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Alcatel Onetouch Idol 3 im Hands On: Oben, unten, egal

Halte ich das Smartphone richtig herum? Diese Frage sollen sich Besitzer des Idol 3 von Alcatel Onetouch nicht mehr stellen müssen. Per Software wird der Bildschirminhalt immer korrekt angezeigt. Im Kurztest hat das gut funktioniert, trotz kleinerer Schwächen.

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Alcatel Onetouch zeigt das Idol 3.
Alcatel Onetouch zeigt das Idol 3. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)

Wo oben ist, entscheidet der Anwender, nicht das Gerät. Das ist die Idee hinter dem Bedienkonzept des Idol 3. Alcatel Onetouch hat das Android-Smartphone auf dem Mobile World Congress 2015 in Barcelona vorgestellt. Das Idol 3 wird es in zwei Displaygrößen geben, aber auch das technische Innenleben weist Unterschiede auf. Beide Smartphones erscheinen mit Android 5.0 alias Lollipop.

Inhalt:
  1. Alcatel Onetouch Idol 3 im Hands On: Oben, unten, egal
  2. Großes Modell hat eine bessere technische Ausstattung

Das Besondere am Idol 3 ist eine zusätzliche Option in den Android-Einstellungen. Dort lässt sich aktivieren, dass der Bildschirminhalt auf jeden Fall immer passend zur Position des Geräts gedreht wird. Normalerweise ist es so, dass sich vor allem der Startbildschirm nicht mitdreht, wenn das Smartphone um 180 Grad gedreht wird und es vorher hochkant gehalten wurde. Das ist beim Idol 3 anders.

  • Idol 3 von Alcatel Onetouch (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Idol 3 von Alcatel Onetouch (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Idol 3 von Alcatel Onetouch (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Idol 3 von Alcatel Onetouch (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
Idol 3 von Alcatel Onetouch (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)

Wird also das hochkant gehaltene Smartphone um 180 Grad gedreht, dreht sich auch der Bildschirminhalt entsprechend mit. Das funktioniert sogar mit herausgeklapptem Benachrichtungsbereich oder aufgerufenen Schnelleinstellungen. Demnach dürfte es mit allen Apps gehen, weil die Drehoption systemweit zur Verfügung gestellt wird.

Lautsprecher und Mikrofon doppelt vorhanden

Als weitere Besonderheit hat Alcatel Onetouch sowohl oben als auch unten Lautsprecher und Mikrofon eingebaut. Dadurch kann in beliebigen Positionen ohne Probleme telefoniert werden, Hauptsache das Smartphone wird hochkant gehalten. Wer hingegen Videotelefonie nutzt oder Selbstporträts aufnehmen möchte, sollte darauf achten, dass die Frontkamera oben ist, damit sie nicht versehentlich mit einem Finger verdeckt wird.

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Das kleinere Idol-3-Modell hat einen 4,7 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln. Beim Ausprobieren wurden die Inhalte ausreichend scharf dargestellt. Im kleinen Modell läuft der Quad-Core-Prozessor Snapdragon 410 von Qualcomm mit einer Taktrate von 1,2 GHz.

Intern gibt es 1 GByte Arbeitsspeicher, 16 GByte Flash-Speicher und einen Steckplatz für Micro-SD-Karten mit bis zu 128 GByte. Auf der Rückseite gibt es eine 13-Megapixel-Kamera und vorne ist eine 5-Megapixel-Kamera eingebaut, die beide auch bei dunklem Umgebungslicht noch gute Bilder liefern sollen. Das LTE-Smartphone deckt UMTS, GSM, Single-Band-WLAN nach 802.11 b/g/n und Bluetooth 4.0 ab und hat einen GPS-Empfänger. Es misst 134,6 x 65,9 x 7,55 mm und hat einen 2.000-mAh-Akku.

Großes Modell hat eine bessere technische Ausstattung 
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Eheran 04. Mär 2015

Also ich habe ein Lumia 930 und bin damit recht zufrieden. Mich stört, dass man überall...

Bouncy 04. Mär 2015

Ja, können einige der Launcher, d.h. praktisch kann es jedes Gerät schon seit jeher...


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