Der schleppende Aufbau einer Ladeinfrastruktur für Elektroautos hat Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) aufgeschreckt. Er fordert im Bundeshaushalt eine Milliarde Euro für den Ausbau privater Ladestationen.
Die technischen Probleme waren nicht zu lösen: Apple hat angekündigt, dass das Induktionsladesystem Airpower nicht auf den Markt kommt. Das Unternehmen werde aber weiter an drahtlosen Systemen arbeiten, kündigte Hardware-Chef Dan Riccio an.
Microsoft will sein Partnerprogramm Azure IP Advantage attraktiver machen und fügt 10.000 Patente für Mitglieder hinzu. Außerdem spendet das Unternehmen 500 Patente an das LOT-Netzwerk, das sich gegen Patenttrolle schützt. Es gibt aber einige Bedingungen für Mitglieder.
Der für den Firefox-Browser zuständige Technikchef Eric Rescorla erklärt noch einmal zusammenfassend die Pläne zur Nutzung von DNS über HTTPS (DoH). Demnach soll die Technik definitiv mit einigen Startpartnern ausgerollt werden, wann, ist jedoch noch nicht klar.
Saubere Luft und Unabhängigkeit von Ölimporten: Mit der Umstellung der Wirtschaft auf den Energieträger Wasserstoff will die japanische Regierung gleich zwei große politische Probleme lösen. Das Konzept erscheint attraktiv, hat aber auch entscheidende Nachteile.
E-Paper-Displays eignen sich hervorragend zum Lesen und Schreiben - ein chinesisches Startup kombiniert einen solchen Bildschirm nun mit einem Android-Tablet. Das E-Pad soll die Vorzüge von Android mit denen von E-Paper kombinieren, eine Crowdfunding-Kampagne ist bereits erfolgreich finanziert.
Online-Shops mit der Software Magento sollten schnellstmöglich updaten: Eine SQL-Injection-Lücke erlaubt es jedem Angreifer, Daten aus der Datenbank auszulesen.
Die spanische Volkswagentochter Seat hat angekündigt, aufgrund der geänderten Konzernstrategie nun zwei Elektroautos zu bauen. Außerdem soll eine neue Plattform für günstige Elektroautos entwickelt werden. Damit bekommt Seat eine neue Rolle im VW-Konzern.
Mit dem neuen Carsharing-Dienst von VW sind auf einen Schlag deutlich mehr Elektroautos in Berlin unterwegs. Doch schon jetzt ist die Konkurrenz genervt von der Ladesituation in der Hauptstadt. Wie soll das künftig funktionieren?
/180Kommentare/Ein Bericht von Friedhelm Greis und Werner Pluta
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Nach Fehlern, die Antivirenprogramme im Zusammenhang mit der Firefox-Nutzung verursacht haben, testet Mozilla nun den Import von Windows-Root-Zertifikaten. Das untergräbt aber eigentlich das eigene Root-CA-Programm von Mozilla.
Können Mikroorganismen auf dem Mars überleben? Und kann das Leben von außen auf die Erde gekommen sein? Das DLR stellt auf einer Konferenz in Berlin den Abschlussbericht des Projekts Biomex vor. Dessen Ergebnisse zeigen, dass beides möglich ist.
Entwickler können sich mit den AWS DL Containers die Einrichtung einer Umgebung für ihre Machine-Learning-Programme sparen. Die Docker-Container sind zu gängigen Frameworks wie Apache MXnet und Google Tensorflow kompatibel.
Die japanische Eisenbahngesellschaft Kintetsu hat einen Stromspeicher von Tesla aufbauen lassen. Bei einem Stromausfall soll er ermöglichen, dass die Züge einen Bahnhof erreichen. Außerdem soll der Speicher in Spitzenzeiten im Sommer Strom ins Bahnnetz speisen.
Daimler will den Verlustbringer Smart nicht mehr selbst bauen, stellt das Fahrzeug jedoch nicht ein. Stattdessen wird der Elektrosmart künftig in China gebaut. Die Benzin- und Dieselvarianten entfallen.
Die Forscher Yann LeCun, Geoffrey Hinton und Yoshua Bengio gelten als Pioniere der Erforschung neuronaler Netzwerke und des sogenannten Deep Learnings. Die ACM hat die drei Informatiker mit dem Turing Award ausgezeichnet.
Es ist zwar klein, aber es fliegt elektrisch: Das US-Unternehmen MagniX baut für die kanadische Fluggesellschaft Harbour Air ein Wasserflugzeug zum Elektroflieger um. Der soll noch in diesem Jahr erstmals abheben.
Wissenschaftler entwickeln Tossingbot, einen Roboterarm, der verschiedene Objekte selbstständig werfen und greifen kann. Dabei muss er Flugeigenschaften beachten. Nach 14 Stunden Training wirft er trotzdem genauer als ein Mensch.
Google holt sich acht Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik zu Hilfe, um seine eigenen Machine-Learning-Projekte mit den selbst aufgestellten Regeln kompatibel zu machen. KI soll demnach ethisch fair sein und Privatsphäre respektieren.
Neuwagen müssen ab 2022 in der EU mit vielen Assistenzsystemen ausgerüstet werden, darunter einem Fahrtenschreiber, der die Sekunden vor dem Unfall speichert. Darauf haben sich Unterhändler des Europaparlaments und der EU-Staaten verständigt.
Volkswagen fordert von der Bundesregierung einen umfangreichen Maßnahmenkatalog zur Förderung der Elektromobilität. Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) ließ nun durchblicken, dass er daran Gefallen findet.
Tesla nimmt seit Ende Februar 2019 Bestellungen für die 35.000 US-Dollar teure Version des Model 3 an. Trotz der angegebenen Lieferfrist von vier Wochen ist jedoch noch kein einziges Auto ausgeliefert worden.
Audi soll ein Problem bei der Produktion seiner Elektroautos haben: Einem Medienbericht zufolge wird der Autohersteller nicht mit genügend Akkus beliefert.
Über 200 Ausflüge ins All von der ISS aus, aber nie haben zwei Astronautinnen zusammen die Station verlassen. Das wird auch so bleiben. Ein nicht einsatzbereiter Raumanzug verhindert den ersten Außenbordeinsatz von zwei Frauen.
Unaufmerksamkeit oder Zorn am Lenkrad sind weder für den Fahrer noch für andere Verkehrsteilnehmer gesund. Das US-Startup Affectiva hat ein KI-System entwickelt, das Emotionen erkennen kann und bei negativen Gefühlen gegensteuern soll.
Der Kleinstwagen Smart ist ein Verlustbringer für Daimler und wird trotzdem seit 1999 gebaut. Nun droht dem Fahrzeug womöglich das Ende, heißt es in einem Medienbericht. Derweil wird angeblich nach einem Partner in China gesucht, um die Kosten zu senken.
BMW und Daimler wollen gemeinsam eine Elektroautobasis entwickeln, um Fahrzeuge für unter 30.000 Euro bauen zu können. Der künftig damit gefertigte BMW i2 basiert auf dem i3, ihm fehlt jedoch die teure Karbonkarosserie.
Mit zwei neuen Spezifikationen soll Global Platform die Entwicklung von Secure-Element-Anwendungen auf mobilen Plattformen vereinfachen. Die Spezifikationen sind zwar nicht neu, laut Global Platform aber erstmals frei verfügbar.
Das DLR, die Esa und die Nasa starten gemeinsam eine Studie zur Weltraumgesundheit: Probanden legen sich für zwei Monate ins Bett. Mit einer Zentrifuge wollen die Forscher künstlich Schwerkraft erzeugen, die die Knochen und Muskelschwund verringern soll.
Die Entwickler des Rust-Betriebssystems Redox OS haben für die nun verfügbare Version 0.5 eine neue eigene C-Bibliothek erstellt. Diese ist in Rust geschrieben und bringt mehr Funktionen als bisher, so dass viele neue Pakete wie FFmpeg oder auch Mesa mit Redox OS genutzt werden können.
Honda hat auf der Tokyo Motorcycle Show die Prototypen von zwei neuen Elektrozweirädern vorgestellt. Das CR Electric ist eine Motocross-Maschine, beim Benly handelt es sich um einen Roller für Lieferdienste mit Wechselakku.
General Motors investiert 300 Millionen US-Dollar und schafft im Werk Michigan 400 Arbeitsplätze für ein neues Elektroauto der Marke Chevrolet, das auf einer weiterentwickelten Plattform des Chevy Bolt basiert.
Eine Gruppe von Hackern hat es geschafft, bei einem Wettbewerb eine Schwachstelle des Tesla Model 3 zu finden und dieses zu knacken. Die Belohnung ist das Auto selbst gewesen.
Mercedes Benz Vans hat neue technische Details zum eSprinter bekanntgegeben. Demnach wird das Fahrzeug, das in der zweiten Jahreshälfte 2019 erhältlich sein soll, etwa 150 Kilometer Reichweite aufweisen.
Auf Anfrage eines Abgeordneten bestätigte das Innenministerium, dass auch vernetzte Autos in das Aufgabengebiet von Zitis gehören. Die Stelle soll Behörden bei der forensischen Auswertung und Hacking unterstützen.
Commander Sisko und die Ferengi sehen dank Machine Learning schärfer aus als normal: Das liegt an der Arbeit eines Fans, der kleine Teile der Serie Star Trek: Deep Space Nine auf 1080p und den Vorspann sogar in 4K hochskaliert. Das soll CBS einen Anreiz geben, die Serie nachzubearbeiten.
In Zukunft sollen Daten auf DNA-Strängen gespeichert werden. Um das zu ermöglichen, müssen Daten automatisiert gespeichert und ausgelesen werden. Microsoft Research hat ein entsprechendes System entwickelt. Nur die Schreib-und Lesegeschwindigkeit lassen noch zu wünschen übrig.
Ein Fahrzeug braucht eine Kabine und einen Antrieb. Müssen aber beide eine fest verbundene Einheit sein? Forscher des DLR arbeiten an verschiedenen Konzepten für das Auto der Zukunft. Eines davon ist ein modulares Fahrzeug, das für verschiedene Zwecke eingesetzt werden kann.
Weil die Fahrzeuge weniger als gedacht verschleißen, hebt Tesla die bisher bei allen Autoherstellern geltenden Serviceintervalle für einen Werkstattcheck auf. Außerdem kommt das Empfehlungsprogramm zurück.
Unternehmen aus sieben Ländern schließen sich unter Führung des Volkswagen-Konzerns und Northvolt zur European Battery Union (EBU) zusammen. So soll die Forschung an Stromspeichern vorangetrieben werden.
Das unverschlüsselte Speichern von Passwörtern gilt als grober Verstoß gegen den Datenschutz. Bei Facebook sollen bis zu 600 Millionen Nutzer davon betroffen gewesen sein.
In smarten Lautsprechern und Sprachassistenten sieht Qualcomm seinen neuen QCS400-Chip. Der unterstützt deshalb Techniken wie Dolby Atmos, verarbeitet Sprachbefehle und kann per WLAN im Netz funken. Jetzt sind Softwareentwickler gefragt.
Die neue Schwerlastrakete der Nasa muss per Gesetz gebaut werden. Aber Missionen sollen auf andere Raketen umgebucht und Geld für die Weiterentwicklung gestrichen werden. Es war ein lange absehbares Desaster, das die Schwächen der heutigen Raumfahrt und ihre Angst vor der Technik zeigt.
Volvo will Kameras und andere Sensoren einsetzen, um betrunkene Fahrer und solche, die abgelenkt oder gar unter Drogen stehen, zu erkennen. Das System kann das Fahrzeug automatisch verlangsamen und parken.
Verbraucherschützer fordern, die bis Ende Juni befristete staatliche Kaufprämie für Elektroautos zu verlängern. Zudem solle sich der Zuschuss für reine Elektroautos verdoppeln.
In einem Blog-Eintrag berichtet Cisco von seinen Absichten, die Interaktion mit dem Konferenzsystem Webex künftig natürlicher zu gestalten. Das bedeutet Sprachsteuerung und Gesichtserkennung - und parallel dazu das Sammeln vieler Daten.