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Open Source Development Lab bekommt neuen Chef

Stuart F. Cohen soll OSDL voranbringen. Das Open Source Development Lab (OSDL), ein Zusammenschluss verschiedener Unternehmen zur Förderung von Linux, hat jetzt Stuart F. Cohen zum neuen Chief Executive Officer ernannt. Mit der Ernennung Cohens will man neuen Schwung in das OSDL bringen.
/ Jens Ihlenfeld
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So soll Cohen die Nutzung von Linux und Linux-basierten Applikationen voranbringen, die Zahl der OSDL-Sponsoren erhöhen sowie die Rolle des OSDL bei der Entwicklung von geschäftskritischen Applikationen für Linux voranbringen. Zu den Unterstützern des Open Source Development Lab zählen unter anderem Alcatel, Cisco, Computer Associates, Dell, Ericsson, Fujitsu, HP, Hitachi, IBM, Intel, Mitsubishi Electric, MontaVista Software, NEC Corporation, Nokia, Red Hat, SuSE, Toshiba und VA Software.

Vor seiner Tätigkeit für das OSDL war Cohen als Vice President für Marketing und Business Development sowie als Corporate Officer für RadiSys tätig. Davor arbeitete er als Vice President für Worldwide Marketing Corporate Officer bei InFocus. Hinzu kommen rund 17 Jahre in führenden Positionen bei IBM.

Zu den Kernaufgaben des OSDL gehört unter anderem, Linux für den Einsatz in Daten-Centern und im Carrier-Bereich zu optimieren.


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