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Innovation & Forschung

Akku aus dem 3D-Drucker: Tinte wird unter Druck flüssig. (Bild: Harvard University) (Harvard University)

3D-Druck: Akkus aus dem 3D-Drucker

Eine US-Wissenschaftlerin hat eine Technik entwickelt, um Akkus und andere elektronische Bauteile mit einem 3D-Drucker aufzubauen. Die Technik soll in wenigen Jahren kommerziell verfügbar sein. Auch eine Variante des 3D-Druckers hält die Entwicklerin für denkbar.
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Handgeführte 3D-Fräse FreeD (Bild: MIT) (MIT)

MIT: 3D-Fräse mit Handbetrieb

Forscher des MIT haben eine Fräse entwickelt, die nur dort Material abträgt, wo es erforderlich ist, um das vorgegebene 3D-Modell zu erschaffen. So kann jeder zum Bildhauer werden, wobei trotzdem eine individuelle Note erzielt wird.
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Menschliches Gehirn: individuelle Anpassung an Situation eines Patienten steigert Motivation zur Mitarbeit. (Bild: American Heart Association) (American Heart Association)

BCI: Virtuelle Hände in der Schlaganfalltherapie

US-Wissenschaftler nutzen ein BCI, eine 3D-Brille und virtuelle Hände bei der Rehabilitation von Schlaganfallpatienten. Diese denken an eine Bewegung von Hand oder Arm und steuern dadurch die virtuellen Gliedmaßen. Ziel ist die Wiederherstellung geschädigter Nervenverbindungen.
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Wikipedia: Wortwahl, Schreibstil, grammatikalische Eigenheiten (Bild: Wikipedia/Screenshot: Golem.de) (Wikipedia/Screenshot: Golem.de)

Wikipedia: Software soll Sockenpuppen suchen

Bisher müssen die Autoren der Onlineenzyklopädie Wikipedia mühsam nach falschen Nutzern suchen. Eine Software, die Forscher in den USA entwickelt haben, soll ihnen künftig helfen: Sie identifiziert Nutzer an ihrem Schreibstil.
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Genneo (Bild: Kickstarter) (Kickstarter)

Energy Harvesting: Laden beim Laufen

Der Genneo ist ein Notakku mit eingebautem Lineargenerator, der durch Auf- und Abwärtsbewegungen Strom generieren soll, der den Stromspeicher wieder etwas lädt. Doch das ist ein mühsames Unterfangen.
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Das Nist geht auf seine Kritiker ein. (Bild: Nist) (Nist)

SHA-3: Nist bleibt beim Original

Anders als zunächst angekündigt, will das Nist jetzt darauf verzichten, beim neuen Hash-Standard SHA-3 die Sicherheitsparameter zu ändern. Die Ankündigung hatte vor einigen Wochen heftige Kritik erregt.
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