• IT-Karriere:
  • Services:

Viprinet: Konkurenz zum Hybridrouter der Telekom kommt zur Cebit

Ein deutscher Provider will einen Profi-Router von Viprinet für Endkunden zur Miete zugänglich machen. Damit gibt es erstmals Konkurrenz zum Hybridrouter der Telekom von Huawei.

Artikel von veröffentlicht am
Multichannel VPN Router 200
Multichannel VPN Router 200 (Bild: Viprinet)

Der Hybridrouter-Hersteller Viprinet wird zur Cebit zusammen mit einem Provider ein Gerät zur Miete anbieten, das sich an Endkunden richtet. Das hat Golem.de exklusiv aus Unternehmenskreisen erfahren. Viprinet verkauft seine Bündelrouter für Festnetz und Mobilfunk bisher an Unternehmenskunden.

Stellenmarkt
  1. texdata software gmbh, Karlsruhe und Bielefeld
  2. Bundeskartellamt, Bonn

Partner für das geplante Mietangebot sind Allnet, ein Hersteller und Distributor für Netzwerktechnik aus Germering bei München und der Münchner Provider Spacenet.

Zum Einsatz kommt der Multichannel VPN Router 200. Das Gerät hat einen Ethernet-Slot, woran sich ein bestehendes DSL-Modem anschließen lässt und einen Slot, in den das LTE-Modul kommt.

Angaben zum Mietpreis des Viprinet-Routers sind noch nicht verfügbar. Der Router kostet bisher rund 890 Euro.

Golem Akademie
  1. Ansible Fundamentals: Systemdeployment & -management
    27.09.-01.10. 2021, online
Weitere IT-Trainings

Das Angebot versteht sich als Konkurrenz zum Hybrid-Angebot der Telekom. Der Router vom chinesischen Hersteller Huawei bietet WLAN 802.11 ac mit 2,4 GHz und 5 GHz und ist abwärtskompatibel zu 802.11 a/b/g/n. Das Gerät kostet monatlich zur Miete 9,95 Euro oder einmalig rund 400 Euro.

Der Router nutzt für den Datentransport mit erster Priorität die DSL-Leitung und holt bei Bedarf zusätzliche Übertragungskapazität aus dem LTE-Mobilfunknetz dazu. Die Hybridtechnologie soll für Kunden, die mit geringen Festnetzbandbreiten auskommen müssen, Vorteile bringen.

Viprinet vertreibt seit Jahren VPN-Router, die mehrere Internetleitungen zu einer ausfallgesicherten Anbindung bündeln können. Bei der Hybridanbindung wird laut Hersteller die Grundlast der Datenübertragungen wie E-Mail oder Streaming auf die günstigere DSL-Leitung gelegt und für Lastspitzen wie dem Aufrufen einer neuen Seite beim Websurfen werden freie Kapazitäten im LTE-Netz mitgenutzt.

Viprinet hatte Vorwürfe erhoben, dass mit dem Speedport Hybrid Patente des Unternehmens verletzt würden. Die Telekom habe den Speedport Hybrid auf Basis von Viprinet-Technik entwickelt, ohne zu bezahlen. Die Telekom und Huawei hatten dies energisch zurückgewiesen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. für PC, PS4/PS5, Xbox und Switch
  2. 6,99€
  3. 9,99€

MichaelLakenberg 25. Feb 2015

Nen eigenen Tarif wirds schätzungsweise nicht geben ich denke das Mietangebot inkl...

scamp 18. Feb 2015

Der ist im Tarif inklusive und wird von SpaceNet betrieben.


Folgen Sie uns
       


Returnal - Fazit

Im Video stellt Golem.de das Actionspiel Returnal vor.

Returnal - Fazit Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /