Abo
  • IT-Karriere:

Offene Sicherheitslücke gefährdet IE 6 und 7

Exploit nutzt CSS-Daten und benötigt Javascript

Auf der Mailingliste Bugtraq ist am Wochenende ein neuer Exploit für Microsofts Internet Explorer 6 und 7 aufgetaucht. Er könnte genutzt werden, um Besuchern einer Website Schadcode unterzuschieben.

Artikel veröffentlicht am ,

Noch funktioniert der auf Bugtraq veröffentlichte Exploit nicht zuverlässig, melden die Sicherheitsspezialisten bei Symantec, die den Exploit untersucht haben. Es sei aber vermutlich nur eine Frage der Zeit, bis eine zuverlässige Version erscheint und er genutzt werden kann, um Systeme mit Internet Explorer 6 und 7 beim Besuch einer Website zu infizieren.

Stellenmarkt
  1. Software AG, verschiedene Standorte
  2. BWI GmbH, München

Laut Vupen Seurity ist Windows XP mit Service Pack 3 und allen aktuellen Patches anfällig. Voraussetzung ist allerdings, dass die Ausführung von Javascript zugelassen ist. Das Deaktivieren von Javascript hilft also, bis Microsoft einen entsprechenden Patch veröffentlicht.

Der Angriff macht sich CSS-Informationen im Zusammenspiel mit getElementsByTagName() zunutze, um den Browser zum Absturz zu bringen und so eigenen Code auszuführen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. ab 369€ + Versand
  2. 107€ (Bestpreis!)
  3. täglich neue Deals bei Alternate.de

Campact.de 24. Nov 2009

Richtig, und wenn man die Statistiken analysiert, wird man auch schnell erkennen, da...

Microsoft-Kenner 23. Nov 2009

So kennen wir Microsoft: Ständig große Reden schwingen von tollen neuen Produkten, die...

karldergroesse8... 23. Nov 2009

konsequenter boykott.

karlodergroesse 23. Nov 2009

javascript allgemein zu deinstallieren hilft, wird sowieso meist sinnlos eingesetzt.

GodsBoss 23. Nov 2009

comp.lang.javascript FAQ: What is ECMAScript? „(…) The term "javascript" is used as a...


Folgen Sie uns
       


Harry Potter Wizards Unite angespielt

Harry Potter Go? Zum Glück hat der neue AR-Titel auch ein paar eigene Ideen zu bieten.

Harry Potter Wizards Unite angespielt Video aufrufen
Mobilfunktarife fürs IoT: Die Dinge ins Internet bringen
Mobilfunktarife fürs IoT
Die Dinge ins Internet bringen

Kabellos per Mobilfunk bringt man smarte Geräte am leichtesten ins Internet der Dinge. Dafür haben deutsche Netzanbieter Angebote für Unternehmen wie auch für Privatkunden.
Von Jan Raehm

  1. Smart Lock Forscher hacken Türschlösser mit einfachen Mitteln
  2. Brickerbot 2.0 Neue Schadsoftware möchte IoT-Geräte zerstören
  3. Abus-Alarmanlage RFID-Schlüssel lassen sich klonen

iPad OS im Test: Apple entdeckt den USB-Stick
iPad OS im Test
Apple entdeckt den USB-Stick

Zusammen mit iOS 13 hat Apple eine eigene Version für seine iPads vorgestellt: iPad OS verbessert die Benutzung als Tablet tatsächlich, ein Notebook-Ersatz ist ein iPad Pro damit aber immer noch nicht. Apple bringt aber endlich Funktionen, die wir teilweise seit Jahren vermisst haben.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Tablets Apple bringt neues iPad Air und iPad Mini
  2. Eurasische Wirtschaftskommission Apple registriert sieben neue iPads
  3. Apple Es ändert sich einiges bei der App-Entwicklung für das iPad

Razer Blade 15 Advanced im Test: Treffen der Generationen
Razer Blade 15 Advanced im Test
Treffen der Generationen

Auf den ersten Blick ähneln sich das neue und das ein Jahr alte Razer Blade 15: Beide setzen auf ein identisches erstklassiges Chassis. Der größte Vorteil des neuen Modells sind aber nicht offensichtliche Argumente - sondern das, was drinnen steckt.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Blade 15 Advanced Razer packt RTX 2080 und OLED-Panel in 15-Zöller
  2. Blade Stealth (2019) Razer packt Geforce MX150 in 13-Zoll-Ultrabook

    •  /