Durch Simulation in der Vermittlungsstelle können auch einfache Telefonanschlüsse auf "All-IP" umgestellt werden. Neue Endgeräte würden dabei nicht notwendig, verspricht die Deutsche Telekom.
Bundesregierung, Telekom und Bahn machen keine Angaben zur Empfangsqualität und Datenrate im Zug-WLAN. "Das sind interne Unterlagen, die wir nicht veröffentlichen", sagt ein Telekom-Sprecher.
Nach dem WLAN-Gesetzentwurf sollen nicht geschäftsmäßige WLAN-Betreiber verschlüsseln, die Nutzer einwilligen lassen und beim Namen kennen. Laut den Freifunkern ist dies genau das Gegenteil von öffentlichem WLAN.
Die Deutsche Telekom hat mit dem Hybridrouter von Huawei noch große Pläne. In drei Jahren soll der gebündelte Zugang eine Datenübertragungsrate von 550 MBit/s bringen.
Die Telefónica will nicht, dass ein Teil der erwarteten Einnahmen aus der Mobilfunkauktion als Förderung in den Glasfaserausbau auf dem Land gehen. Damit werde die Deutsche Telekom bevorzugt, so der spanische Konzern.
Eine Werbefirma der Deutschen Telekom soll sich unseriöser Praktiken bedient und den Namen des Konkurrenten Ewe Tel missbraucht haben. Im Wiederholungsfall droht ein Ordnungsgeld von 250.000 Euro.
Die nächste Frequenzauktion der Bundesnetzagentur schließt Neueinsteiger im Mobilfunkmarkt aus und ist nach Ansicht von Liquid Broadband klar rechtswidrig. Damit würde die Vorherrschaft von Telekom, Vodafone und Telefónica zum Schaden der Nutzer abgesichert, erklärt das Unternehmen.
Die Telekom habe seit dem Start von Vectoring 20.000 graue Kästen für 100 MBit/s ausgebaut, die Konkurrenz nur 800, rechnet der Konzern vor. Der VATM erklärt: "Wir wollen überhaupt nicht, dass die Telekom nicht Vectoring ausbauen darf - wir wollen, dass unsere Mitgliedsunternehmen das auch dürfen."
O2-DSL-Kunden können trotz Drosselung dreieinhalb Stunden aktives Streaming am Tag nutzen, rechnet der Netzbetreiber vor. Watchever werde unterwegs im Mobilfunk nicht aktiv genutzt, sondern mit seiner Offline-Funktion.
China will den längsten Unterseetunnel der Welt bauen, noch in dieser Woche könnte das Mega-Bauwerk beschlossen werden. Nach dem Willen der Planer soll das Großprojekt nur der Auftakt für ein globales Transportnetz sein.
Ein vielreisender Abgeordneter machte die Erfahrung, dass das WLAN im ICE in rund der Hälfte der Züge nicht nutzbar war. Es dauere bisweilen lange, bis sich die Verbindung aufbaue, die dann instabil und langsam sei.
MWC 2015 Halte ich das Smartphone richtig herum? Diese Frage sollen sich Besitzer des Idol 3 von Alcatel Onetouch nicht mehr stellen müssen. Per Software wird der Bildschirminhalt immer korrekt angezeigt. Im Kurztest hat das gut funktioniert, trotz kleinerer Schwächen.
MWC 2015 Es steht fest, dass nichts fest steht. NGMN-Mitglieder wie die Deutsche Telekom wollen sich später auf die Technik festlegen, haben aber bereits konkrete Vorstellungen zum kommenden 5G-Mobilfunkstandard.
O2 verkauft Watchever zum Vorzugspreis und rechnet den Streamingdienst auch über die Mobilfunkrechnung ab. Doch seit vergangenem Monat drosselt O2. Nutzt ein DSL-Kunde drei Monate in Folge mehr als 300 GByte oder 500 GByte, wird auf 2 MBit/s reduziert.
Update Künftig können Nutzer von Signal auf iOS kostenfrei verschlüsselte Nachrichten an Open Whisper Systems Android-App Textsecure verschicken - und umgekehrt. Die neue Version 2.0 von Signal macht das möglich.
Der Hybridrouter der Telekom ist bisher nur "eine Doubleplay-Lösung". In rund einem Jahr wollen Huawei und die Telekom darüber aber auch Entertain zum Endkunden bringen.
Hewlett-Packard wagt wieder eine große Übernahme. Aruba Networks, einer der großen Ausrüster für drahtlose Netzwerke, wird Teil des US-Konzerns. Doch kann Aruba die Probleme von HP lösen?
MWC 2015 Die Alcatel Onetouch Watch wird teurer als gedacht: Die runde Smartwatch für Android-Smartphones und iPhones soll für 170 Euro in den kommenden Monaten erscheinen.
Die Telekom hat ihre Ausbaupläne für ihr Festnetz und den Mobilfunk genannt. Danach ist der Einsatz von Supervectoring und G.fast schon gesetzt. Im Mobilfunk wird bereits mit 1 GBit/s geplant.
MWC 2015 D-Link wird Z-Wave-Funktechnik für Smarthome-Sensoren einsetzen. Damit ergänzt der Netzwerkhersteller seine WLAN-Smarthome-Produkte und stellt extra einen Smarthome-Hub als Brücke für Z-Wave vor. Es gibt aber auch Pläne für die direkte Z-Wave-Integration.
Laut VATM setzt die Telekom beim Anbieterwechsel billige Hilfskräfte aus Subunternehmen ein, die unter extremem Zeitdruck arbeiten. Oft würden nur Benachrichtigungskarten zur Abwesenheit eingeworfen, ohne an der Tür zu klingeln. Doch die Telekom soll nicht alleine Schuld sein.
Die Telekom werde von der Bundesnetzagentur nicht von der Verpflichtung befreit werden, Wettbewerbern VDSL-Anschlüsse in den Hauptverteilern zu ermöglichen. Der VATM erwartet, dass der Plan der Telekom scheitert.
ARM-Kerne statt VLIW-Einheiten: Tileras neuer Netzwerk-Controller besteht aus 100 Cortex A53 und ist 64-Bit-fähig. Das Grundprinzip, ein Mesh-Netz innerhalb des Chips, behält die Firma bei.
Die Bundesnetzagentur hat sich im vergangenen Jahr in rund 5.000 Fällen für Verbraucher eingesetzt, bei denen es beim Anbieterwechsel zu einer Versorgungsunterbrechung gekommen ist. Jetzt gab es eine Geldstrafe gegen die Telekom.
Telekommunikationsanbieter sollen den Kunden die Router nicht mehr länger vorschreiben dürfen. Den Anbietern droht künftig ein Bußgeld, wenn sie Zugangsdaten nicht herausrücken.
Es geht um DSL-Vectoring für rund 5,9 Millionen Haushalte: Die Telekom hat bei der Bundesnetzagentur einen Antrag eingereicht, der ihr exklusiven Zugang zu den Hauptverteilern ermöglicht - zum Nachteil anderer Anbieter.
Weafo heißt die Alternative zu Apples eigener Sharing-Funktion Airdrop, die genau wie das Vorbild über WLAN zwischen zwei Geräten funktioniert. Bei der iOS-8-Extension Weafo kann der Empfänger jedoch auch Windows oder Linux benutzen.
Die Bundesregierung will WLAN-Betreiber aus der Störerhaftung befreien. Doch die geplanten Vorschriften werden Privatpersonen kaum ermutigen: Im schlimmsten Fall müssen sie jeden Benutzer namentlich kennen. Auch für Filehoster soll es neue Vorschriften geben.
Ein Update der Routerfirmware FritzOS verspricht Roaming und Unterstützung für Zugänge mit PPP-Authentifizierung für Tarife mit einer festen IP-Adresse.
Um Kundenwünsche besser zu bedienen, will HP nun auch offene Netzwerk-Switches mit Linux-Systemen verkaufen. Damit tritt das Unternehmen etwa in Konkurrenz zu Facebook, das seine Designs offenlegen will. Ob HP zum Open Compute Project beiträgt, bleibt unklar.
Die Telekom will VDSL2-Vectoring um die deutschlandweit 7.900 Hauptverteiler anbieten. Dies wird zur Verdrängung von Konkurrenten führen, die die Vermittlungsstellen bereits mit VDSL2 erschlossen haben, kritisiert der Breko. Laut Telekom wären gerade einmal 135.000 TAL von Konkurrenten betroffen.
Bei einem Scan des Internets hat sich herausgestellt, dass Hunderttausende von Geräten denselben SSH-Schlüssel nutzen. Teilweise liegt das an Fehlern, teilweise an fragwürdigen Konfigurationsentscheidungen.
Ein deutscher Provider will einen Profi-Router von Viprinet für Endkunden zur Miete zugänglich machen. Damit gibt es erstmals Konkurrenz zum Hybridrouter der Telekom von Huawei.
Die Stadtwerke wehren sich dagegen, dass die Telekom oft erst dann Interesse am VDSL- und Vectoring-Ausbau bekommt, wenn die Kommunen selbst Glasfaser verlegen. Auch die Bundesnetzagentur wird aufmerksam.
Nicht einmal die Hälfte der deutschen Fernsehhaushalte nutzen HD-Sender. Doch der Anteil wächst stetig. Die meisten Zuschauer erhalten das HD-Signal über Satellit.
Aus für Monowall nach zwölf Jahren: Die Firewall-Distribution wird nicht mehr weiter gepflegt. Es gebe inzwischen bessere Lösungen, schreibt Entwickler Manuel Kasper.
Eine Datentransferrate von 100 GBit pro Sekunde ist noch nicht einmal bei Kupfer- oder Glasfaser-Kabeln üblich. Die Oxford University forscht aber bereits an einem Weg, dies per Lichtstrahl im Innenbereich zu ermöglichen. Besonders flexibel ist das System allerdings nicht.
Media Broadcast geht davon aus, dass erste DVB-T2-Empfänger für HD-Fernsehen über Antenne bereits in diesem Jahr verfügbar sein werden. Für eine gewisse Übergangszeit bis 2019 soll der Verbraucher auch noch DVB-T nutzen können.
M-net bietet seinen Kunden bis 2020 weiterhin echte ISDN-Anschlüsse an. Eine zwangsweise Umstellung soll es nicht geben. Was nach 2020 kommt, hängt laut M-net von dem Support der Zulieferer ab.
Raketen statt Flugzeug: Virgin Galactic hat eine ehemalige Boeing-Fabrik übernommen, um dort die Trägerrakete Launcher One zu bauen. Die Arbeiten sollen in Kürze beginnen.
Bei Unitymedia KabelBW bestellen 65 Prozent aller Neukunden Zugänge mit über 100 MBit/s. Der TV-Kabelnetzbetreiber hat wegen zu hohen Datenverbrauchs gerade erst die Preise erhöht.
Mit dem Standard DOCSIS 3.1 geht der Trend auch bei den Kabelnetzbetreibern in Richtung Wechsel auf All-IP. Fritzbox-Hersteller AVM hat dazu Endkundentechnik gezeigt, die weiter mit den Betreibern abgestimmt werden soll.
Von den Kunden der Telekom, die eine Aufforderung zum Wechsel auf All-IP mit einer Kündigungsdrohung erhalten haben, hat ein Teil den Vertrag nicht verlängert. Das räumte der Leiter des Privatkunden-Marketings ein - und nannte Zahlen.