Zum Hauptinhalt Zur Navigation Zur Suche

IBM

Novell stellt Nterprise Linux Services vor

Vertriebspartnerschaften mit Dell, HP und IBM für neue Linux-Lösungen. Als Teil seiner neuen Linux-Strategie hat Novell jetzt die Novell Nterprise Linux Services angekündigt. Diese sollen Funktionen wie Datei-, Druck-, Messaging- und Verzeichnis-Server in einem integrierten Paket unter Red Hat Enterprise Linux und SuSE Linux Enterprise Server zur Verfügung stellen.

IBM Software will Wireless Roaming sicherer machen

Unternehmenssoftware für den Außer-Haus-Einsatz von WLANs. IBM hat auf der Wireless World Conference in New York den neuen WebSphere Everyplace Connection Manager angekündigt. Die VPN-Unternehmenssoftware soll Anwendern im Außendienst Sicherheit bieten, wenn sie an den zahlreichen neuen Wireless-Hotspots an Flughäfen, Raststätten und Coffee Shops auf Informationen ihres Unternehmens zugreifen.
undefined

Apple PowerMac G5 - die schnellste Workstation der Welt?

Steve Jobs stellt vielversprechende 64-Bit-Komplettsysteme vor. Vor deutlich über 3.000 Entwicklern hat Apple-CEO Steve Jobs auf der Apple-Entwickler-Konferenz WWDC verschiedene Neuigkeiten angekündigt. Die wichtigste war zweifellos die Vorführung der neuen PowerMac-G5-Systeme. Dabei bestätigte Jobs scherzhaft, dass die letzte Woche auf Apple.com zu findenden Informationen über ein 64-Bit-System "verfrühte Spezifikationen" und "korrekt" waren - insgesamt wurden nun gleich drei PowerMac-G5-Rechner vorgestellt, deren 64-Bit-PowerPC-Prozessoren von IBM entwickelt wurden und die weltweit schnellsten Desktop-Systeme sein sollen.

Otto Schily: Positives Zwischenfazit bezüglich Open Source

Schily will Miteinander von kommerziellen Anbietern und der Open-Source-Welt. Das Vorhaben "Open-Source-Software für die Verwaltung" ist sehr gut angelaufen, so das Zwischenfazit von Bundesinnenminister Otto Schily ein Jahr nach Abschluss des Kooperationsabkommens zwischen dem Bundesinnenministerium und IBM zur Förderung von Open-Source-Software in der Verwaltung. Bislang hätten bereits über 500 Behörden aus Bund, Ländern und Gemeinden einen Antrag gestellt, dem Rahmenvertrag beizutreten.

PalmSource entwickelt mit IBM Web-Services für PalmOS-Geräte

Unternehmen wollen Entwicklung von Web-Services unterstützen. PalmSource und IBM wollen zusammen die Entwicklung neuer Web-Services für PalmOS-Geräte vorantreiben, teilten die beiden Unternehmen auf der CeBIT America in New York mit. Dazu sollen die mehr als 270.000 registrierten PalmOS-Software-Entwickler mit entsprechenden Tools bestückt werden, um Web-Services zu entwickeln, die auf PalmOS-Geräten sowie Unternehmens-Servern laufen und über drahtlose Netzwerke verbunden sind.

Bericht: SCO greift Linus Torvalds an

Torvalds habe eine lockere Einstellung gegenüber Urheberrechten. In der am Montag von SCO eingereichten erweiterten Klage gegen IBM erhebt SCO direkt Vorwürfe gegen Linux-Erfinder Linus Torvalds, das berichtet die New York Times. Torvalds habe eine lockere Einstellung gegenüber Urheberrechten, so das Blatt unter Berufung auf ein SCO-Papier.

Linus Torvalds verlässt Transmeta

Torvalds will sich in Zukunft vollständig der Linux-Entwicklung widmen. Linux-Erfinder Linus Torvalds verlässt den Chip-Hersteller Transmeta, das kündigte er jetzt auf der Linux-Kernel-Mailingliste an. Zugleich veröffentlichte er auch einen neuen Entwickler-Kernel, Linux 2.5.72.

Trolltech stellt Qt-Version 3.2 vor

QT 3.2 mit schnellerer Font-Rendering-Engine und Treibern für IBMs DB2. Trolltech hat jetzt die Version 3.2 seines plattformunabhängigen C++-Applikations-Frameworks Qt vorgestellt. Qt erlaubt es, Applikationen mit der gleichen Code-Basis nativ auf Windows, Linux/Unix und MacOS X laufen zu lassen. Qt stellt unter anderem die Basis für den Linux-Desktop KDE dar.

SCO: AIX ist jetzt ein unautorisiertes Derivat von Unix

Klage gegen IBM erweitert - einstweilige Verfügung soll Vertrieb von AIX stoppen. Nach Ablauf einer Frist von 100 Tagen kündigte SCO im Streit mit IBM an, IBM das Recht zu entziehen, sein Unix-basiertes Betriebssystem AIX weiter zu verbreiten. Zudem reichte SCO eine erweiterte Klage gegen IBM ein, einschließlich eines Antrags auf eine einstweilige Verfügung, in dem SCO von IBM die Rückgabe aller Kopien des UNIX-System-V-Quelltextes sowie den sofortigen Stopp des Vertriebs von AIX fordert.
Die Golem Newsletter : Das Wichtigste für Techies und IT-Leader auf einen Blick. Jetzt abonnieren

SCO vs. IBM: Es wird ernst

Lässt SCO den Vertrieb von AIX gerichtlich stoppen? Zeitgleich mit der Klageeinreichung gegen IBM kündigte SCO an, IBM seine AIX-Lizenz zu entziehen, sollte IBM nicht innerhalb von 100 Tagen auf die Forderungen von SCO eingehen. In der Nacht von Freitag zu Samstag, dem 14. Juni 2003, läuft diese Frist nun ab, die Standpunkte der beiden Unternehmen sind aber weiterhin konträr.

IBM und Brocade erweitern Partnerschaft im SAN-Markt

Bündelung von Dienstleistungen und Produkten. Brocade, ein Anbieter für Storage Area Networks (SANs), und IBM Global Services (IGS) haben die Ausweitung ihrer Partnerschaft in der zentraleuropäischen Region angekündigt. IGS bietet seinen Kunden in der DACH-Region ab sofort die komplette Brocade-Silkworm-Produktfamilie, technischen Support, Schulungen und Beratung zur Planung und Implementierung von Brocade-SAN-Produkten an.

Borlands Software-Design-Tool Together unterstützt Eclipse

Borland Together Edition for Eclipse für Linux und Windows erschienen. Die neue Borland Together Edition for Eclipse erlaubt die Einbindung von Borlands Software-Design-Lösung in die herstellerneutrale Eclipse-Plattform. Damit erweitert Borland den Einsatzbereich seiner UML-basierten Lösung für Modellierung, Design und Qualitätssicherung bei der Softwareentwicklung.

Intel: Eine Milliarde Prozessoren ausgeliefert

Intels erster Mikroprozessor 8086 erschien vor 25 Jahren. Im Jahr 1978 waren Computer zumeist große immobile Maschinen und das Internet noch ein kleines Projekt einer Hand voll Forscher. Heute, 25 Jahre später, feiert Intel den 25. Geburtstag seiner Intel-Architektur und hat insgesamt rund eine Milliarde x86-Prozessoren ausgeliefert.

IBM und Infineon entwickeln MRAM mit höherer Speicherdichte

Neue Technologie soll die Markteinführung von MRAM beschleunigen. IBM und Infineon haben nach eigenen Angaben zusammen die bislang fortschrittlichste MRAM-(Magnetic-Random-Access-Memory-)Technologie entwickelt, bei der magnetische Speicherelemente in einen leistungsfähigen Logik-Prozess integriert wurden. Die heute vorgestellte Technologie könnte den Unternehmen zufolge zur beschleunigten Markteinführung von MRAMs beitragen.

SuSE bringt Linux-Desktop für Unternehmen

Linux-Desktop mit CrossOver Office für Großunternehmen und Behörden. Die SuSE Linux AG bietet jetzt einen ersten Linux-Desktop speziell für Unternehmen an. Die spezielle Linux-Distribution ist für den produktiven Einsatz in Unternehmen und öffentlichen Verwaltungen konzipiert. Der SuSE Linux Desktop kostet 544 Euro inklusive Installations-Kit und einem Jahr Wartung für fünf Workstations. Dabei garantiert SuSE eine fünfjährige Systempflege.

Java für Palms Tungsten-PDAs

Palm setzt auf IBMs Java-Implementierung. Der PDA-Hersteller Palm hat jetzt IBM WebSphere Micro Environment für seine Tungsten-PDAs lizenziert. Damit lizenziert Palm erstmals eine Java Virtual Machine, um diese mit seinen PalmOS-PDAs auszuliefern.

IBM-Speichervirtualisierung für komplexes Datenmanagement

SAN Volume Controller und SAN Integration Server. IBM hat die Verfügbarkeit der Speichervirtualisierungsprodukte SAN Volume Controller und SAN Integration Server für den 25. Juli 2003 angekündigt. Die Produkte sollen das zentrale Management und die Ausnutzung vorhandener Speicherressourcen erleichtern.

US-Börsenaufsicht nimmt IBM unter die Lupe

SEC untersucht IBM-Umsätze aus den Jahren 2000 und 2001. Die US-Börsenaufsicht Securities and Exchange Commission (SEC) hat IBM darüber informiert, dass man das Unternehmen einer formalen, nicht-öffentlichen Untersuchung unterziehen werde. Dabei gehe es um Umsatzbuchungen in den Jahren 2000 und 2001, die aus bestimmten Arten von Kunden-Transaktionen resultieren.

Deutscher Servermarkt: Stückzahlenwachstum und Umsatzminus

Blade-Server machen weniger als 1 Prozent des Gesamtmarktumsatzes aus. Nach den von IDC veröffentlichten Daten für den deutschen Servermarkt im ersten Quartal 2003 zeigte sich die Entwicklung der verkauften Serversysteme nach Stückzahlen mit einem Wachstum von 5,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr weiterhin positiv.

SCO: Wir zeigen nur die Spitze des Eisbergs

Laut SCO alle Linux-Versionen ab 2.4.x betroffen. In einer Telefonkonferenz am Freitag letzter Woche nahmen Darl McBride, CEO von SCO, und Chris Sonntag, Vizepräsident bei SCO für den Bereich SCOSource, einmal mehr Stellung zu SCOs umstrittenem Vorgehen gegen Linux. Mit teilweise markigen Worten legte McBride den Standpunkt von SCO gegenüber IBM, Novell und den Linux-Entwicklern dar. Zugleich deutet MacBride in einem Interview mit dem US-Computermagazin ComputerWorld an, man stehe einer Übernahme seines Unix-Geschäfts durch IBM durchaus aufgeschlossen gegenüber.

Schlagabtausch zwischen Novell und SCO

SCO: Es geht nicht um Patente oder Urheberrechte. Wie bereits vorab bekannt wurde, hat sich Novell nun in den Streit um SCOs Vorgehen gegen Linux eingemischt. Nach Novells Ansicht sind SCOs Behauptungen falsch, SCO halte die Patente und Urheberrechte am UNIX System V, denn Novell habe die entsprechenden Rechte nicht an SCO verkauft. SCO sieht sich davon unberührt.

München: Vorentscheidung für Linux gefallen

SPD und Grüne wollen für Linux als Client-Betriebssystem stimmen. Die Münchner Rathaus-SPD hat sich in ihrer Fraktionssitzung am Montag, den 26. Mai 2003, für das Betriebssystem Linux ausgesprochen. Damit sei eine Vorentscheidung gefallen und die Münchner Stadtverwaltung wird auf Linux als Client-Betriebssystem und ein Office-Paket aus dem Open-Source-Feld umsteigen. Auch die Fraktion der Grünen kündigte an, für den Einsatz von Linux zu stimmen.

LinuxTag e.V. mahnt SCO Group GmbH ab

SCO wegen wettbewerbswidrigen Verhaltens abgemahnt. Der LinuxTag e.V. hat am vergangenen Freitag, dem 23. Mai 2003, die Firma SCO Group GmbH wegen wettbewerbswidrigen Verhaltens anwaltlich abgemahnt. Ziel der Abmahnung ist es, der Verunsicherung der GNU/Linux-Anwender und der Community entgegen zu wirken, nachdem SCO zunächst IBM verklagt und anschließend angekündigt hatte, in Zukunft auch gegen Linux-Nutzer wegen Urheberrechtsverletzungen vorgehen zu wollen.

Fraunhofer beteiligt sich an Eclipse-Entwicklung

Plattformunabhängige Open-Source-Entwicklungsumgebung erhält weiteren Vorstand. Das Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme FOKUS ist in den Vorstand des von IBM initiierten Open-Source-Projekts Eclipse aufgenommen worden. Bei Eclipse handelt es sich um eine universelle, plattformübergreifende Entwicklungsumgebung "für alles und nichts", so die Entwickler.

Performance Inspector analysiert Linux-Applikationen

Freie Software von IBM soll Performance von Linux-Applikationen verbessern. IBM bietet auf seinen DeveloperWorks-Seiten mit dem Performance Inspector ein Paket von Tools, um Performance-Analysen unter Linux vorzunehmen. Die Software hilft, Performance-Probleme in Applikationen zu finden und festzustellen, wie gut eine Applikation mit dem Linux-Kernel zusammenarbeitet.

Dell kontert IBM mit platzsparenden P4-Firmen-PCs (Update)

Nur Dell Dimension 4600 kommt nach Deutschland. Zeitgleich mit IBM hat nun auch Dell neue platzsparende Pentium-4-Firmen-PCs vorgestellt, von denen einer dem nordamerikanischen Markt vorbehalten ist und ein weiterer auch in Deutschland erhältlich sein wird. Der Dimension 4600 und der Dimension 4600C sollen vor allem auf Arbeitsplätzen ihr Zuhause finden, auf denen es eng zugeht.

IBM ThinkCentre Desktops: Firmenrechner mit leichter Wartung

Drei Modelle für unterschiedliche Einsatzszenarien. Unter dem Namen ThinkCentre hat IBM für Deutschland nun die ersten drei Modelle seiner neuen Desktop-PC-Linie angekündigt. Das Design der vornehmlich für den Firmeneinsatz konzipierten Geräte ThinkCentre S50, M50 und A50p soll vor allem auf eine vereinfachte Wartung ausgelegt sein, da sich die Rechner ohne Werkzeug öffnen und erweitern lassen.

UDDI-Spezifikation in Version 2 von OASIS ratifiziert

Spezifikation für Web-Service-Verzeichnisdienst. Das weltweite Konsortium OASIS (Organization for the Advancement of Structured Information Standards) hat nun die 2. Version UDDI Specification (Universal Description, Discovery, and Integration) ratifiziert. UDDI ist ein Meta-Dienst, um Web-Services zu finden.

Open Source Initiative vs. SCO

OSI weist Vorwürfe von SCO detailliert zurück. Im Rechtsstreit zwischen SCO und IBM hat sich nun die Open Source Initiative (OSI) zu Wort gemeldet und in einem Positionspapier die Klage von SCO gegen IBM einer detaillierten, zum Teil harschen Kritik unterzogen. Die OSI weist in der Klage Behauptungen seitens SCO zurück und wirft ihrerseits SCO vor, mit zweideutigen Behauptungen und Lügen zu argumentieren.

Sun sagt Dell, HP und IBM den Preiskampf an

Sun Fire V60x und V65x - neue x86-Server von Sun. Sun erweitert seine Produktlinie von x86-basierten Produkten mit zwei neuen Rack-optimierten Servern im unteren Preissegment. Die Systeme Sun Fire V60x und V65x bietet Sun sowohl mit Solaris als auch mit Red Hat Linux an.

Microsoft lizenziert Unix von SCO

Prominenter Lizenznehmer für SCOs Unix-Technologien. Microsoft hat eine Lizenz zur Nutzung von Unix-Technologien von SCO erworben, das berichtet das Wall Street Journal. Microsoft erhält damit das Recht, SCOs Unix-Quelltext in eigenen Programmen einzusetzen. Finanzielle Details der Lizenzvereinbarungen wurden nicht bekannt.

SuSE hält trotz SCO an UnitedLinux fest

Keine Hinweise auf unautorisierter Code in SuSE-Linux. SuSE will das zusammen mit Turbolinux, Conectiva und SCO entwickelte UnitedLinux auch weiterhin vorbehaltslos unterstützen, so das Unternehmen in Reaktion auf die letzten Aktivitäten und Erklärungen seines Partners SCO. Dieser hatte gestern angekündigt, in Zukunft auch gegen kommerzielle Linux-Nutzer vorgehen zu wollen, verletzt Linux nach Meinung von SCO doch deren Urheberrechte an Unix.

SCO will nun auch gegen Linux-Nutzer vorgehen

"Linux ist ein unautorisiertes Derivat von Unix". Linux ist ein unautorisiertes Derivat von Unix, so zumindest SCO, nach deren Ansicht Linux gegen die eigenen Urheberrechte an Unix verstößt. Dementsprechend müssten kommerzielle Linux-Nutzer damit rechnen, für die Nutzung von Linux haftbar gemacht zu werden. Als Konsequenz aus der rechtlich unklaren Lage stellt SCO vorläufig den eigenen Vertrieb von Linux ein.

IBM kauft Think Dynamics

On-demand-Strategie soll weiter ausgebaut werden. Mit der Akquisition von Think Dynamics, einem Anbieter von Provisioning-Software mit Sitz im kanadischen Toronto, will IBM seine Tivoli-Software und sein damit einhergehendes automatisiertes System-Management weiter ausbauen.

IBM: Neue Großrechner-Generation z990 vorgestellt

Eine Milliarde US-Dollar Entwicklungsaufwand. IBM hat das Modell z990 aus der Baureihe der IBM eServer zSeries angekündigt. Das neue Großrechner-Modell ist das neue Flaggschiff der IBM-Server-Familie und basiert auf der Technologie der zSeries Mainframes. Der neue z990 ist das Ergebnis von vier Jahren Forschung, in die IBM nach eigenen Angaben mehr als eine Milliarde US-Dollar investiert hat und an der 1.200 IBM-Entwickler beteiligt waren.

Kommerzieller Linux-Treiber für Radeon IGP 340M

Xi Graphics bietet Treiber für Linux und Solaris ab 99,- US-Dollar an. Xi Graphics bietet jetzt in Kooperation mit ATI einen kommerziellen Linux- und Solaris-Treiber für ATIs Notebook-Grafikchip Radeon IGP 340M an. Der Chip ist in der Northbridge diverser Notebooks unter anderem von HP, IBM, Fujitsu, NEC, Legend, MicronPC und Packard Bell integriert.

PalmSource kooperiert bei BlackBerry-Vermarktung mit RIM

BlackBerry-Client für PalmOS in Arbeit. Research In Motion (RIM) und PalmSource gaben bekannt, dass beide Unternehmen gemeinsam die BlackBerry-Connect-Lösung an PalmOS-Lizenznehmer vermarkten wollen. Damit erhalten PalmOS-Geräte über einen entsprechenden Client die Möglichkeit, den Push-basierten E-Mail-Dienst von RIM nutzen zu können.

IBM Unix-Server p690+: Power4+ Prozessor mit 1,7 GHz

Neue Capacity-on/off-demand-Modelle vorgestellt. IBM hat einen neuen Unix-Server vorgestellt, der gegenüber seinem Vorgänger doppelt so viel Speicherplatz besitzt und nun mit dem 64-Bit-Power4+-Prozessor mit bis zu 1,7 GHz ausgestattet ist. Der eServer p690+ ist der leistungsfähigste Unix-Server, den IBM bisher angekündigt hat.

IBM: Kleinsten Festkörper-Licht-Emitter entwickelt

Licht-Emitter aus Kohlenstoff-Nanoröhrchen misst nur 1,4 Nanometer. IBM hat nach eigenen Angaben den derzeit weltweit kleinsten Festkörper-Licht-Emitter ("Solid-state Light Emitter") mit Kohlenstoff-Nanoröhrchen (Carbon Nanotubes) erzeugt. Der Licht-Emitter wird elektronisch gesteuert und besteht aus einem einzelnen Molekül. Die Entwicklung deutet laut IBM darauf hin, dass die Eigenschaften von Carbon-Nanotubes neue Anwendungsmöglichkeiten in der Opto-Elektronik aufzeigen.

IBM mit neuen Produkten zur Speichervirtualisierung und Grid

Ziel: Verwaltung komplexer IT-Landschaften soll erleichtert werden. IBM führt eine Reihe neuer On-Demand-Produkte für Unternehmen ein. Diese sollen komplexe IT-Umgebungen einfacher gestalten, damit Kosten senken und die organisatorische Produktivität steigern helfen. Zu den neuen Angeboten gehören Speichervirtualisierung, Grid-Funktionen für WebSphere, On-Demand-Kapazitäten für Blade-Server und Speichersysteme sowie Web-Server-Provisioning.

SuSE liefert Carrier Grade Linux aus

CGL als kostenloses Update auf den SuSE Linux Enterprise Server Version 8. SuSE Linux bringt mit Carrier Grade Linux (CGL) die erste Linux-Version für Kommunikationslösungen auf den Markt. Aufbauend auf dem SuSE Linux Enterprise Server entstand die CGL-Version im Rahmen der UnitedLinux-Partnerschaft in Zusammenarbeit mit HP, IBM und Intel. Carrier Grade Linux umfasst Tools zur Entwicklung und zum Einsatz anspruchsvoller Sprach-, Daten- oder Mobilanwendungen.

SCO: SuSE und Red Hat nutzen unseren Code

Offizieller Linux-Kernel enthält keinen SCO-Code. In einer E-Mail-Diskussion hat Chris Sontag, Senior Vice President bei SCO, gegenüber dem MozillaQuest Magazine geäußert, dass Red Hat und SuSE in ihren Linux-Distributionen Code nutzen, dessen Urheberrechte bei SCO liegen. SCO hatte aus diesem Grund bereits IBM auf Schadensersatz in Höhe von einer Milliarde US-Dollar verklagt.

IBM und Cisco wollen Grid-Computing vorantreiben

IBM will mit Partnern ein Grid-Ökosystem schaffen. IBM stellte jetzt neue kommerzielle Angebote im Bereich Grid-Computing vor, darunter spezielle Lösungen für einzelne Industriebranchen. Zusammen mit mehr als 35 Partnern, darunter auch Netzwerkspezialist Cisco, will IBM ein "Grid-Ökosystem" erschaffen, das die Kommerzialisierung des Grid-Computing vorantreibt.

Intel bringt Computern das "Lippen lesen" bei

Open-Source-Lizenz für Eigenentwicklungen vorgestellt. Intel-Forscher haben im Rahmen einer Open-Source-Lizenz eine neue Software veröffentlicht. Sie ermöglicht nach Herstellerangaben Entwicklern den Bau von Computern, die wie Menschen sehen und "Lippen lesen" können. Auf diese Weise sollen in Zukunft PCs gesprochene Befehle besser verstehen können.

IBM und Partner digitalisieren 7.500 Stunden der Sesamstraße

Indizierung und Suchmöglichkeiten sowie Rechteverwaltung an Ernie, Bert und Co. "Wieso, weshalb, warum?" - In Deutschland feiert man 30 Jahre "Sesamstraße". Nun hat IBM zusammen mit Partnerfirmen das Archiv der Originalsendungen in den Vereinigten Staaten, das zu einem riesigen Datenberg angewachsen ist, digitalisiert.

Novell setzt auf das Linux Professional Institute

LPI-Zertifizierung als Teil des Novell Certified Linux Engineer. Novell will sein Open-Source-Engagement durch eine Zusammenarbeit mit dem Linux Professional Institute (LPI) stärken. Neben finanzieller Unterstützung will Novell das Zertifizierungsprogramm des LPI als Schritt hin zum Novell Certified Linux Engineer (Novell CLE) empfehlen.

IBM ThinkPad G40 im Notebook-Gewand fungiert als Desktop

Desktop-Ersatz mit niedriger Batterielaufzeit und Desktop-Prozessoren. IBM hat in den USA das ThinkPad G40 eingeführt. Das Gerät kombiniert die Preiswürdigkeit eines Desktop-PC mit dem Design und der Beweglichkeit eines ThinkPad-Notebooks. Entworfen wurde es für Benutzer, die einen PC mit gelegentlicher Mobilität benötigen. Die Geräteklasse wird auch Desktop-Replacement genannt. Einige Analysten schätzen diesen Markt auf bis 25 Prozent von allen Notebooks im Unternehmen ein.

PlayStation 3: Sony und Toshiba investieren in neue Technik

Entwicklung von 65-Nanometer-Bauteilen. Die Entwicklung der PlayStation 3 scheint in vollem Gange zu sein: Sony und Toshiba haben praktisch zeitgleich bekannt gegeben, mehrere Milliarden US-Dollar in neue Halbleiter-Technologien für die kommende Spielkonsole zu investieren. Allein Sony plant, innerhalb der nächsten drei Jahre 1,7 Milliarden US-Dollar dafür aufzubringen.

Open Source Development Lab bekommt neuen Chef

Stuart F. Cohen soll OSDL voranbringen. Das Open Source Development Lab (OSDL), ein Zusammenschluss verschiedener Unternehmen zur Förderung von Linux, hat jetzt Stuart F. Cohen zum neuen Chief Executive Officer ernannt. Mit der Ernennung Cohens will man neuen Schwung in das OSDL bringen.