microsoft-Browser werde in den nächsten Tagen verstärkt für Angriffe genutzt.

Internet Explorer macht Attacken auf Google & Co. möglich

Gefährliches Sicherheitsloch in Microsofts Browser wird aktiv ausgenutzt. Im Internet Explorer befindet sich ein offenes Sicherheitsloch, das seit Mitte Dezember 2009 aktiv ausgenutzt wird. Unter anderem liefen darüber die Angriffe auf Google, mit denen der Suchmaschinenbetreiber seinen Abzug aus China begründet. Auch andere namhafte IT-Unternehmen waren jüngst entsprechenden Angriffen ausgesetzt.

Microsoft will sich an SVG beteiligen

Beitritt zur SVG-Arbeitsgruppe des W3C. Microsoft will der SVG-Arbeitsgruppe des W3C beitreten und sich künftig am Vektorgrafikstandard für das Web beteiligen. Bislang hatte Microsoft um den Standard einen Bogen gemacht und auf eigene, proprietäre Technik gesetzt.

EU und Microsoft einigen sich im Browserstreit

Browserauswahl kommt Mitte März 2010. Die Europäische Kommission ist im Browserstreit mit Microsoft zu einem Ergebnis gelangt. Künftig sollen Nutzer ihren Browser unter Windows aktiv auswählen, statt automatisch den Internet Explorer vorgesetzt zu bekommen.

Patches für Internet Explorer, Windows und Office

Neun Sicherheitslücken erlauben die Ausführung von Programmcode. Microsoft hat in diesem Monat insgesamt sechs Security Bulletins veröffentlicht, die summa summarum zwölf Sicherheitslücken beseitigen. Fünf Fehler betreffen den Internet Explorer und ebenfalls fünf Sicherheitslecks wurden in Windows entdeckt. Zwei Bulletins beseitigen Sicherheitslücken in Microsofts Office-Software.

Microsoft will kritische Sicherheitslücken schließen

Sechs Bulletins zum Dezember-Patchday angekündigt. Microsoft hat zum Dezember-Patchday sechs Security-Bulletins angekündigt. Drei davon beziehen sich auf kritische Sicherheitslücken, darunter auch eine kritische Sicherheitslücke im Internet Explorer, die Ende November 2009 bekannt wurde.

Auch Firefox bekommt GPU-Beschleunigung

Webseiten schneller rendern mit Direct2D. Microsoft setzt beim Internet Explorer 9 auf GPU-Beschleunigung über die mit Windows 7 eingeführte Schnittstelle Direct2D. Auch Mozilla arbeitet daran, seinen Browser mit Hilfe von Direct2D schneller rendern zu lassen und hat eine entsprechende Entwicklerversion veröffentlicht.

Microsoft warnt vor offener Sicherheitslücke im IE

Offene Sicherheitslücke wird derzeit nicht aktiv ausgenutzt. Nun warnt auch Microsoft offiziell vor einer am Wochenende bekanntgewordenen Sicherheitslücke im Internet Explorer, für die derzeit kein Patch bereitsteht. Laut Microsoft ist der IE in den Versionen 6 und 7 unter Windows 2000, XP und Vista sowie Windows Server 2003 und 2008 betroffen.

Offene Sicherheitslücke gefährdet IE 6 und 7

Exploit nutzt CSS-Daten und benötigt Javascript. Auf der Mailingliste Bugtraq ist am Wochenende ein neuer Exploit für Microsofts Internet Explorer 6 und 7 aufgetaucht. Er könnte genutzt werden, um Besuchern einer Website Schadcode unterzuschieben.
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Internet Explorer 9: CSS3, Acid3 und GPU-Rendering

Trident-Engine macht gute Fortschritte. Microsoft hat keine Lust mehr, technologisch bei den Browsern den letzten Platz zu belegen. Mit dem Internet Explorer 9 hat das Unternehmen viel vor: Grafikkarte nutzen, den Acid3-Test bestehen und CSS3 unterstützen. Webdesigner und Anwender können sich offenbar auf einen schnellen Browser freuen.

Windows 7: EU findet Microsofts Browserwahl gut (Update)

Internet Explorer bleibt Standardbrowser. Microsoft darf Windows 7 mit der vom Unternehmen vorgeschlagenen Browserauswahl liefern. Die Europäische Kommission gab vorläufiges grünes Licht. In Windows 7 soll der Nutzer bei der Installation des Betriebssystems einen Auswahlbildschirm erhalten, um andere Browser als den Internet Explorer zu installieren.

Google kontert: Chrome-Frame-Plug-in macht IE sicherer

Kritik von Microsoft zurückgewiesen. Google weist Microsofts Vorwürfe zurück, dass der Internet Explorer durch das Plug-in Chrome Frame unsicherer werde. Es würde alle IE-Versionen mit einem starken Phishing- und Malware-Schutz versehen, eine Sandbox auch unter IE6 und unter Windows XP bieten und vor allem bei Bedrohungen eher innerhalb von Tagen anstatt Monaten angepasst - ein klarer Seitenhieb auf Microsofts Patchzyklen.

Microsofts Internet Explorer mit Googles Browser-Engine

Chrome Frame: Chrome als Plug-in für den IE. Mit Chrome Frame hat Google ein Open-Source-Plug-in für Microsofts Internet Explorer veröffentlicht, das Microsofts Browser HTML 5 und andere Webtechnologien beibringt. Webseiten können explizit die Darstellung mit Googles Browser-Engine im Internet Explorer erzwingen.

Patchday: Fehler in Windows und im Internet Explorer (Upd.)

Zwei Sicherheitslücken im Windows Media Player. Microsoft hat am Patchday im September 2009 fünf Patches veröffentlicht, die acht Sicherheitslecks auf Windows-Systemen beseitigen. Zwei Fehler finden sich im Internet Explorer und zwei Sicherheitslöcher stecken in den Komponenten des Windows Media Player.

Microsoft hält am IE6 fest

IE6 wird so lange unterstützt wie Windows XP. Angesichts wiederholter Forderungen und Ankündigungen von Websites, den Internet Explorer 6 nicht länger unterstützen zu wollen, meldet sich nun auch Microsoft zu Wort. Die Unterstützung des veralteten Browsers einzustellen ist für Microsoft keine Option.